Auf der Elektronikmesse IFA werden dieses Jahr zahlreiche Tablets gezeigt, die meisten ähneln sich allerdings stark. Sharp sticht mit seinem 3D-Prototyp deutlich aus der Masse hervor. Dabei geht es allerdings nicht um das Tablet, sondern um das Display. Es misst etwa neuen Zoll und liefert dreidimensionale Bilder. Der Clou dabei: Eine Shutter-Brille, die man etwa für 3D-Fernseher benötigt, ist mit der Sharp-Technik überflüssig.
Auf der Elektronikmesse IFA werden dieses Jahr zahlreiche Tablets gezeigt, die meisten ähneln sich allerdings stark. Sharp sticht mit seinem 3D-Prototyp deutlich aus der Masse hervor. Dabei geht es allerdings nicht um das Tablet, sondern um das Display. Es misst etwa neuen Zoll und liefert dreidimensionale Bilder. Der Clou dabei: Eine Shutter-Brille, die man etwa für 3D-Fernseher benötigt, ist mit der Sharp-Technik überflüssig.
Sharp verwendet ein LCD, auf das eine dünne Schicht aufgebracht ist, die winzige vertikale Einschnitte enhält. Sie beeinflussen den Weg des Lichts so, dass beim Betrachter ein räumliches Bild entsteht. Diese Parallaxenschranken-Technik kommt so ähnlich auch bei Wackelbildern zum Einsatz, die verschiedene Motive aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen.
Vor einigen Wochen kündigte Sharp auch kleinere 3D-Displays für Kameras und Handys an. Noch ist das Brillen-lose 3D-Vergnügen nicht ganz ausgereift, denn Entfernung und Position zum Display müssen exakt stimmen. Verlässt man diesen optimalen Bereich, wird aus 3D schnell unscharfes 2D. Ansonsten soll das Erlebnis sehr plastisch sein, schildern Besucher der IFA ihre Erfahrungen mit dem Sharp-Tablet.
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