Seit Ende 2009 bietet der Axel Springer-Verlag kostenpflichtige Apps seiner Zeitungen Bild und Welt für iPhone und iPad an, jetzt wurde auf der Medienwoche Berlin-Brandenburg Billanz gezogen. Nach einem Artikel des Medienportals Horizont sieht der Axel Springer-Verlag seine App-Offensive als Erfolg an.
Seit Ende 2009 bietet der Axel Springer-Verlag kostenpflichtige Apps seiner Zeitungen Bild und Welt für iPhone und iPad an, jetzt wurde auf der Medienwoche Berlin-Brandenburg Billanz gezogen. Nach einem Artikel des Branchenportals Horizont sieht der Axel Springer-Verlag seine App-Offensive als Erfolg an.
"Wir haben gute Erfahrungen gemacht," wird Christoph Keese, PR-Chef bei Axel Springer, von Horizont zitiert. Vor allem sei klar geworden, dass Menschen entgegen der Meinung von Kritikern sehr wohl bereit sind, für elektronische Medien zu zahlen. Man habe bereits 240.000 Apps verkauft, in Anbetracht von zwei Millionen iPhones und 100.000 iPads in Deutschland sei das durchaus ein Erfolg, so Keese. Außerdem seien Nutzer auch dazu bereit, Abonnements für Smartphones und Tablets abzuschließen oder ganz auf elektronische Medien zu wechseln. "Die Abo-Umwandlungsrate hat uns überrascht," gestand Keese.
Nutzer lesen mit den Bild- und Welt-Apps auf dem iPad fast so lange, wie in einer Tageszeitung | Foto: Hersteller
Die Inhalte der Apps werden fast so lange gelesen, wie eine Tageszeitung, täglich sind das knapp 20 Minuten. Das sei deutlich länger, als am im Internet am Computer. Dort beträgt die durchschnittliche Lesezeit nur ein paar Minuten, so Keese. Besonders beliebt seien bei den Nutzern PDF-Dateien, da sie ein Erfolgserlebnis vermitteln, wenn man einen Artikel geschafft hat. Daher sei die zunehmende Verbreitung von solchen Dateien durch Verlage auch kein Zeichen von mangelnder Kreativität, sondern eine Reaktion auf die steigende Nachfrage der Kunden, erklärte Keese.
Jetzt sei genau der richtige Zeitpunkt, um Reichweite aufzubauen, fuhr Keese fort. "Jeder ist unternehmerisch gut beraten, sich der Herausforderung zu stellen". Denn die Erfolge des Springer-Verlags seien erst der Anfang. Wegen fallender Preise werde schon dieses Weihnachten die Zahl der Tablets in Deutschland stark ansteigen.
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Du bist nicht dabei?Der Quatschteil ("Insel der Hobbits gefunden!") und der Sportteil wäre mir ja noch egal, aber politisch und gesellschaftlich ist die BILD leider ein absolutes Hetzblatt, dass die Gesellschaft spaltet und Hass sät.
Halt: Angst, Hass, Titten und der Wetterbericht.
Ein Beispiel:
Wenn Peter und Stefan eine Mitschülerin verprügelt haben, schreibt BILD: Mustaffa* und Murak* (Namen von der Redaktion geändert) haben ihre Mitschülerin verprügelt. Das ist kein Witz, sondern der BILD schon mehrfach nachgewiesen worden.
Wenn die PayApp dafür sorgt, dass weniger Menschen dieses Hassblatt lesen, umso besser.
@ Hoschi: noch nicht 'mal das. An meinen zarten Babypopo lasse ich doch keine Druckerschwärze.
@ Noticed: In Deiner Einschätzung stimme ich Dir vollkommen zu. Am lustigsten finde ich immer die Aussage, man lese die "BLÖD" "nur wegen deN (!) Sportteil."…
"ich denke man sollte nicht unbedingt gleich sagen das die bild schlecht ist..."
Zumindest der weniger gebildete Teil der Bevölkerung sieht etwas gutes in der "Bild".
Für Intelektuelle ist die "Bild" die reinste Katastrophe!
Vorteil der gedruckten Version: man kann sich notfalls der Arsch abwischen.
nunja...ich denke man sollte nicht unbedingt gleich sagen das die bild schlecht ist...es kommt auf den drauf an der sich den artikel durchließt und sein eigenes bild drüber macht
zudem stehen ab und zu so dumme news drin das man einfach mal lachen kann^^