Das US-Unternehmen Always Innovating hat das Smart Book vorgestellt, ein Komponenten-System, das drei Geräte vereint. Es besteht aus einem kleinen MID, einem Tablet und einer Tastatur, die einzeln benutzt werden können oder zusammengesteckt ein Netbook ergeben. Durch die integrierten Anschlüsse lässt sich die Verwendung beliebig erweitern.
Das US-Unternehmen Always Innovating hat ein Modular-System vorgestellt, das aus einem Tablet, einer Tastatur und einem Mobile Internet Device (MID) besteht, das der Erfinder Mini Book nennt. Letzteres ist ein Touchscreen-Handy mit Mobilfunkanbindung aber ohne Telefonfunktion. Das System haben die Erfinder Smart Book genannt. Alles zusammen kostet rund 550 US-Dollar (rund 420 Euro) und kann auf der Website des Herstellers vorbestellt werden.
Über die Technik der einzelnen Teile verrät das Unternehmen nur wenig. Das MID hat Android als Betriebssystem und eine Frontkamera, mit der Videotelefonate über Skype möglich sind. Eine 8-Gigabyte große microSD-Karte steckt bereits im Gehäuse. Das Tablet hat einen kapazitiven, 8,9 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1024x600 Pixel und einen Lagesensor. Im Tastatur-Gehäuse sind Wlan b/g/n, Bluetooth 2.1 und USB-Anschlüsse integriert, außerdem ein HDMI-Adapter, der das Tablet zu einem Zweitmonitor für das Laptop oder den PC macht.
Alle Komponenten sind mit einem Akku ausgestattet. Im Video-Phone steckt eine 1500 mAh starke Batterie, das Tablet wird von einer 6000 mAh starken Zelle angetrieben und im Keyboard steckt eine weitere mit 12000 mAh.
Alle Teile des Smart Book lassen sich miteinander verbinden. Das Mini Book kann in das Tablet gesteckt werden, der Hersteller hat dazu einen Anschluss in die Rückseite integriert. Dann hat man ein Tablet mit Android als Betriebssystem. Verbindet man das Display mit der Tastatur, hat man ein Netbook mit Linux. Nimmt man den MID dazu, sind auch Videotelefonate mit dem Netbook möglich und es stehen Linux oder Android zur Auswahl.
Darüber hinaus bleibt abzuwarten, ob der Begriff "Smart Book" auch weiterhin von Allways Innovating verwendet werden darf. Die Smartbook AG hatte im vergangenen Jahr bereits gegen Qualcomm geklagt und erreicht, dass der US-amerikanische Chiphersteller den Begriff "Smartbook" in Deutschland nicht länger im Zusammenhang mit tragbaren Computern verwenden darf. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.smartbook.info.
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Du bist nicht dabei?Ok, die beiden Punkte akzeptiere ich. :)
Das Video sind wirklich nicht nach einer professionellen Präsentation aus, sondern nach einem HomeVideo.
Rein technisch finde ich das Konzept aber durchaus interessant.
Ich finde eig, dass das Video meine Aussage schon untermauert aber nun gut:
1. Da sitzt jmd schlecht ausgeleuchtet auf einem gestreiften Sofa und erzählt irgendwas über ein neues Highend Gadget. Man hätte das Video rein optisch ansprechender gestalten müssen, damit man es ernst nimmt.
2. Wie er an dem gerät rumbastelt um das Smartphone da raus zu bekommen. Das wird niemand so kaufen... da musste ich wirklich herzhaft lachen.
N3rd zeug kauft heute einfach niemand mehr... Highendelektronik ist auf dem Massenmarkt angekommen!
Wenn das Video hier wirklich kein Scherz sein soll, dann hat aber eine Firma sehr lange geschlafen...
@Das-Korn
Nur Getrolle oder kannst Du Deine Meinung auch mal sachlich untermauern?
Lool... das Video ist ja wohl ein scherz.
Ein weiteres Feature wird sein: "that this device perfektly fits into a trash can"
Wirklich lächerlich...
Habe auf meinem Netbook auch Linux am laufen (Ubuntu). Total geil, viel schneller/besser/schöner als Windows. WLAN knacken geht damit auch.
Was will man mehr?
Hab das Video angesehen und kann eure Punkte nur unterstützen