Die Mozilla Foundation, die unter anderem den Firefox-Browser entwickelt, hat im Rahmen ihres Projektes Concept Series dazu aufgerufen, Szenarien für die Zukunft des Internets zu entwerfen. In diesem Rahmen stellte der Designer Billy May mit dem Seabird seine Vision für das Handy der Zukunft vor.
Die Mozilla Foundation, bekannt durch ihren freien Browser Firefox, hat im Rahmen ihres Projektes Concept Series dazu aufgerufen, Szenarien für die Zukunft eines offenen Internets zu entwerfen. In diesem Rahmen stellte der Designer Billy May mit dem Seabird seine Vision für das Handy der Zukunft vor. Sofort sticht das futuristische Ultraflach-Design ins Auge. Im Oberteil der geschwungenen Rückseite ist neben einer 8-Megapixel-Kamera auch das Herzstück des Mozilla-Phones integriert: zwei Mini-Beamer sollen ein ganz neue Bedienung ermöglichen. Entwickelt hat May das Science-Fiction-Handy mit Hilfe der Kommentatoren seines Blogs.
Legt man das Handy auf den Tisch, dann wird über die kleinen Projektoren auf der linken und rechten Seite eine Tastatur eingeblendet. Die Schreibbewegungen der Finger werden über Sensoren erfasst und umgerechnet. Stellt man das Seabird in eine Dockingstation, wirft einer der Projektoren das Betriebssystem an die Wand, während der andere eine voll funktionsfähige Tastatur auf dem Schreibtisch abbildet.
Im Augenblick ist das Konzept noch reine Zukunftsmusik und Mozilla selbst hat keine Pläne, ein daran angelehntes Handy umzusetzen, heißt es auf der Projektwebseite. In einem Video, das man - die richtige Technik vorausgesetzt - auch in 3D bewundern kann, stellt der Designer sein Projekt vor.
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Du bist nicht dabei?Meine Güte lasst es doch mit dem unrealistischen.
Dazu sag ich nur
"Die EIsenbahn bewegt sich mit 20km/h. Jeder Person, die sich mit einer solchen Geschwindigkeit fortbewegt überschreitet die Grenzen des Menschen und wird mit der Zeit daran versterben"
Und isses so? Nein. Also warum sollte diese fantastische Idee nie umgesetzt werden?
Außerdem glaube ich kaum, dass der Sprachsteuerung die Zukunft gehört.
putzige idee und tolles desing.
Aber wenn die technik dafür soweit ist,
haben wir längst sprachsteuerung und
aufrollbare touchscreenfolien ......
1. Sprachsteuerung für das telefonknöpfchen im ohr
2. aufrollbare touchscreenfolien für den internetzugang....
Aber schicke idee .......
Voll cool, aber unrealistisch.
Es fehlt die patentierte SMS to TOAST technologie
Es ist momentan ungefähr so realistisch wie zwei Bewegungssensoren und zwei Beamer un einem erart kleinem Gerät unterzubringen, mal von der Temperaturentwicklung abgesehen ist die hierfür notwendige Miniaturisierung noch nichtmal im Ansatz so weit.
Aber hey, hauptsache einer kann sich solchen Müll ausdenken.
^^
Lasst ihn doch seinen Spaß haben.
Wenn ihn glücklich macht.
@Pascalus
Dem stimme ich zu. Es geht bei solchen Studien ja nicht um realistisch und unrealistisch, sondern um "Visionen" und "Inspiration".
Wobei das Mozilla-Smartphone ja hauptsächlich schon zumindest theoretisch verhandene Techniken benutzt.