Der israelische Hersteller Modu hat sein zweites Mobiltelefon vorgestellt, das Modu T. Wie der Vorgänger kann das Mobiltelefon mit verschiedenen, jetzt fy genannten Aufsätzen um zusätzliche Funktionen erweitert werden. Unter anderem gibt es eine Hülle mit 5-Megapixel-Kamera und eine Volltastatur.
Der israelische Hersteller Modu hat sein zweites Mobiltelefon vorgestellt, das Modu T. Wie der Vorgänger kann das Mobiltelefon mit verschiedenen, jetzt fy genannten Aufsätzen um zusätzliche Funktionen erweitert werden. Unter anderem gibt es eine Hülle mit 5-Megapixel-Kamera und eine Volltastatur.
Das Modu T ist mit einem 2,2 Zoll großen Touchscreen ausgestattet, HSDPA, GPS und einem UKW-Radio. Der interne Speicher ist 2 Gigabyte groß und kann mit microSD-Karten um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden.Das Telefon mit dem Betriebssystem Brew von Qualcomm ausgestattet, das Zugänge zu einer Reihe Sozialnetzwerken bietet, darunter YouTube, Twitter und Facebook.
In früheren Berichten wurde vermutet, dass Modu beim T-Modell auf das Google-Betriebssystem Android setzt. Doch das wird erst beim Modu W der Fall sein, wie das Unternehmen ankündigte. Es soll in "naher Zukunft" herauskommen und dann auch Wlan unterstützen.
Die Kommentarfunktion ist hier leider nur für angemeldete Benutzer freigegeben.
Du bist nicht dabei?@cookieman: solange sie nicht als rassistisch (das sind sie nicht!!) Angesehen werden ist das fuer mich ok :P
@ topic: naja wenn die dicke stimmt koents noch praktisch sein...
Deine Beiträge gehen so ziemlich am Thema vorbei.
Ich probiere es, doch das ist schwieriger als einfach in ein anderes regal zu fassen...
Wendest du dieses Prinzip denn dann konsequenterweise auch auf chinesische Produkte an?
Sry das ist wie israelische erdnuesse du kaufst sie unterstuetz damit die wirtschaft und ermoeglichst ein weiteres steinchen einer siedlung. Es geht hier ums prinzip.
Ein richtiges Baukastenhandy wäre interessant. Coverwechsel, Displaygröße durch Adapter ändern. Tastatur oder ohne auswählen können und und und... Vielleicht ist es irgendwann so weit.