Google veröffentlicht noch in diesem Jahr einen eigenen E-Book-Dienst, dies wurde nun von offizieller Seite gegenüber verschiedenen Medien, unter anderem dem Wall Street Journal bestätigt. Bereits im Frühjahr 2010 hatte Google angekündigt in den boomenden Markt für elektronische Bücher einzusteigen und nun soll der Dienst, der Google Editions heißen wird, noch vor 2011 in den USA an den Start gehen. Der Rest der Welt soll im ersten Quartal 2011 folgen.
Google veröffentlicht noch in diesem Jahr einen eigenen E-Book-Dienst, dies wurde nun von offizieller Seite gegenüber verschiedenen Medien, unter anderem dem Wall Street Journal bestätigt. Bereits im Frühjahr 2010 hatte Google angekündigt, in den boomenden Markt für elektronische Bücher einzusteigen und nun soll der Dienst, der Google Editions heißen wird, noch vor 2011 in den USA an den Start gehen. Der Rest der Welt soll im ersten Quartal 2011 folgen.
Google Editions soll sich von seinen Konkurrenten unterscheiden, in dem es dem Motto "überall lesen und überall kaufen" folgt. Mit "überall lesen" ist gemeint, dass sich gekaufte E-Books auf nahezu allen Geräten, zum Beispiel Tablets und Smartphones, anzeigen lassen. Die Bücher sollen nicht wie bei anderen Angeboten üblich heruntergeladen, sondern im Browser angezeigt werden.
Der zweite Teil des Mottos, "überall kaufen", bezieht sich auf die Art und Weise, wie elektronische Bücher durch Google Editions angeboten werden. Das Unternehmen möchte Bücher nicht nur selbst anbieten, sondern es auch unabhängigen Buchhändlern ermöglichen, selbst einen E-Book-Store zu eröffnen. Gekaufte Bücher im Online-Shop des Lieblingsbuchladens sollen dann in der Bibliothek des eigenen Google-Kontos abrufbar sein.
Das neue Angebot von Google startet verhätlnismäßig spät. Die beiden Hauptkonkurrenten im E-Book-Markt, Amazon und Apple, haben bereits seit längerem Angebote für digitale Bücherwürmer parat. Apple bietet über seine App iBooks, die kompatibel zum iPad, iPhone und dem iPod Touch ist, ebenfalls eine Möglichkeit an Ebooks zu erwerben. Größter Google-Konkurrent beim Handel mit digitalen Büchern ist jedoch Amazon. Das Unternehmen besitzt zumindest im amerikanischen Markt einen Anteil von mindestens 65% mit seinem E-Book-Reader Kindle und dem damit verbundenen Store.
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Du bist nicht dabei?Kein Problem:Einfach selbst ein Buch schreiben und ohne Verlag beim Google Bookstore anheuern :-)
Sollte gehen, vielleicht auch interessant für Kurzgeschichten usw.
bin mal gespannt ob google in deutschland die verlage zur vernunft bringt. bisher läuft es bei uns ja katastrophal was ebooks angeht
Innovation ist hier das richtige Wort. Es ist nicht schlecht was google bisher geleistet hat, wenn man bedenkt wieoft deren dienste jeden Tag genutzt werden!
man sollte sich mal angucken wie google und wie sie nicht alle heißen apple nachziehen wie hunde...
das ist echt schon übel...bin mal gespannt wie das weiter geht...wie ich schonmal gesagt habe, sollte apple mal so ne fake aktion starten....gerüchte in die welt setzen bzw setzen lassen das irgendwas neues in produktion wäre, so lange damit warten bis die anderen schon entwickeln oder es gar auf den markt schmeißen und dann ne totale absage von apple... :D das wäre dann der mega flop :D
an alle.
weil apple es aufs smartphone gebracht hat. davor gab es nur diverse e.book reader von sony bspw.
find ich aber gut, dass android da nochmal schön mitmacht.
allerdings werde ich mich weiter mit büchern beschäftigen, die ich auch blättern kann :D
@ Arminator. Die Verlage gehen nunmal immer auf Nummer sicher, du kannst eher ein Buch wie Feuchtgebiete bei einem Verlag unterbringen als eine Auflage von Gedichtensammlungen. Die schauen nur nach dem Absatz und was aktuell am Markt zieht, aber jeder Konsument hat individuelle Interessen und liest hin und wieder gerne mal ein Gedicht. Ich befürchte nur, dass es am Ende dann so aussieht, dass die Verkäufe bei Google darüber entscheiden, ob ein Verlag auf einen Autoren zukommt und versucht ihn für eine gedruckte Version seines Buches zu überzeugen. Für die Autoren die wirklich gut sind, wäre es ein Segen, aber warten wir mal ab.