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Autor: Rene Melzer | 17.12.2010 - 13:54 | (35)

Info-Grafik zeigt die App-Welt von Apple

Das iPhone und der iPod Touch haben mitterweile ein riesiges Ökosystem aus Programmen und Anwendungen. Über 300.000 Angebote gibt es im App Store von Apple und die Zahl steigt täglich. Das Blog App Of The Day hat dazu eine Grafik erstellt, die teils überraschende Einblicke in die App-Welt gibt.

Info-Grafik zeigt die App-Welt von Apple

App Statistik (Ein Klick auf das Bild zeigt die gesamte Grafik) | Quelle: appoftheday.com

Über 300.000 App gibt es mittlerweile im App Store für das iPhone, das iPad und den iPod Touch. Doch wieviel kostet eine Anwendung im Durchschnitt? Wie viele Programme sind gratis? Und welche Applikationen haben mehr als 1 Million Bewertungen bekommen? Diese und weitere Zahlen hat das Blog App Of The Day zusammengetragen und in einer Infografik übersichtlich aufgearbeitet.

Die Website fand heraus, das nur etwa ein Drittel aller Anwendungen im App Store gratis ist, ein ein Großteil der Angebote im App Store nur auf dem iPhone und dem iPod Touch läuft und Spiele sowie Bücher das Angebot dominieren. Der durchschnittliche Verkaufspreis beträgt 2,43 US-Dollar. Es gibt allerdings starke Schwankungen innerhalb der einzelnen Kategorien.

Die Recherchen ergaben auch, dass etwa 62.000 Entwickler für das iPhone, das iPad und den iPod Touch programmieren und ihre Anwendungen von den Kunden im Schnitt mit drei Sternen bewertet werden. Die Anwendung mit der höchsten Zahl der Bewertungen ist übrigens die Facebook-App. Über sie haben bereits mehr als 1 Million Nutzer ihr Urteil abgegeben.

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Quelle: App Of The Day via Mashable
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Kommentare
  1. 19.12.10 14:09 nohtz (Handy Master)

    die ibooks-app klingt praktisch

  2. 19.12.10 13:56 Macianer (Gast)

    Im iTunes Store (iTS) gibt es etliche eBooks in Form eigenständiger Apps.
    Dazu gibt es von Apple die Applikation iBooks für iPod Touch, iPhone und iPad.
    iBooks fungiert sowohl als Reader für eBooks im Dateiformat .epub und .pdf, wie auch als eine Art Bücherregal. Dieses Bücherregal läßt sich auch bestücken, indem man .PDFs und epubs per PC herunterlädt und dann per Drag&Drop in iTunes zieht. Von dort lassen sich diese Dokumente dann aufs iPod/iPhone/iPad synchronisieren.

  3. 19.12.10 13:23 nohtz (Handy Master)

    vielleicht ist ein buch als pdf für viele keine app(lication) als solche?

  4. 19.12.10 12:59 Macianer (Gast)

    @ Birk: >>…Kein Wunder, wie Apple so schnell auf so hohe App-Zahlen gekommen ist, die Hälfte davon waren offensichtlich Bücher.<<

    [ironie] Bedeutet das im Umkehrschluß, daß Android-User weniger lesen und darum dümmer sind ? [/ironie]

  5. 19.12.10 12:33 NewPhone (Expert Handy Profi)

    "Sind mit Büchern nur die aus dem App Store oder auch die aus dem iBook Store gemeint?"

    Nein, hier wurden nur Apps gezählt.


    "Vergleichen kann man es ja nicht da Apple der einzige geschlossene Markt ist.."

    Klar, der WP7-Store ist total offen und es gibt weitere legale Quellen für WP7-Geräte! ;-)


    "Kein Wunder, wie Apple so schnell auf so hohe App-Zahlen gekommen ist, die Hälfte davon waren offensichtlich Bücher."

    Bücher haben nie 50% des Stores ausgemacht, vielleicht irgendwann mal 1/4? (jetzt sind es noch 1/6). Aber selbst wenn, was wäre daran verwerflich? Sind Bücher schlechtere Apps als Screensaver, Wallpapersammlungen, Widgets, Taschenlampen- und Furz-Apps? Wohl kaum, oder? Auch heute noch kommen manche Bücher als Apps auf den Markt, denn es ist für Einzelkämpfer ohne Verlag wahrscheinlich einfacher, gerade eine einzelne App daraus zu machen als in einen eBook-Store hineinzukommen. Wieviele Bücher gibt es denn im Android- und WP7-Market?

    Z.Z. ist ein schleichender Umbruch im AppStore zu bemerken: Bücher-Apps werden weniger (wegen eBook-Stores), neue Furz/Taschenlampen/Spiegel-Apps werden nicht mehr zugelassen (wegen Qualitätsbemühungen), 1-Radiosender-only-Apps werden nicht mehr zugelassen (wahrscheinlich wegen Übersichtlichkeit im Musik-App-Bereich), Demos und Betas werden nicht zugelassen und selbst abgespeckte Free-Apps, zu denen es kostenpflichtige Pro-Apps gab, werden weniger, weil so etwas jetzt per "In-App-Kauf" der Zusatzfunktionen oder Level gelöst wird. Also das Material, dass zu Anfang des AppStores und jetzt noch bei den Konkurrenz-Markets fleißig mitgezählt wird, wird bei Apple weniger. Ich finde das zu begrüßen.

  6. 19.12.10 12:30 carbonite (Member)

    ähhh....und wen interressiert das jetzt?

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