Am gestrigen Abend hat der Börsenwert von Apple erstmalig die 300-Milliarden-Dollar-Marke überschritten: Mit genau 302,32 Milliarden Dollar bzw. 329,57 Dollar pro Aktie ist es das teuerste IT-Unternehmen der Welt, der Konkurrent Microsoft liegt aktuell bei rund 239 Milliarden US-Dollar.
Dank iPhone und iPad: Der Börsenwert von Apple stieg über 300 Milliarden Dollar | Foto: AllaboutSteveJobs.com
Am gestrigen Abend hat der Börsenwert von Apple erstmalig die 300-Milliarden-Dollar-Marke überschritten: Mit genau 302,32 Milliarden Dollar bzw. 329,57 Dollar pro Aktie (+2 Prozent) ist es das teuerste IT-Unternehmen der Welt, der Konkurrent Microsoft liegt aktuell bei rund 239 Milliarden US-Dollar. Erstmals überbot man den Windows-Hersteller im Mai 2010.
Gänzlich abgeschlagen sind die Mitbewerber Hewlett Packard und Dell, die mit 96,12 bzw. 26,43 Milliarden Dollar dotiert sind. Der Börsenwert von Apple wird nur von einem einzigen amerikanischen Konzern überboten: Der Energieriese Exxon Mobil liegt mit einem Gesamtwert von 375,92 Milliarden Dollar derzeit noch deutlich an der Spitze. Weltweit liegt das Steve-Jobs-Imperium an dritter Stelle, nach Exxon und Petrochina, das ebenfalls im Öl- und Gasgeschäft ist. Das hat eine aktuelle Börsenwert-Aufstellung des Handelsblatt ergeben.
Am 18. Januar 2011 will Apple seine nächsten Quartalszahlen vorlegen - Analysten rechnen längst mit neuen Rekordergebnissen. Den unglaublichen Erfolg ziehen Steve Jobs & Co. vor allem aus der Mobilsparte, die durch iPhone, iPad und iPod Touch stetig wächst. Allein das Kulthandy trägt etwa 30 Prozent zum Gesamtumsatz des Unternehmens bei. Erst im März 2010 überschritt Apple die 200-Milliarden-Dollar-Marke und schoß kurze Zeit später an US-Ketten wie Wal-Mart vorbei.
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Du bist nicht dabei?Hier ein interessanter Bericht über die Bewertung eines riesen Unternehmens anhand von Facebook:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,738126,00.html
Eben darum gehts mir ja. So teuer sind die Preise von Apple im Vergleich gar nicht, weil ordentliche Windows-Hardware auch Geld kostet. Sven vergleicht aber ein Macbook Pro mit einem Billig-Plastik Notebook von einem Online-Discounter und das sollte er einfach nicht machen. Das ist kein Beweis für eine bessere Qualität seitens Apple.
> Ein Plastik-MacBook hat zu der Zeit etwa 1000 Euro gekostet.
Wie gesagt, das 13er gabs damals nur aus Plastik, hätte es ein Alu-Gerät gegeben hätte ich es mir vielleicht eher gekauft, aber dieses Hochglanzplastik hat mir gar nicht gefallen. Wenn dann hätte ich das Schwarze genommen und das hätte auch über 1300 Euro gekostet. Das alleine hätte mich nicht gestört, mein Presrahmen wäre damit eh noch nicht ausgereizt gewesen, aber wenns gebrochen wäre hätte ich mich sehr geärgert. 15" kam für mich nie in Frage. Für große Bildschirme gibts PCs.
"Mein aktuelles Notebook hat 1500 Euro gekostet und ist jetzt 3 Jahre alt und ich hatte damit noch nie ein Problem und auch keine auffälligen Abstürze."
Wenn man bei PCs Qualität kauft und keinen Billigschrott, bekommt man ja auch etwas dafür. Die meisten wollen nur keine 1500 Euro für ein Notebook ausgeben und holen sich dann irgend welchen Billigkram. Für den gleichen Preis habe ich übrigens vor über 2 Jahren mein MacBook Pro 15", C2D mit Alu-Unibody-Gehäuse gekauft. Ein Plastik-MacBook hat zu der Zeit etwa 1000 Euro gekostet.
"Apple ist also auch nicht unfehlbar und die Qualität auch nicht unbedingt besser als bei einem Windows-Notebook in ähnlicher Preisklasse."
Korrekt, verglichen mit einem ähnlich teuren PC ist die Qualität ähnlich. Nur sind halt die meisten PC-Käufer Sparfüchse und kaufen ein Notebook lieber für 500 bis 700 Euro, weil sie nur auf ein paar Zahlenwerte gucken und meinen, sie bekämen das gleiche, wie bei einem doppelt so teueren Gerät.
"ich hatte ein one notebook (billig hersteller, allerdings meint ulu ja das eh alles gleich wäre von der hardware)" (sven89)
Siehst du, das ist genau das was ich gesagt habe. Du sagst zwar du weißt das man es nicht vergleichen kann, tust es aber trotzdem ständig. Du kannst auch keinen Peugeot 206 mit einem Audi A6 vergleichen und das tust du auch nicht, aber hier machst du es. Würde es dich wundern wenn du mit einem A6 mehr zufrieden wärst?
Ich finde das nicht korrekt. Mein aktuelles Notebook hat 1500 Euro gekostet und ist jetzt 3 Jahre alt und ich hatte damit noch nie ein Problem und auch keine auffälligen Abstürze. Als ich es gekauft habe habe ich lange überlegt ob ich mir einen Mac holen soll, damals war das 13er Macbook komplett aus Plastik und ich hätte es fast gekauft. Später häuften sich dann die Meldungen, dass die Handballenablagen wegen einer Fehlkonstruktion brechen würden. Da war ich froh mich gegen das Gerät entschieden zu haben.
Apple ist also auch nicht unfehlbar und die Qualität auch nicht unbedingt besser als bei einem Windows-Notebook in ähnlicher Preisklasse.
150!
>> Zur Xbox-die ist immer noch defizitär-aber man will diesen Markt unbedingt besetzen
Ich bin da gerade durch Zufall drauf gestossen:
MS macht mit der xbox macht wohl seit Q1 2008 Gewinn:
http://www.gamasutra.com/php-bin/news_index.php?story=19475
http://www.pcworld.com/article/148982/xbox_delivers_a_profit.html