Werde Teil der Community - Registriere dich jetzt kostenlos! | Login
 
 
Autor: Martin Hähnel | 19.02.2011 - 09:45 | (82)

Neue Untersuchung: Apple hat den erfolgreichsten App Store

Mit großem Abstand steht der App Store von Apple auf dem ersten Platz im Ranking der erfolgreichsten App-Marktplätze. Dies zeigt eine neue Studie, die vom Marktforschungsunternehmen iSuppli veröffentlicht wurde.

Neue Untersuchung: Apple hat den erfolgreichsten App Store

Mit großem Abstand der erfolgreichste App-Markt: Der Apple App Store | Abbildung: Hersteller

Über 82 Prozent aller App-Käufe wurden über Apples digitalen App-Markt abgewickelt. Der iPhone-Hersteller verliert damit zwar im Verhältnis zum Jahr 2009 etwa 10 Prozent Marktanteil, machte im letzten Jahr aber trotzdem mehr als zweimal so viel Umsatz wie 2009. Wichtig für den Erfolg von Apple war die erfolgreiche Markteinführung des iPad, so iSupply. Außerdem sei es Mitbewerbern bisher nicht gelungen, ein mit dem App Store vergleichbares Verkaufsportal auf die Beine zu stellen.

An zweiter Stelle folgt die BlackBerry App World mit 165 Millionen US-Dollar Umsatz und einem Marktanteil von 7,7 Prozent. Der dritte Platz geht an den Nokia Ovi Store (105 Millionen Dollar Umsatz, 4,9 Prozent Marktanteil). Die stärkste jährliche Wachstumsrate zeigt der Viertplatzierte im Ranking. Der Google Android Market legte um mehr als 860 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2009) zu, schaffte einen Umsatz von 102 Millionen US-Dollar und erreicht 2010 einen Marktanteil von etwa 5 Prozent.

Dass die mobilen App-Verkäufe im Jahr 2010 regelrecht explodiert sind, zeigen auch die Gesamtzahlen der Untersuchung. Insgesamt wurden über 2 Milliarden US-Dollar weltweit für Apps ausgegeben, das jährliche Wachstum beträgt 160,2 Prozent.

Quelle: iSuppli via The Raw Feed
Senden
Artikel bewerten
Kommentar schreiben

Die Kommentarfunktion ist hier leider nur für angemeldete Benutzer freigegeben.

Du bist nicht dabei?
Werde Teil der Community
Registriere Dich jetzt kostenlos! | Login
Sichere Dir Deinen Usernamen, damit Deine Beiträge und Bewertungen nicht verloren gehen.
 
Lesen Sie alle 82 Kommentare in unser Community.
Kommentare
  1. 20.02.11 15:33 Macianer (Gast)

    Naja, wenn man genau hinschaut, ist Navigon Select in den Funktionen doch ziemlich kastriert. Und wenn man es durch InApp-Käufe aufpeppt, kommt man bei vergleichbarem Funktionsumfang ziemlich genau auf den Preis des Original Navigon MNE.

  2. 20.02.11 14:54 DDD (Advanced Handy Profi)

    Beim Navi hab ich dan doch lieber was halbwegs vollwertiges. Gut das es bei der Telekom Navigon Select gibt. Für beide Plattformen.

  3. 20.02.11 11:20 NewPhone (Expert Handy Profi)

    Ach, und noch etwas. Den einzelnen User kostet sein App-Angebot gar nicht ml so viel, wie vielleicht von ullu angenommen. Wenn man mal von den Prozentzahlen wegschaut und sich den absoluten Zahlen zuwendet, gab durchschnittlich der iOS Nutzer 25$ [1,78 Mrd.$ / 70 Mill. Devices (50 Mill. iPhone Käufer 2010 + x (Altbesitzer+iPod+iPad)) im Jahr 2010 für Apps aus. 25$ pro Jahr und Mann finde ich nicht sehr viel aber für die Entwickler kommt so schon gut etwas zusammen.

  4. 20.02.11 11:11 Gorki (Handy Master)

    @ Sven, Navit zum Beispiel ist kostenfrei und ohne Werbung. Alle kostenfreien iPhone-Apps, die ich nutze haben im Übrigen auch Werbeeinblendungen ;).

  5. 20.02.11 11:09 ullumulu (Expert Handy Profi)

    Wenn die Öffentlich rechtlichen kein PAYTV im eigentlich sinne (ich Zahle für ein Abo)..so sind sie doch über eine Zwangsgebühr zu bezahlen..als auch PAY-TV!

    Wenn man was zahlt, für ein leistung kann man ruhig PAY nutzen. Den Kostenfrei ist es nicht. FreeTV ist auch falsch.

  6. 20.02.11 10:27 sven89 (Handy Master)

    @newphone

    "Es ist auch für Google (aber vor allem für die Entwickler) relativ bitter, dass auf der Android-Plattform mit 22% Marktanteil bei den Usern (2010 gesamt) nicht einmal 5% der Umsätze generiert wurden – aber auf einer Plattform mit 15% Marktanteil 80% der weltweiten Umsätze entstehen. Da ist klar, wohin die Entwickler gucken, wenn sie sich für ihre Zielplattform entscheiden."

    das habe ich mir auch gedacht^^

antworten
 
Aktuelle Geräte im Test