Das iPad 2, dessen Vorstellung in wenigen Wochen erwartet wird, soll deutlich weniger spektakulär ausgestattet sein als bisher angenommen. Features wie Dualcore-Prozessor und Retina-Display soll Apple erst dem iPad 3 spendieren. Außerdem gibt es wieder Gerüchte über eine kleinere Version des Tablets.
Apple iPad: Nächste Generation in verschiedenen Größen? | Foto: areamobile
Das iPad 2 soll wie der Vorgänger mit einem A4-Prozessor und einer Display-Auflösung von 1024x768 Pixel herauskommen. Wie das Blog khabrein.info mit Verweis auf das taiwanische Branchenportal Digitimes berichtet hat Apple gerade erst den Auftrag für die Produktion des neuen Dualcore-Chipsatzes A5 an den Hersteller TSMC vergeben. Das iPad 2 soll allerdings schon in der Serienfertigung sein. Deshalb ist es unwahrscheinlich, dass Apple die zweite Generation seines Tablets schon mit dem A5 ausstattet. Allerdings soll Apple beim A4 die Taktgeschwindigkeit erhöhen.
Das neue Display mit der Retina-Auflösung könne ebenfalls noch nicht beim iPad 2 eingesetzt werden. Das Blog Apple Insider hat von einem Analysten erfahren, das Display sei noch zu teuer und nicht in ausreichender Menge verfügbar. Das iPad-2-Display soll allerdings dünner sein und weniger reflektieren. Die schlechte Ablesbarkeit des iPad in Sonnenlicht war einer der Hauptkritikpunkte.
Statt dessen wird Apple erst das iPad 3 mit Dualcore-Prozessor und einem Retina-Display ausstatten. Der Touchscreen soll 2048x1536 Pixel haben, was einer Verdoppelung der Auflösung des aktuellen iPad entspricht. Nach Informationen des Analysten verwendet der Hersteller wieder ein IPS-Panel mit einer Größe von 9,7 Zoll, das aber noch höhere Betrachtungswinkel erlaubt und im Sonnenlicht noch besser ablesbar ist.
Außerdem arbeitet der Hersteller aus Cupertino nach Informationen des Analysten an einem neuen iOS-Gerät, dessen Größe etwa in der Mitte zwischen iPad und iPod Touch angesiedelt ist. Das Modell soll im Herbst 2011 vorgestellt werden. Die Informationen werden durch das tschechische Blog superapple.cz bestätigt. Das hat aus angeblich gut informierten Quellen erfahren, dass eine Art Billig-iPad mit einer Displaygröße von 5,7 Zoll von Apple geplant ist. Es soll preiswerter angeboten werden und mit der Technik ausgestattet sein, die Apple bereits jetzt im iPad verwendet.
Es ist jedoch fraglich, ob das Billig-iPad jemals auf den Markt kommt. Apple-Chef Steve Jobs hat sich in der Vergangenheit immer wieder gegen Tablets mit einer Displaygröße unter 10 Zoll ausgesprochen. Außerdem könnte das Unternehmen wie beim iPhone das Vorjahresmodell als Budget-Version im Angebot behalten.
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Du bist nicht dabei?Der günstigste Preis, den ich gefunden habe war 630,00 € ;). Das B10 in der Ausstellung war nicht warm. Zu Lüftergeräuschen kann ich nichts Aussagen, war halt nicht ganz so Leise. Das B16 sah übrigens sogar richtig gut aus...
@ Gorki: Zunächst einmal Glückwunsch zu 1000 Beiträgen.
Das Hanvon B10 gibt es schon seit etwa 6-9 Monaten. Die connect hat im August einen Überblick (Test wäre zuviel gesagt) über das Gerät veröffentlicht:
http://www.magnus.de/news/hanvon-stellt-elegantes-10-zoll-touchpad-b10-mit-windows-7-vor-1000876,6510.html
Während sich auf der Hanvon-Seite bemerkenswerterweise keine Angaben zur Batterielaufzeit des B10 finden, hat die connect diese Info anscheinend von Hanvon bekommen, denn im Artikel steht, "Der 4800 mAh starke Akku soll das B10 ca. 4 bis 5 Stunden mit Strom versorgen können…". Überprüft hat die connect diese Angabe allerdings offenbar nicht.
Und weiter heißt es in der Connect: "… Der Stromverbrauch ist immerhin so hoch, dass das Gerät im Betrieb recht warm wird und der Lüfter recht schnell zu hören ist. Das Touchpad ist Multitouch-fähig, es lassen sich Bilder mit zwei Fingern drehen und vergrößern, wenn die Windows-Anwendung diese Gesten unterstützt. Es reagiert sehr präzise und schnell auf Fingerbefehle.
Hanvon gibt an, dass das B10 ab sofort Online auf diversen Marktplätzen und in ausgewählten Fachmärkten für einen Preis von 799 Euro zu haben ist. Es wird ohne Tastatur, Maus und Halterung geliefert. Als Zubehör gibt es momentan lediglich eine Ledertasche."
Wer die vollwertige Lösung sucht ist bei Windows natürlich am besten aufgehoben. Ob die Steuerung einer Kamera bei Android oder IOS angeboten wird kann ich nicht sagen. Für mich haben Win 7 Tablets eine Darseinsberechtigung. Für den Durchschnitts Tablet Nutzer wird vorraussichtlich 2011 zumindest IOS oder Android die meist Verbreiteste Lösung sein.
Ja klar, nur wenn man eben den USB-Port braucht und eine Spezielle Software, wie es bei der Steuerung der Kamera nötig wäre, dann kommt man mit iOS nicht weit und mit Android auch noch nicht ganz (oder gibts da schon ne App dafür, das weiß ich leider nicht, Tablet mit USB gibts auf jeden Fall bei Android)
Ich muss sagen lieber so als mit Atom. Bin auch eine Zeit lang auf dem Netbook Zug aufgesprungen. Im Grunde ja eine Klasse idee ein kleines Notebook für wenige Hundert Euro für Standart Aufgaben anzubieten. Davon bin ich mittlerweile jedoch komplett befreit. Die Performance der Atoms ist einfach zu schwach. Wie gesagt interessante Windows Tablets wird es meiner Meinung nach erst mit Windows 8 Tablets geben. Bis dahin und wahrscheinlich auch noch danach wird Android und IOS diesen Markt beherrschen.
Tja, steckt halt x86-Technik drin, die ist nicht so Energieeffizent wie die ARMs.
Sollte nicht mal ein Dualboot-Gerät kommen? Das könnte vielleicht ein interessanter Kompromiss sein.