Der Hersteller Sharp hat ein Android-Smartphone vorgestellt, das gleich in mehrfacher Hinsicht technisch führend ist. Das Sharp Aquos SH-12C Twin kommt Ende Mai 2011 beim japanischen Netzbetreiber NTT Docomo heraus.
Sharp Aquos SH-12C Twin | (c) Sharp
Die Welt hat sich geändert. Will man die Zukunft des Handys sehen, muss man mittlerweile seinen Blick auf die USA richten - oder nach Japan. Dort hat der Netzbetreiber NTT Docomo das Sharp Aquos SH-12C Twin vorgestellt, ein Technikmonster, das man hierzulande noch vergeblich sucht.
Das Smartphone wird von einem 1,4 Gigahertz schnellen Dualcore-Prozessor angetrieben und ist mit einer stereoskopischen 8-Megapixel-Kamera ausgestattet. Die damit aufgenommenen 3D-Fotos oder -Videos können über einen HDMI-Ausgang auf einem passenden Fernseher Freunden und Familie präsentiert werden.
Oder man zeigt sie gleich auf dem Telefon. Der Touchscreen ist 4,2 Zoll groß und hat die superscharfe Auflösung von 960x540 Pixel. Wie beim LG Optimus 3D benötigt man für das 3D-Erlebnis auf dem Sharp Aquos SH-12C Twin keine speziellen Brillen. Wen 3D stört, der kann den Modus auch abschalten.
Das Sharp Aquos SH-12C unterstützt darüber hinaus den Datenbeschleuniger HSPA+ bis zu einer Geschwindigkeit von 14,4 Megabit pro Sekunde und Wlan n inklusive dem Medienprotokoll DLNA. Außerdem gibt es GPS, Bluetooth, Frontkamera, einen digitalen Kompass und einen Steckplatz für microSDHC-Karten, mit dem der interne Speicher um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden kann. Als Betriebssystem kommt Android 2.3 Gingerbread zum Einsatz.
Die Technik steckt in einem Gehäuse, das nur 11,9 Millimeter flach ist, sich an der dicksten Stelle aber auf 13,8 Millimeter ausdehnt. Das Sharp Aquos SH-12C Twin wird ab Ende Mai vom japanischen Netzbetreiber NTT Docomo in den Farben Schwarz und Weiß angeboten, ein Preis ist noch nicht bekannt.
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Du bist nicht dabei?aber nicht alles was aus japan kam war gut, ich erinnere mich gut am mein i-mode klapphandy von e plus, akkulaufzeit war bis heute ungeschlagen besch...eiden, selbst die ersten umts biester hielten fast doppelt so lang. Auch wenn dieses i-mode recht erfolgreich war, konnte ich mich nicht mit anfreunden.
War eher was für verspielte japaner die bunt mögen.
Die Welt hat sich nicht geändert, denn Japan ist uns in Sachen Handys schon immer voraus gewesen.
@ LG_fan
weil alle anderen dann einpacken könnten.
die e.u hat bestimmt auch verträge mit den anderen damit solche geräte hier erst gar nicht auf den markt kommen ^^
anders kann man es sich nicht erklären, sharp würde hier mit angepassten geräten alles abstauben.
That's Japan - that's great
aber warum geht das handy nicht nach Europa? Das ist etwas was ich bei den Japanern nie verstanden habe
oder sie lassen es einfach...
boah geil !