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Autor: Robert Buch | 27.05.2011 - 17:39 | (88)

Foxconn: Erneut begeht ein Mitarbeiter Selbstmord

Wieder stürzt sich ein Foxconn-Mitarbeiter in den Tod. Es ist der 14. Selbstmord beim weltgrößten Auftragsfertiger für elektronische Geräte seit Januar 2010.

Foxconn: Erneut begeht ein Mitarbeiter Selbstmord

Chinesische Arbeiter bei Foxconn | Foto: Zhongguancun Online News

Das taiwanische Unternehmen Foxconn, einer der größten Elektronikhersteller der Welt, kämpft bereits seit Langem mit einer hohen Selbstmordrate. Innerhalb der letzten anderthalb Jahre gab es 14 Fälle. Der neueste Vorfall liegt erst wenige Stunden zurück: Ein männlicher Mitarbeiter der Niederlassung im chinesischen Chendgu stürzte sich von dem Dach seiner eigenen Wohnung.

Foxconn stellt Elektronikteile für zahlreiche Branchenriesen her, unter anderem Apple, Samsung oder Sony. Der Aufsichtsratsvorsitzende Terry Guo sagte gegenüber der taiwanischen Nachrichtenagentur CNA, dass er die letzten beiden Tage beschäftigt gewesen sei und deswegen noch nichts zu dem Unfall sagen könne.

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Quelle: Digitimes
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Kommentare
  1. 29.05.11 23:39 Marketinghoschi (Expert Handy Profi)

    Fazit: ich hab was gegen Atomkraft und gegen Verfälschungen. Alles Andere würde zu weit führen. Kein Bock diese seitenweise absurde Diskussion noch mal aufzukochen.;)

  2. 29.05.11 23:32 Frankfurter Knackarsch (Handy Profi)

    kein bedarf
    Du darst dich aber gerne etwas klarer ausdrücken

  3. 29.05.11 23:22 Marketinghoschi (Expert Handy Profi)

    "Hätte wäre könnte nützt halt wenig
    Und weil ich auch nicht glaube daß irgendeiner möchte daß AMüll über seinen Kopf hinweg umherfliegt."

    hrmmmpf....
    Dann les vielleicht doch mal alle Seiten;)

  4. 29.05.11 23:19 Frankfurter Knackarsch (Handy Profi)

    Hätte wäre könnte nützt halt wenig
    Und weil ich auch nicht glaube daß irgendeiner möchte daß AMüll über seinen Kopf hinweg umherfliegt.

  5. 29.05.11 23:10 Marketinghoschi (Expert Handy Profi)

    Ja, wenn es sicher möglich WÄRE, dan wäre es die beste Lösung. Hab ich doch geschrieben...
    Woher weist Du, das es nicht doch irgendwann gemacht wird?

  6. 29.05.11 22:44 Frankfurter Knackarsch (Handy Profi)

    "Das beste wäre, wenn es wenigsten halbwegs sicher Raketensysteme geben würde, den ganzen Müll in Die Sonne zu schießen. Ansonsten kommt der Bumerang zurück, so oder so."

    Du hast meinen tag gemacht^^
    Dir ist schon klar warum bei Raketenstarts Panik herrscht wenn plötzlich eine Wolke am Himmel auftaucht und er abgebrochen wird?
    Die Flugphysik einer Rakete kann man sich so vorstellen, in dem du einen Besen nimmst und ihn kopfüber (also Gewicht/Schwerpunkt nach oben, was bei der Rakete dem Triebwerksschub von unten her entspricht), auf deiner Hand balancierst. Das ist prinzipiell ein instabiles System und wenn dann noch etwas Wind weht,... dann will ich doch hoffen daß du unten bereitstehst und sie auffängst.
    Und billig sollte das ganze halt auch noch sein, ich mein was kostet es 1 kg ins Weltall zu bringen? 1000$?10.000$? Jedenfalls ziemlih viel Asche für ne Müllabfuhr.
    Bleibt nur noch hochbeamen oder ne Zeitmaschine um die 24K Jahre Halbewertszeit von Pu zu überspringen, oder gleich 1 Mia. jahre dann ist der AMüll stabil und strahlt nicht mehr.
    Aber was zerbrechen wir uns darüber den Kopf? das könnte man ja auch ruhig unseren Atomfreunden wie bocadillo überlassen.

    Just my 2 lire

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