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Autor: Rene Melzer | 03.06.2011 - 15:22 | (70)

Asus Eee Pad Transformer und Tastatur-Dock in Deutschland erhältlich

Das Eee Pad Transformer von Asus ist nun in Deutschland angekommen. Wie das Unternehmen mitteilt, gibt es das Tablet mit dem innovativen Tastatur-Dock ab sofort in Deutschland und Österreich ab 499 Euro. Die Docking-Station mit Tastatur und Extra-Batterie ist im Lieferumfang nicht enthalten. Sie kostet noch einmal 149 Euro extra.

Asus Eee Pad Transformer und Tastatur-Dock in Deutschland erhältlich

Asus Eee Pad Transformer | Foto: Hersteller

Das Asus Eee Pad Transformer ist mit einem 10.1 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen ausgestattet, der eine Auflösung von 1280x800 Pixel hat. Dazu gibt es einen Tegra-2-Chipsatz mit Dualcore-Prozessor und 1 Gigabyte DDR2-Arbeitsspeicher. GPS, ein HDMI-Anschluss und eine Kamera auf Vorder- und Rückseite sind ebenfalls integriert. Außerdem spendiert Asus dem Transformer 32 Gigabyte Speicher für Fotos, Videos und andere Daten und einen Steckplatz für microSD-Karten. Als Betriebssystem ist Android 3.0 vorinstalliert, ein Update auf Version 3.1 wird "Over the Air" nachgeliefert.

Das Eee Pad Transformer unterstützt neben Bluetooth 2.1 EDR auch Wlan b/g/n. Mit dem Mobilfunknetz kann sich das Transformer aber im Unterschied zum Motorola Xoom nicht verbinden. Der 3300 mAh starke Akku ermöglicht eine Laufzeit von bis zu 9,5 Stunden, mit dem Zusatzakku der Docking-Station soll sie sogar bis auf 16 Stunden wachsen. Allerdings wiegt allein das Tablet schon 680 Gramm. Zusammen mit dem Tastatur-Dock steigt das Gewicht auf gut 1,3 Kilogramm. Das liegt schon im Bereich aktueller Notebooks.

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Quelle: Asus Pressemitteilung
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Kommentare
  1. 07.06.11 11:13 pixelflicker (Handy Master)

    @newPhone:
    Kann er nicht ohne Hardtop trotzdem noch das Softtop schließen? Oder meinst du so ein Auto, bei dem man Teile des Daches abnimmt, wie es Nissan schon hatte?

    Ich finde die Idee des Transformer gut. Man ist immer flexibel, wenn man aufs Sofa will nimmt man es ab, wenn man nen Brief schreiben will setzt man sich an den Tisch und steckt es an, wieso denn nicht? Ist ja keiner gezwungen das Dock zu verwenden, das ist ja gerade das Schöne.

  2. 05.06.11 20:17 sallal (Youngster)

    @newphone:
    schön, wenn das dach deshalb integriert sein kann! :)

    und genau dazu passend gibts auch solche tablets mit "integrierter slider tastatur"... leider hat man dann weniger kofferaum = weniger ausstattung am tablet

  3. 05.06.11 14:59 NewPhone (Expert Handy Profi)

    > Ist dein schwager ein Langweiler, das er bei dem Wetter mit hardtop rumfährt?

    Wenn er es abnimmt und unterwegs ein Schauer kommt (bei uns nicht ganz unwahrscheinlich), steht er doof da und kann zusehen, wie das Auto vollläuft. Also wurde das Dach nach ein paar Spritztouren immer seltener abgenommen und bei seinem nächsten Autokauf will er auf so eine Option verzichten.

  4. 05.06.11 12:53 ullumulu (Expert Handy Profi)

    Ist dein schwager ein Langweiler, das er bei dem Wetter mit hardtop rumfährt? Also für mich gab es da immer nichts besseres beim autofahren

  5. 05.06.11 12:15 NewPhone (Expert Handy Profi)

    > Klar ist auch das man das Hardtob mitschleppen muss..und wenn nicht im auto verstaubar...ich das immer irgendwo abstellen muss....

    Mein Schwager hat so ein Auto und irgendwann lässt man es sein, das Hardtop abzunehmen, weil man es nicht mitschleppen kann und es gegebenenfalls fehlt. Und schon hat man ein normales Auto. Ähnlich könnte es den Transformer-Kunden gehen. Aber viellicht ist es auch nicht so – Erkenntnisse darüber wird man frühestens in 1 oder 2 Jahren haben.


    > Ich bin mir sicher, das sich der Preis nach unten bewegen wird...was man bei den Ipads nicht erwarten dürfte. Also reden wir nochmal in 4-5monaten über den Preis, ok?

    Können wir gerne tun, aber warum? Natürlich wird der Preis der Android-Tablets sinken und der des iPads nicht. Das muss man nicht mutmaßen – das ist quasi sicher! Denn über den Preis werden sie in den Markt erst richtig eindringen und ihn mittelfristig dominieren können. Wie Android bei bei Smartphones, wie Windows auf PCs. Apple wird das nur bedingt stören, da ihnen der Lauf der Dinge klar ist und es ihnen reicht, langfristig 15 – 30% eines Marktes (wenn es am richtigen Ende des Produktspektrums ist) zu halten. Android-Tablets müssen sich aber zügig durchsetzen, da ihnen in 2 Jahren evtl. die Win8-Tablets zu schaffen machen werden, wenn es MS nicht wieder versiebt.

  6. 05.06.11 11:37 NewPhone (Expert Handy Profi)

    > Die meisten Kunden kaufen sich also zum Tablet eine Tastatur, Nee, Blödsinn (oder?). Sie wollen ja ein Tablet für die Couch, für Unterwegs und so weiter.
    Zunächst war dieses Zubehör Blödsinn, jetzt geht ein Kauf nicht mehr ohne. Seltsame Bash-Strategie, macht alles sehr viel Glaubwürdiger.

    Ich glaube, du willst mich absichtlich falsch verstehen, anders kann ich mir deine Reaktion nicht vorstellen. NATÜRLICH ist der Sinn des Transformers die Tastatur-"Option", sonst würde es nicht so heißen (der Name bedeutet (muss man das wirklich erklären?), dass man das Gerät von einem Tablet zu einem Netbook "umwandeln" kann). Das ganze Konzept des Gerätes fußt auf dem Zusammenstecken der beiden Hälften und so wird es auch beworben. Das kann doch nicht übersehen werden. Wer einen Transformer kauft, will auch die Tastatur, sonst könnte er ein beliebiges anders Android-Tablet nehmen (außer das Transformer Pad ist auch sonst in allen Disziplinen ungeschlagen und kickt alle anderen Hersteller aus dem Markt).

    Du machst aus meinem "die meisten Transformer-Käufer wollen die Tastatur" einfach ein "Die Meisten wollen die Tastatur". Das habe ich so nicht gesagt und schon gar nicht gemeint. Aber wer einen Kipplaster kauft, will etwas transportieren und nichts fürs Cruisen in der Innenstadt. Deswegen würde ich aber nicht behaupten: "Alle wollen Kipplaster". Aber wer so etwas sucht, nimmt auch einen und keinen Ferrari. Wer also die Anstecktastatur toll findet, kauft den Transformer – wer so etwas Blödsinn findet, warum soll der einen Transformer kaufen und das Teil, dass an dem Gerät besonders beworben wird, weglassen? Das wäre so als würde man sich ein iPad kaufen und den Verkäufer fragen, ob er das Betriebssystem noch im Laden dauerhaft löschen kann – Also genau den USP des Gerätes (beim iPad das OS, beim Transformer die Tastatur) ignorieren. Was ein USP ist, ist dir klar, oder?

    Langer (erläuternder) Rede kurzer Sinn: Die Käufer des Transformers sind aus meiner Sicht die Kunden, die die Ansteck-Tastatur-Idee bestechend finden und genau deswegen kaufen. Gleichzeitig glaube ich, dass die einseitige Darstellung dieses einen USP dazu führen wird, dass alle, die nicht unbedingt (oder auf gar keinen Fall) eine Tastatur wünschen, gar nicht erst beim Transformer nach den anderen (bestimmt vorhandenen) Fähigkeiten gucken und gleich etwas anderes (Xoom, Iconia, etc...) nehmen. Der Transformer holt ganz bestimmte Kunden da ab, wo sie stehen – aber ich glaube nicht, dass das die Mehrheit ist. "Nische" klingt vielleicht ein wenig extrem – aber in die Richtung kann es mit Pech gehen. Wie gesagt, ich kann falsch liegen – aber ich gehe erst einmal nicht davon aus.

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