Im Ausland zu telefonieren wird wieder billiger. Ab dem 1. Juli 2011 sinken die Preise auf maximal 42 Cent pro Minute für abgehende Telefonate und höchstens 13,1 Cent die Minute für ankommende Gespräche. Die Preise für SMS bleiben bei etwa 13 Cent bestehen.
Vor allem Urlauber profitieren von den neuen Preisobergrenzen bei Auslandstelefonaten | Foto: Deutsche Telekom
Die Auslandstarife werden innerhalb der EU ab dem 1. Juli wieder billiger. Dann tritt die nächste Stufe der EU-Roamingrichtlinie mit neuen Höchstpreisen in Kraft. Bisher verlangen die Netzbetreiber, die sich mit ihren Tarifen eng an der EU-Obergrenze orientierten, in den Europa-Ländern maximal 46 Cent pro Minute für abgehende Telefonate und bis zu 18 Cent pro Minute für angenommene Anrufe.
Ab dem 1. Juli sinken die Preise für Aktiv-Anrufe auf maximal 42 Cent pro Minute inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Für Passiv-Telefonate im EU-Ausland darf dann pro Minute maximal 13,1 Cent verlangt werden. Für abgehende Gesprächen gilt eine sekundengenaue Abrechnung nach den ersten 30 Sekunden, bei ankommenden Anrufe ab der ersten Sekunde. Die Obergrenze für SMS von 13 Cent pro Minute wird unverändert beibehalten.
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Du bist nicht dabei?Im August ist bei mir eine Autofahrt mit sieben Leuten zum Gardasee angesagt. :-)
Juhu das passt ja! Ab Juli bin ich in Spanien :-D
Die Regulierung ist zu begrüßen! Die Netzbetreiber haben keinen echten Wettbewerb bestritten, wie es sein müsste.
An den Applehasser: Falsch. Es werden zwei Autofahrten sein - Hin und zurück. Oder werdet ihr auswandern? ;-)