Das Nokia E6 kommt im gleichen kompakten Format wie das populäre Vorgängermodell E72 daher. Es gibt allerdings zwei wesentliche Neuerungen: Das E6 läuft unter der Betriebssystemversion Symbian 3 mit Anna-Update und es kann nicht nur über die Volltastatur, sondern auch über einen kapazitiven TFT-LCD-Touchscreen bedient werden. Wir zeigen das Symbian-Handy im Detail im Unboxing.
Nokia E6 | (c) Hersteller
Die Zielgruppe des Nokia E6 ist jedoch die gleiche wie beim E72: Business-Anwender und Messaging-Fans. Die Feature-Liste des neuen Nokia-Smartphones im Barrenformat liest sich dementsprechend: Das E6 bietet den Zugriff auf das Firmennnetzwerk und Firmen-Mails (auch gesichert per VPN), Mail for Exchange, umfassende Organizer-Funktionen und Office-Applikationen zum Lesen und Bearbeiten von Texten sowie eine systeminterne Verschlüsselung und ein Passwortschutz von persönlichen Daten im Handyspeicher. Zudem ermöglicht das Gerät den schnellen Versand von Mitteilungen aus verschiedenen Anwendungen heraus – beispielsweise als Kurzmitteilung, E-Mail, Chat-Nachricht oder über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter.
Zu den Neuerungen des Anna-Updates für Symbian 3 gehören unter anderem eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit einheitlicher gestalteten Icons sowie ein neuer Web-Browser, der beispielsweise nur noch eine gemeinsame Textleiste für die Eingabe einer URL oder eines Suchbegriffs aufweist. Außerdem bietet der Kalender jetzt eine Split-Screen-Ansicht, durch die der Nutzer neben dem Monatsblatt auch noch das Tagesterminfeld sieht, und erlaubt direkt in der Kalenderfunktion das Stellen oder Akzeptieren von Meeting-Anfragen. Voraussichtlich im kommenden Monat soll die Symbian-3-Version Anna per Update auch auf die Smartphone-Modelle N8, E7, C7 und C6-01 kommen.
Weitere Ausstattungsmerkmale des Nokia E6 sind eine 8-Megapixel-Kamera, ein Medienplayer, ein GPS-Empfänger zur Nutzung standortbezogener Dienste wie Nokia Maps sowie zahlreiche Schnittstellen für die Kommunikation mit anderen Geräten. Für mobile Datenübertragungen unterstützt das Gerät HSPA mit bis zu 10,2 Megabit pro Sekunden, für den Internetzugang an Hotspots Wlan n. Online-Händler verkaufen das Business- und Messaging-Smartphone zurzeit für Preise ab etwa 320 Euro ohne Vertrag.
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Du bist nicht dabei?Warum soll es denn keine Nokianer mehr geben ?
Noch gibt es von Nokia ja keine WP7-Geräte und Symbian hat einen Marktanteil von ca 30 %.
ja, die gibt es noch
(wobei du "nokianer" mal definieren solltest)
die erkennt man daran, dass die von den anderen als paranoid bezeichnet werden ;-)
gibt es denn noch echte Nokianer, die auch Nokia Smartphones haben? Ich meine nicht damit, die Ahnungslosen, die mit S40 Geräte rumlaufen... sondern sich wirklich mit Smartphones auskennt...
Für die Nokianer ist Anna aber was revolutionäres...
Anna ist auch nichts weltbewegend neues.
Schlecht ist das BB nicht, macht einfach keinen Spass.