Die Telekom musste im zweiten Quartal 2011 ein rückläufiges Ergebnis hinnehmen. Insbesondere die hohen Kosten für den Personalabbau drückten den Gewinn. Aber auch die Auslandsbeteiligungen machen dem Konzern Sorgen.
Deutsche Telekom: Hohe Kosten für Personalabbau | (c) Telekom
Der Umsatz der Telekom ist im Jahresvergleich um knapp 7 Prozent auf 14,48 Milliarden Euro zurückgegangen. Der Gewinn brach um 27 Prozent auf 348 Millionen Euro ein. Vor allem die Kosten für den Personalumbau - insbesondere Vorruhestandszahlungen - in Höhe von 500 Millionen Euro drückten das Ergebnis. Aber auch das Geschäft in Süd- und Osteuropa verlief wenig erfreulich.
In Deutschland hatte das Unternehmen zum Stichtag 31. Juni 2011 34,5 Millionen Mobilfunk-Kunden, davon 17,4 Millionen Vertragskunden, Das entspricht einem Anteil von 46 Prozent am Mobilfunkmarkt. Im Festnetzbereich zählte der Konzern 24 Millionen Kunden, von denen mit 12,2 Millionen erstmals über die Hälfte das Breitband-Angebot nutzen.
Der Gesamtumsatz sank in Deutschland um 3,4 Prozent auf knapp 6 Milliarden Euro. Der Rückgang ist nach Angaben der Telekom vor allem den abgesenkten Terminierungsentgelten sowie der Einstellung des Handels mit Prepaid-Mobilfunkkarten anderer Netzbetreiber geschuldet. Beim mobilen Internet konnte der Konzern dagegen wieder kräftige Zuwächse verzeichnen. Hier stieg der Umsatz im zweiten Quartal um mehr als 30 Prozent auf 409 Millionen Euro. Der Anteil der Smartphones an den verkauften Endgeräten betrug mehr als 60 Prozent.
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Als ich im Urlaub war wollte ich mir dort ne Sim kaufen. Die Preise von T-Mobile waren so hoch das jeder andere Anbieter günstieger war. Mag sein, das es vll. das bessere Netz gewesen wäre aber ich konnte Skypen nach DEU und somit hats gereicht!