Apple ist derzeit der erfolgreichste Smartphone-Hersteller, wenn es darum geht, Käufer zu Stammkunden zu machen. Einer Umfrage zufolge planen knapp 90 Prozent der iPhone-Besitzer die Anschaffung eines weiteren Geräts aus Cupertino. Die Konkurrenz muss mit deutlich weniger Sympathisanten auskommen.
Die Kundenzufriedenheit im Überblick | (c) USB Investment Research
Mit ganzen 89 Prozent dominiert Apple die Zufriedenheits-Skala im Mobilfunkmarkt. Einer Studie der Firma USB Investment Research zufolge planen nahezu alle iPhone-Besitzer den Kauf eines weiteren iPhones. Platz Nr. 2 belegt der taiwanische Hersteller HTC - mit vergleichsweise niedrigen 39 Prozent. Die meisten Geräte von HTC verwenden Googles Android-Betriebssystem, doch auch Windows Phone 7 kommt zum Einsatz. Dass die Kundenzufriedenheit in vielen Fällen aber mit der Qualität des Gerätes zusammenhängt, belegt eine weitere Umfrage, laut der 55 Prozent der Android-Nutzer ihrem Betriebssystem treu bleiben wollen.
Blackberry-Schmiede RIM nimmt Platz 3 ein, muss aber herbe Verluste einstecken: Planten vor 18 Monaten noch 62 Prozent der Kunden den Kauf eines weiteren Blackberrys, sind es mittlerweile nur noch 33 Prozent.
Der letzten Platz der Umfrage geht an den finnischen Branchenriesen Nokia: 24 Prozent wollen sich in Zukunft ein Gerät mit Symbian, Meego oder Windows Phone 7 zulegen. Motorola, mittlerweile zu Google gehörend, schafft lediglich einen Prozentpunkt mehr, während Samsung mit 28 Prozent ebenfalls nicht einmal ein Drittel seiner Kunden für ein weiteres Handy aus eigenem Hause begeistern kann. Für die Studie wurden auf internationaler Ebene 515 "High-End-Konsumenten" befragt.
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Du bist nicht dabei?Von NewPhone:
"Und zum Schluss lässt die Kritik völlig außen vor, dass die Zufriendenheitswerte (aus den von mir verlinkten Studien) nicht nahelegen, dass Apple-Kunden zwar wechseln wollen aber es ihnen schwer gemacht wird. Die WOLLEN schlicht nicht wechseln! – warum sollten sie auch? Eine Wahrheit, die man (bei aller Frotzelei) einfach mal einsehen muss."
Bzgl. "Die WOLLEN schlicht nicht wechseln! [...] Eine Wahrheit, die man [...] einfach mal einsehen muss.":
Falsch. Und zwar gesetzt dem Fall, dass du beabsichtigt hast, kein bestimmtes stilistisches Mittel zu verwenden, das mir gerade vorschwebt.
Und richtig, wenn du beabsichtigt hast, ein bestimmtes stilistisches Mittel zu verwenden, das mir gerade vorschwebt.
"weil Du gern mit Einwürfen ohne WErt zu Felde ziehst- das mit der Blendgranate passt schon gut. "
-->bin ich zum glück nicht der einzige (nur rede ich weniger verklausalisiert)
"das bekomm ich auch immer von der "anderen seite" zu hören :-)"
Von der anderen SEite bekonmmst Du Frtotzler zu hören- weil Du gern mit Einwürfen ohne WErt zu Felde ziehst- das mit der Blendgranate passt schon gut.
ach nohtz...nimm es doch einfach mal so hin, das apple auch hier ganz weit vorne liegt... :)
(bedenke, zu diesem kommentar werde ich nichts mehr sagen)
das bekomm ich auch immer von der "anderen seite" zu hören :-)
dennoch weiss keiner, wie die fragestellung aussah, und wie man antworten durfte.
nur mit JA-NEIN, oder ob da auch beweggründe einfliessen durften
Natürlich wollen sie nicht. Das sagt die Studie ja auch aus und es hat auch niemand bestritten, so viel ich weiß.
Jedoch gibt es immer Gründe dafür, dass Menschen etwas wollen oder nicht wollen. Es wäre naiv zu glauben, dass der Einzige Grund, warum die Nutzer nicht wechseln wollen, der ist, dass das Gerät so perfekt ist.
Generell ist es sowieso überflüssig über solch eine Studie überhaupt zu sprechen. Wie gesagt, ist die Grundgesamtheit der befragten Probanden viel zu klein, noch dazu wurden hier Werte total aus dem Zusammenhang gerissen. Man weiß nicht welche Personen befragt wurden, wie groß der Anteil der Systeme bei den Befragten war und auch nicht warum diejenigen, die wechseln wollen dies tun wollen.
Würden beispielsweise IT-Studenten befragt wäre die Menge der Wechselwilligen sicher schon alleine aufgrund der technischen neugierde oder der hohen Wechselfrequenz höher. Werden mehr Apple-Nutzer (Desktop) befragt wäre die Menge derjenigen die wechseln wollen sicher niedriger, weil sie einfach das Zusammenspiel der Geräte als zusätzlichen Anreiz haben dabei zu bleiben.
Es gibt tausende Gründe und auf nichts wird hier eingegangen. Stattdessen wird über Zahlen gestritten, die weder repräsentativ, noch fundiert zu sein scheinen.