Die Mobilfunkbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica Germany (O2) nehmen ab morgen Vorbestellungen für das iPhone 4S entgegen. Alle drei Netzbetreiber verkaufen das neue iPhone-Modell ab dem 14. Oktober, Vodafone und O2 auch ohne SIM-Lock, wie sie uns heute bestätigten.
Apple iPhone 4s | (c) Hersteller
Wie Apple selbst in seinen Läden nehmen Telekom, Vodafone und O2 ab morgen Vorbestellungen für das iPhone 4S entgegen. Entsprechende Websites schalten die drei Mobilfunkbetreiber morgen frei. Hinweise auf die Vorbestellmöglichkeiten sind aber in den Handyshops der Netzbetreiber schon zu sehen. Preise für das neue iPhone nennt aber noch kein Mobilfunkbetreiber. Wie unserer Übersicht zu entnehmen ist, kostet im Apple-Store das iPhone 4S mit 16 Gigabyte Speicherkapazität 629 Euro, die Version mit 32 Gigabyte kostet 739 Euro, die Variante mit 64 Gigabyte Speicher 849 Euro.
Ab 14. Oktober verkauft Apple in seinen Läden auch das iPhone 4 mit einer Speicherkapazität von 8 Gigabyte für 519 Euro ohne Vertrag. Die Versionen des iPhone 4 mit 16 und 32 Gigabyte Speicher hat der Hersteller offenbar aus seinem Programm genommen. Bereits jetzt erhältlich ist das iPhone 3G S mit 8 Gigabyte Speicher für 369 Euro ohne Vertrag. Sowohl das iPhone 4 als auch das iPhone 3G S werden ein Update auf iOS 5 erhalten.
Bei O2 werden die Kunden sicherlich wie üblich die Möglichkeit haben, das neue Apple-Handy per Sofortkauf oder per Ratenzahlung im Rahmen des My-Handy-Finanzierungsprogramms zu erwerben. Fest steht, O2 wird das iPhone 4S zusammen mit den bekannten O2-Blue-Tarifen anbieten. Bei Online-Bestellung erhalten die Kunden jeden Monat 10 Prozent Rabatt auf den monatlichen Tarifgrundpreis. Zum Beispiel kostet der Tarif Blue 100 so nur 20,50 Euro im Monat. Vodafone bestätigte uns, dass der Düsseldorfer Anbieter das iPhone 4S im Paket mit allen regulären Superflat-Internet-Tarifen vertreiben werde.
Wie berichtet ist das iPhone 4S keine völlige Neukonstruktion, sondern äußerlich nahezu identisch mit dem Vorläufer iPhone 4. Im neuen iPhone-Modell steckt aber ein Dual-Core-Chip, ein 1 Gigabyte großer Arbeitsspeicher, bis zu 64 Gigabyte interner Speicher und eine Kamera mit 8 Megapixel. Zum iPhone 4 unverändert geblieben ist hingegen das Retina-Display mit seiner 3,5 Zoll großen Bildschirmdiagonale bei 960x640 Pixel Auflösung. Hauptunterscheidungsmerkmal des iPhone 4S zum iPhone 4, das ebenfalls ein Update auf die Betriebssystemversion iOS 5 erhält, ist der virtuelle sprachgesteuerte Assistent Siri.
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Du bist nicht dabei?taz
Zur Info- bin Hesyer...oder Bayse ;-) Aber selbst unser Rhein Main Genuschel verstehen die meisten sprachhesteuerten Systeme( bis auf das der Hotline bei der Telekom ;-))
Leibdzschar!
Man hört diese Urdialekte wohl eher nur noch bei Älteren Semestern. (naja, manchmal auch bei perspektivlosen Jüngeren) aber die Zielgruppe spricht doch schon eher verständlich.
Ich kann mit übrigens gut vorstellen, das jeder hier sehr elegant sächseln kann, wenn er das will. :-)
"Bin übrg. Leipziger und Dragon Dictation versteht mich. "
kaum zu glauben...aber heißt es nicht "Läibzscher" ;-)
Dialekte gibt es nicht nur im deutschen Sprachgebiet, also wird Apple bestimmt dran gedacht haben. Auch wenn sich keiner nen Zacken aus der Krone bricht, sollte er sich angewöhnen hochdeutsch, oder zumindest verständliches, zu sprechen.
Macianer (Expert Handy Profi)
Naja, säxisch kann man doch schon beim hören kaum verstehen. Wie soll es dann geschrieben verständlicher sein?
Danke. Also ich versteh' mich sehr gut. Awr so sägssch blabbord ja och geenor mär. Dafür habe ich Meier Probleme im äußerstem Norden und Süden des Landes. Bin übrg. Leipziger und Dragon Dictation versteht mich.
:-)
die hatten mal inner benz E-klasse irgendein sparachgesteuerten schnickschnack getestet: hochdeutsch hat das ding nicht verstanden, aber das, was für die meisten (medien) als sächsisch wahrgenommen wird umso besser ;-)