Apple-Aktionäre sind verwöhnt. Trotz neuer Rekordzahlen, die der iPhone-Hersteller für das vierte Geschäftsquartal von Juli bis September vorlegte, gab der Aktienkurs um über sechs Prozent nach. Die Verkaufszahlen für das neue iPhone 4S tauchen in den gesten in Cupertino veröffentlichten Ergebnissen noch nicht auf.
Apple-CEO Tim Cook | (c) Unternehmen
Apple hat nach eigenen Angaben im vierten Geschäftsquartal 2010/2011 17,07 Millionen iPhones und 11,12 Millionen iPads verkauft. Das entspricht bei den iPhones eine Absatzsteigerung gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr um 21 Prozent, bei den iPads eine Absatzsteigerung um 116 Prozent. Zudem konnte Apple auch bei den Computern und den Mediaplayern zulegen. Das Unternehmen setzte von Anfang Juli bis Ende September weltweit 4,89 Millionen Macs sowie 6,62 Millionen iPods ab.
Prognosen von Analysten waren jedoch von noch besseren Verkaufszahlen ausgegangen. Marktbeobachter erwarteten, dass Apple im vierten Geschäftsquartal bis zu 22 Millionen iPhones verkauft. Bereits im dritten Quartal lag der Absatz bei über 20 Millionen Stück. Auch die hochgesteckten Erwartungen an Umsatz und Netto-Gewinn erfüllte Apple nicht. Der Hersteller erzielte einen Umsatz von 28,27 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 6,62 Milliarden US-Dollar bzw. 7,05 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal verzeichnete Apple noch ein Umsatz von 20,34 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 4,31 Milliarden US-Dollar bzw. 4,64 US-Dollar pro Aktie.
"Wir sind begeistert über das sehr starke Finish eines herausragenden Geschäftsjahres 2011, mit einem jährlichen Umsatz von 108 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn von 26 Milliarden US-Dollar," sagt Tim Cook, CEO von Apple. "Die Resonanz der Kunden auf das iPhone 4S ist fantastisch, wir gehen mit starken Schwung in das Weihnachtsgeschäft und sind wirklich enthusiastisch in Bezug auf unsere zukünftige Produkte." Bereits am ersten Wochenende ist das iPhone 4S mehr als vier Millionen Mal verkauft worden.
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Kapitalismus vs. Sozialismus
:-)
Wenn man sich nur allein Griechenland anschaut..die sind höher verschuldeter als die DDR es hätte jemals sein können...
Das ist zwar OT aber ich habe selbst in der Wendezeit erlebt wie sich gerade von Firmen aus der damaligen BRD das Geld zurückgeholt wurde. Man wollte ja westliches Know How und hat es sehr teuer bezahlt. Ein einfacher IP-Regler (wurde für eine Neveauregelung verwendet) kostete dem VEB 25.000 DM (nicht DDR-Mark) pro Stück. Wir hatten Vier und keine Reserve. das war 89/90. Als nach der Währungsunion Angebote für Ersatz eingeholt wurden, kostete das Stück etwas weniger, nämlich nur noch 2500 DM. Das war sicherlich das krasseste Beispiel.
Man hat ganz gut von der Pleite DDR gelebt und nach der Wende von den reichlich zu vergebenden Fördergeldern. Firmen die Pleite waren haben sich Aufträge gesichert und damit saniert oder etwas länger über Wasser gehalten. Spätestens nach Ablauf der Fristen haute man ab und nahm die geförderte Technik gleich mit...
das dit sozialismus lieber ist- schon klar.
du weißt aber schon das ohne zahlungen der brd die ddr schon in den 70ern pleite gewesen wäre- und ohne die zu hohe umtauschquote bei der d mark die osbürger nahezu mittellos gewesen wären.
zu glauben alle menschen bewegen ihren a ... mit dem gleichem elan wenn man sie alle gleichstellt ist einer der größtenirrtümer der menschheit.
Und als Regierungsform bitte eine Astrokratie :)
"Wenn man sich nur allein Griechenland anschaut..die sind höher verschuldeter als die DDR es hätte jemals sein können..."
STimmt- da die DDR ihr Geld drucken konnte ohne auf irgendetwas Rücksicht zu nehmen, gar nicht genug Waren zur Verfüügung standen, die Ostmark nix wert war und die BRd einen Großteil der Schulden per Jahressonderzahlungen übernommen hat.
Weiß ja nicht wioe alt Du bist...aber ich kenne genügend "hinzugezogene aus den neuen Ländern" die bei Deinen Ausführungen die Zornesröte ins Gesicht bekämen.
Ist ja immert noch so- wo ständen manche Länder insbeosndere Berlin wenn der Süden der Republik nicht alles füttern würde..da könntst Du aus Meck Pom ein Feuchtbiotop machen.
Gorki
Stimmt...man hat zur Wendezeit gut von der Pleite gelebt- aber nicht weil die ehemalige DDR ausgemergelt wurde( das haben 40 Jahre Sozialismus allein geregelt), sondern weil steuer(schuldenfinanzierte) Fördergelder geschickt abgegriffen wurden.
ben
Man könnte sagen " von den bekannten Regierungsformen sind alle schlecht, wobei von den Schlechten Demokratie/Marktwirtschaft/Kapitalismus noch die Besten sind..getzreu dem Motto " unter den Blinden....;-))
Das sich Sozialsimus mit Demokratie und Freiheit beißt- ist eh klar- schließlich kannst Duz nicht "Freiheit des Individuums" predigen und gleichzeitig alle Leute "gleichzumachen".
Einmal 30er/40 er reicht.
P.S.
PLanwirtschaft funktioniert nie- vor allen Dingen wenn die Möglichkeit bestehjt den Plan auch noch nachträglich anzupassen.