Dem amerikanischen Handyhersteller Motorola macht der harte Wettbewerb auf dem Smartphone-Markt arg zu schaffen. Zwar konnte das Unternehmen im dritten Quartal 2011 mehr Handys als im Vorjahreszeitraum absetzen, doch die hohen Entwicklungskosten für neue Modelle wie beispielsweise das neue RAZR belasten das Ergebnis.
Motorola RAZR | (c) Hersteller
Motorola Mobility konnte im Jahresvergleich die Zahl der verkauften Handys von 9,1 Millionen auf 11,6 Millionen steigern. Bei 4,8 Millionen der verkauften Handys handelt es sich um Smartphones – im dritten Quartal 2010 waren es noch 3,8 Millionen Smartphones. Als Ladenhüter erwies sich allerdings das erste Android-Tablet des Herstellers: Nur 100.00 Stück des Motorola Xoom verkaufte das Unternehmen im dritten Quartal dieses Jahres
Insgesamt setzte Motorola Mobility von Anfang Juli bis 1. Oktober 2011 3,26 Milliarden Dollar um. Im dritten Quartal 2010 lag dieser Wert noch bei 2,95 Milliarden Dollar. Gleichzeitig verzeichnete das Unternehmen jedoch in diesem Jahresquartal einen Nettoverlust in Höhe von 32 Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum fiel der Nettoverlust mit 34 Millionen Dollar noch etwas höher aus.
Vermutlich ist es das letzte Mal gewesen, dass Motorola als eigenständiges Unternehmen seine Quartalszahlen präsentierte. Wie berichtet will der Internetkonzern Google den Handyhersteller für 12,5 Milliarden Dollar übernehmen, um mit dem großen Patent-Portfolio von Motorola seine Mobil-Plattform Android zu stärken. Die Übernahme soll bis Ende 2011, spätestens Anfang 2012 abgeschlossen sein.
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Du bist nicht dabei?Tja, wenn man so schnell zum Nerd wird, dann kenne ich wohl viele Nerds...
>>Stimmt, er formuliert es dann halt als Frage, dann klingt es nicht so böse...<<
—> Ich bin eben ein netter Mensch…
>>…Dann bist du also ein Normalo-Nerd?
Interessante Idee. Jetzt könnte man natürlich wieder sagen du drehst es dir wie es dir gerade passt... <<
—> Gerne erkläre ich es Dir nochmal gaaaaanz langsam:
+ Durch mein **überduchschnittliches Interesse** an Kommunikationstechnik zähle ich mich **in dieser Hinsicht** zu den Nerds, ja.
+ In meinem **Anwendungsverhalten** zähle ich mich jedoch eher zu den Normalos, da ich eben NICHT ständig an meinem iPhone herum frickele, jailbreake, roote oder sonstwie "individualisiere."
Hoast mi?
> "Macianer ist zwar hartleibig uind sehr überzeuigt von seinem Produkt- bei weitem
> aber nicht so beleidigend in seiner Wortwahjl wie manch anderer der Gegenseite ;-)" [bocadillo]
Stimmt, er formuliert es dann halt als Frage, dann klingt es nicht so böse...
> > Das ist ja was ganz was neues, dass Nerds auf andere Sachen stehen als "Normalos""
> Nö...isses nicht...oder überlese ich die die Ironie oder den Sarkasmus" [boca]
So, kann man das überlesen?
@Macianer:
Dann bist du also ein Normalo-Nerd?
Interessante Idee. Jetzt könnte man natürlich wieder sagen du drehst es dir wie es dir gerade passt...
JA, durch mein überdurchschnittliches Interesse für elektronische Kommunikationsmittel zähle auch ich mich zu den Nerds.
JA, gleichzeitig zähle ich mich durchaus zu den "Normalos". Auch wenn ich mein iPhone für zahlreiche Anwendungen nutze, gibt es bei mir weder einen Jailbreak, noch "dekoriere" ich es ständig um. Es ist für mich einfach nur ein Universalwerkzeug, ebenso wie mein Schweizer Offiziersmesser, welches ich seit 30 Jahren ständig bei mir trage.
JA, ich mag mein iPhone, weil es einfach (und) zuverlässig genau das tut, was ich erwarte und es erleichtert (damit) meinen Arbeitsalltag enorm.
Wir sind ja alle kleine Nerds.
Und dann gibts noch die Hardcore Nerds, die gleich alles rooten, flashen, jailbreaken und jeden Tag Back ups machen ....:-)
PF
wenn Du Entwickler bist..dann stel Dir einfach mal die Frage der Interessen in Deinem beruflichem Umfeld...dann erklärt sich vieles von allein.
So...und jetzt gehts einen trinken...Kumpel wird 40...Softwareentwickler...und Nutzer eines....Tata....W995.......braucht das Ding nur zum telefonieren und zum Musik hören...für den Rest hat er ein Notebook.