Werde Teil der Community - Registriere dich jetzt kostenlos! | Login
Anzeige
 
 
Autor:
Rene Melzer
| | 11

Pantech Vega LTE: Handy mit Steuerung ohne Berühren vorgestellt

Pantech hat eine neue Modellreihe mit der Bezeichnung Vega LTE vorgestellt. Bei ihr ist es möglich, das Smartphone zu steuern, ohne es zu berühren, ähnlich wie bei Spielekonsolen. Das erste Vega-LTE-Phone soll demnächst in Korea in den Handel kommen.

Pantech Vega LTE: Handy mit Steuerung ohne Berühren vorgestellt

Pantech Vega LTE: Erstes Handy mit berührungsloser Gestensteuerung | (c) Hersteller

Der koreanische Handyhersteller Pantech hat eine neue Modellreihe vorgestellt, die sich berührungslos steuern lässt. Sie heißt Vega LTE und soll demnächst in Korea in den Handel kommen. Wie die neuartige Handysteuerung funktioniert, zeigt das Unternehmen in einem kurzen Video. Pantech nutzt für die berührungslose Gesten eine Technologie der israelischen Firma eyeSight, berichtet das IT-Blog allthingsd.com. Sie nutzt die Frontkamera, um die Gesten zu erkennen.

Anzeige

Ansätze, die berührungslose Gestensteuerung auf Handys zu bringen, gibt es bereits seit einigen Jahren. Die von eyeSight entwickelte Lösung hat allerdings den Vorteil, dass sie rein softwarebasiert ist. Das heißt sie benötigt im Unterschied zu Technologien wie von der deutschen Firma Ident Technology keine zusätzliche Hardware. EyeSight verspricht, dass seine Software sehr akkuschonend ist und weder eine bestimmte Kameraauflösung benötigt noch besonders gute Lichtverhältnisse.

Die eyeSight-Software erkennt vier Gesten, eine Bewegung mit der Hand nach Rechts und nach Links, das Bedecken des Handys mit der Hand und eine Bewegung auf das Handy zu. So lassen sich auf der Pantech-Serie unter anderem Anrufe entgegen nehmen oder der Musik-Player steuern, auch wenn die Hände schmutzig sind oder man das Handy wie etwa im Auto nicht anfassen darf.

Mehr zum Thema: LTE, Smartphone, Smartphones, Smartphone-Markt

Quelle: Allthingsd.com

Kommentar schreiben

Die Kommentarfunktion ist hier leider nur für angemeldete Benutzer freigegeben.

Du bist nicht dabei?
Werde Teil der Community
Registriere Dich jetzt kostenlos! | Login
Sichere Dir Deinen Usernamen, damit Deine Beiträge und Bewertungen nicht verloren gehen.
 
Lesen Sie alle 11 Kommentare in unser Community.
Kommentare
  1. 02.11.11 09:26 Noticed (Handy Master)

    @ Klosterbruder:
    Wenn man keine Ahnung hat...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Time-of-flight-Sensor

  2. 02.11.11 07:49 Klosterbruder (Youngster)
    Verzeihung...

    ... aber die Laufzeit des Lichtes zwischen Objekt und Kamera zu messen, ist völliger Unsinn.
    Denn dazu müsste es Kameras geben, die so schnell sind, dass sie den Verlauf eines Lichtstrahls auch sichtbar machen könnten. Und so etwas gibt es auf der ganzen Welt noch nicht.
    Aber die Idee, dass man eine Kamera mit maximal 60 Einzelbildern pro Sekunde zum Messen der Länge von Lichtstrahlen einsetzen könnte, hat viel Humor. :D

  3. 01.11.11 16:09 Noticed (Handy Master)

    Kinect hat 2 Kameras, aber eine davon ist eine TOF-Kamera. Die misst für jeden Pixel die Zeit, die das Licht vom Objekt zum Sensor braucht. Glaube nicht, dass sowas in dem Phone verbaut ist.

  4. 01.11.11 15:57 EDoubleDWhy (Handy Profi)

    Kinect hat doch 2 Kameras, oder irre ich mich da?
    Das Bearbeitungsverfahren dort müsste also ein ganz anderes sein.
    Hier werden sicher nur Schatten erkannt, also sehr simpel, was mich wundert, dass es nur 4 sind und nich etwa 8 oder mehr (zb rauf und runter).
    Ein paar zwecke hat es schon, nur sind es eben gerade mal ne Hand voll, wenn man schwer überlegt und sich was einfallen lässt.

    Aber die Idee zählt, alles fängt klein an und entwickelt sich laufend fort

  5. 01.11.11 14:28 Noticed (Handy Master)

    @inte
    Nein, das Gerät wird wahrscheinlich der Verkaufsschlager schlechthin :-P

    Hast du es dir wenigstens schon vorbestellt?

  6. 01.11.11 14:03 ColorMe (Advanced Handy Profi)

    @Noticed
    WIE KANNST DU ES WAGEN? So hätte doch Asiatin niemals ihr Telefon bedienen können. Die Verzögerung durch das waschen der Hände, hätte das komplette Universum ins Unheil gestürzt.
    PS: Bis auf dieses Beispiel mit den dreckigen Händen fällt mir auf Anhieb kein weiteres ein, wo diese Funktion von Nutzen in einem mobilen Endgerät wäre.

antworten
 
Anzeige
Aktuelle Geräte im Test
Anzeige