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Autor:
Björn Brodersen
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VideoMeet: Telekom bietet universellen Videokonferenz-Dienst an

Die Telekom hat einen Cloud-basierten Dienst für Videokonferenzen vorgestellt. Das VideoMeet genannte Angebot kann am PC, am Telefon oder per Tablet und Smartphone genutzt werden und verbindet Skype oder GoogleTalk mit H.323-Systemen von Cisco, Lifesize, Polycom oder Radvision.

VideoMeet: Telekom bietet universellen Videokonferenz-Dienst an

Telekom VideoMeet | (c) Anbieter

Mit VideoMeet spricht die Telekom zunächst Unternehmen an, genutzt werden kann der universelle Videokonferenz-Dienst aber auch von Jedermann im By-Call-Verfahren. Statt monatlicher Grundgebühren von zurzeit ab 280 Euro netto zahlt jeder Teilnehmer einer solchen By-Call-Videokonferenz 60 Cent brutto pro Gesprächsminute. Voraussetzung zur Teilnahme an einer Videokonferenz via VideoMeet sind ein PC oder ein Smartphone sowie eine Internetverbindung, die mindestens 384 Kilobit pro Sekunde schnell ist (auch im Upstream).

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Für Bildübertragungen muss das Smartphone mit einem Videoclient und einer Frontkamera ausgerüstet sein. Die Teilnahme an einer VideoMeet-Konferenz ohne videofähiges Gerät ist aber auch telefonisch über eine dedizierte lokale Nummer möglich. Die Software unterstützt sowohl VoIP- als auch ISDN-Verbindungen.

VideoMeet ist mit bis zu 25 Endgeräten gleichzeitig nutzbar

VideoMeet ist das Ergebnis einer seit Juni dieses Jahres bestehenden Kooperation mit dem kalifornischen Startup-Unternehmen Blue Jeans Network. Vorteil der Cloud-basierten Lösung ist neben dem Verbinden von unterschiedlichen Video-Konferenz- und Video-Chat-Diensten: Nutzer sparen die Anschaffungskosten für die Hardware und für Software-Downloads. Die VideoMeet-Teilnehmer erhalten einen Zugang zu einem persönlichen und gesicherten virtuellen Konferenzraum, dort können sie über eine einfache Nutzeroberfläche Konferenzen aufsetzen und durchführen. Die eingeladenen Teilnehmer rufen lediglich eine Nummer an oder folgen einem Link, um zur Konferenz zu gelangen.

VideoMeet ist mit bis zu 25 Endgeräten gleichzeitig nutzbar. Der Service ist ab sofort erhältlich und kann 30 Tage kostenlos genutzt werden. Nach der Testphase stehen den Interessenten mit Einzelkonferenzen, Minutenpaketen und Flat-Angeboten verschiedene Tarifmodelle zur Verfügung. Der Service steht Nutzern in Deutschland, Österreich und Großbritannien weltweit bereit.

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Quelle: Pressemitteilung

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Kommentare
  1. 15.03.12 18:11 chris78a (Newcomer)
    videokonferenz

    Videomeet ist auf jeden Fall nicht schlecht aber Produkte wie Cisco oder Polycom sind um einiges besser. MVC ist Spezialist für Videokonferenzen .. guckt mal unter http://www.mvc.de

  2. 14.11.11 21:49 Kommandant (Member)
    ....

    die sollen lieber mal ihre Tarife anpassen anstatt immer neue Sachen rausbringen ^^

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