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Autor: Björn Brodersen | 21.11.2011 - 13:32 | (74)

iPhone-Produktmanager erklärt, warum Apple erfolgreich ist

Apple hat mit dem iPhone den Smartphone-Markt umgekrempelt - nicht unbedingt wegen unschlagbarer technischer Features des iPhone, sondern wegen seines Designs, seiner Benutzerfreundlichkeit und auch eines erfolgreichen Produktmarketings. Apple-Produktmanager Greg Joswiak erklärt, warum das Unternehmen aus Cupertino so erfolgreich ist.

iPhone-Produktmanager erklärt, warum Apple erfolgreich ist

Apple-Store in New York | (c) Unternehmen

Auf dem Event "Silicon Valley Comes to Cambridge" skizzierte Joswiak kürzlich die vier entscheiden Faktoren für Apples Erfolg, berichtet der Wall-Street-Journal-Blog Tech Europe. Diese vier Faktoren seien Fokussierung, Einfachheit der Produkte, der Mut zu Entscheidungen und der Wille, der Beste auf dem Markt zu sein. "Wenn man nicht auf den Markt treten und es versuchen kann und schafft, der Beste zu sein, dann unterlässt man es. Man braucht diese Differenzierung", empfahl Joswiak den Zuhörern. "Wenn wir bei Apple nicht die Besten sein können, sind wir nicht daran interessiert."

Ein weiterer Grundstein für Apples Erfolg sei die Konzentration auf einige wenige Produkte. Werden zu viele Dinge in Angriff genommen, werde keines dieser Produkte großartig werden. "Fokussiren bedeutet, nein zu sagen, nicht ja", sagte Joswiak. Apple erziele einen Umsatz von 100 Milliarden Dollar mit nur sehr wenigen Produkten. Wichtig sei es auch, den Mut zu Entscheidungen zu haben und beispielsweise von früher erfolgreichen Ideen loslassen zu können. "Man stellt kein Produkt her, weil alle anderen es auch haben", erklärte er.

Einfachheit ist laut dem Apple-Produktmanager ebenso wichtig: Damit meine er aber nicht, nur Basisfunktionen auf einem Gerät anzubieten, sondern vielmehr etwas Komplexes einfach zu halten. Voraussetzung dafür, dies umzusetzen, sei es, sein Produkt und die dabei entstehenden Probleme genau zu kennen.

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Quelle: Tech Europe
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Kommentare
  1. 24.11.11 20:14 Birk (Expert Handy Profi)

    Es ist (zumindest für mich) auch nicht ganz verständlich, ob er "can" oder "can't" sagt. Aber mein Slanggefühl tippte auf "can't". ;)

    We don't need no education...

  2. 24.11.11 16:49 nohtz (Handy Master)

    "weil auch mir Deine permanente Frotzelei auf den Keks geht."
    -->danke gleichfalls

    und meine frage, ob du schon in usa warst, ist keineswegs gefrotzel

    achtung gefrotzel
    "ich mache DInge lieber selber. Da weiß ich jedenfalls, daß sie im Rahmen meines Einflußbereiches so perfekt werden, wie ich es mir vorstelle."
    -->so wie links als quellen raussuchen?

  3. 24.11.11 16:40 Macianer (Gast)

    Ganz einfach: weil auch mir Deine permanente Frotzelei auf den Keks geht.

    Und: ich mache DInge lieber selber. Da weiß ich jedenfalls, daß sie im Rahmen meines Einflußbereiches so perfekt werden, wie ich es mir vorstelle.

  4. 24.11.11 10:44 nohtz (Handy Master)

    "Ich vergaß zu erwähnen daß ich seit nun knapp 30 Jahren selbstständig bin"
    -->wissen wir, hast du nicht vergessen zu erwähnen ;-)

    "Glaubst Du, man kann als Exporteur in einem Markt erfolgreich sein, ohne ihn regelmäßig zu bereisen?"
    -->gehen tut vieles, man kann ja auch delegieren
    und so wie du dich hier manchmal gibst, bist du eher einer, der nicht selber tut, sondern lieber tun lässt

    was ich mich aber grad frag, wenn du schon in usa gewesen bist, warum
    a) antwortest du auf meine frage aus post #68 nicht einfach mit "ja", und
    b) scheinst nicht zu wissen, dass die amis umgangssprachlich so reden ?

  5. 24.11.11 10:33 Macianer (Gast)

    Ich vergaß zu erwähnen daß ich seit nun knapp 30 Jahren selbstständig bin und ebenso lange nach USA + CDN exportiere.
    Glaubst Du, man kann als Exporteur in einem Markt erfolgreich sein, ohne ihn regelmäßig zu bereisen?

  6. 24.11.11 10:26 nohtz (Handy Master)

    "Nordamerika ist geschäftlich mein Hauptexportmarkt....."
    -->das beantwortet die frage "ob du schonmal dort warst" aber nicht

    mag sein, dass geschäftsleute das in geschäftsgesprächen nicht tun,
    umgangssprachlich tun sie es aber

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