Im neuen Jahr wird sich einiges ändern – damit sind nicht die guten Vorsätze der Menschen gemeint, sondern handfesteres. Denn durch die Novelle des Telekommunikationsgesetzes gibt es 2012 mehrere neue Bestimmungen, die vor allem den Nutzern zugute kommen. Wir erklären, welche das sind.
Da haben Nutzer ab 2012 gut Lachen: Die Änderungen im Telekommunikationsgesetz stärken ihre Rechte | (c) Anbieter
Dabei muss man sich meist noch etwas gedulden, denn die Änderungen treten voraussichtlich erst im Laufe des zweiten Quartals 2012 in Kraft. Dann werden Wartezeiten bei Servicerufnummern endlich kostenlos – vorbei die Zeiten, in denen extra langsam eingesprochene Bandansagen ins Geld gingen. Allerdings ist die Umstellung für die Anbieter angeblich technisch so aufwändig, dass die Regelung schrittweise umgesetzt werden muss. Zunächst sind nur die ersten zwei Minuten der Wartezeit kostenfrei.
Wer kennt das nicht: Man zieht um und hat am neuen Wohnort erst einmal wochenlang keinen Telefon- und Internetanschluss. Das ist ab 2012 anders: Beides darf bei einem Anbieterwechsel künftig höchstens für einen Kalendertag unterbrochen sein. Eine Mitnahme der Rufnummer muss außerdem ebenfalls möglich sein - das gilt auch für den Mobilfunk. Außerdem müssen Telekommunikationsunternehmen demnächst mindestens eine Tarifvariante mit einer Höchstlaufzeit von 12 Monaten anbieten.
Bei Internetanschlüssen im Festnetz ist die erreichbare Mindestgeschwindigkeit anzugeben. Dann sind Angaben wie "bis zu 16 Megabit pro Sekunde" bei effektiven Leitungsgeschwindigkeiten von 10 Megabit hoffentlich endlich vorüber. Und ebenfalls hohe Telefonkosten, deren Grund man nicht kennt: Bei der Nutzung von Call-by-Call-Diensten muss in Zukunft vor dem Gespräch der Preis angesagt werden.
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Du bist nicht dabei?ich versteh die Aufregung nicht.
Es wird ja so getan, als gäbe es eine Grundversorgung im DSL Bereich. Die gibt es natürlich nicht.
Bezüglich der Geschwindigkeit hat die Telekom ganz klare Aussagen. Es gibt unter DSL 6000 das 2000er. Ergo liegt DSL 6000 zwischen 2000 und 6000kbit.
@tbd
hast du einen Anschluss von 1&1? Wegen der Fritzbox ging ich davon aus. Wenn dem so ist, stellt die Telekom deinem Anbieter nur eine galvanisch einwandfreie Leitung (Übertragungsweg Vermittlungsstelle - 1.TAE) zur Verfügung. Nicht mehr und nicht weniger.
Interessante Neuerungen. Bin sehr gespannt, wie die umgesetzt werden sollen.
Wenn bei einem Umzug ein Fehler auftritt, dann kann eine Schaltung innerhalb von 24 Stunden nicht erfolgen. Für mich völlige Utopie. Aber wir werden sehen....
Ich hoffe, dass die Bundesnetzagentur Zugriff auf die Systeme der Telekom, Kabelanbieter und sonstigen Versorgern hat. Sollen die doch mal selbst schauen, dass es im Prinzip völlig unmöglich ist...
Noch eine kleine Anmerkung zum Störungsfall:
Klingt so, als wäre dine Leitung beim Netzbetreiber noch über die alte Strecke in der Netzdoku geführt. Wenn bei euch ausgebaut wurde, dann habt ihr eine Glasfaserstrecke mit Outdoor-DSLAM bekommen. Wichtig bei der Leitungsbuchung deines Betreibers ist, dass das System einen Port in diesem Outdoor-DSLAM bucht. Evtl. hätte dein ganzes Problem mit einem kleinen Anruf beim Netzpflegeplatz aus der Welt geschafft werden können (das hätte natürlich der Servicemitarbeiter für dich tun müssen).
Ich weiß nicht, ob du (bzw. deine Eltern/Großeltern) Kunde bei der Telekom bist, aber in der Regel sind die Mitarbeiter recht Fit in diesen Themen. Durch den inzwischen doch recht großflächigen Ausbau hat man mit solchen Fällen häufiger zu tun.
Und auch ein Mitarbeiter beim Service hat fast täglich mit neuen Sachen zu kämpfen, auf die einen keiner vorbereiten kann. ;)
Ist blöd, aber es gibt nicht für jedes Problem eine Musterlösung. Schade, dass es bei dir so lange gedauert hat..
"allein für dieses klischeedenken sollte man dir schon jeden weiteren job in dieser branche verweigern"
Wieso den das?
Ich habe nur auf die Informationen reagiert, die du hier gegeben hast.
Erst sagst du:
Die Entstörung dauerte ein Jahr.
Dann bekamen wir raus, das das eher an deiner sporadischen Anwesenheit lag. Den 3-4 Techniker schickte man raus.
Dann sagst du das es solange gedauerte hat, weil du ja nicht immer da sein kannst, verständlich.
Dann schlussfolgerte ich, das der Anschluss nicht wichtig ist, wenn die Anschlussinhaber selber keine anrufe tätigen und auf Entstörung drängen...sondern es klang eher so, als wenn du man angerufen hast, wenn du grade da warst.
Dann kommst du, das der Anschluss total wichtig ist fürs Geschäft.
Also entweder erzählst du diese Story falsch, oder dichtest was dazu, oder denkst dir viel aus.
Denn deine Infomationen passen nicht zusammen und machen wenig Sinn.
Ich möchte dir keinesfalls was unterstellen, aber was jetzt hier so scheibchenweise ankam, macht im Gesamtkonstrukt wenig Sinn und ist nicht nachvollziehbar.
Entweder der Anschluss ist total wichtig und muss dringend Entstört werden, oder ist eher nebensache.
Das Gute Leitungsstörungen ist eben folgender Fakt:
Man kann den Fehler lokal eingrenzen.
Wenn es bis zu einem Punkt geht, am nächsten Punkt, kommts langsam an, muss man nur die entsprechende Enstörung des Bereiches auslösen.
Der Techniker kommt doch nicht, sagt bis zum KVZ ist alles toll, am Haus kommt wenig an und geht.
Sondern schlägt vor die Leitung dazwischen aufzubutteln und zu prüfen.
Oder der Anschluss ist eben eher unwichtig und man drängt eher webniger auf weitere Entstörmassnahmen.
Aber ich glaube wir schweifen ab und sollten per PN weitereden!?
Ich möchhte nur sagen:
Dem Anbieter ist auch nicht recht, wenn der Kunde ne STörung hat oder unzufrieden ist.
Er hat nichts davon.
Das einzige was bei rumkommt: Kosten und evtl ein Kunde weniger.
Den jeder Anruf, jeder Techniker, jede neue Hardware kostet richtig Kohle.
Dem Anbieter wärs am liebsten, kein Kunde hat je ne Störung.
Leider spielt die Technik da nicht mit. Eben Technik.
Ich rede allein aus Statisken. ca 70% (gefühlt) alle Kundenbesuche enden damit:
- Anschluss erstmal an erster TAE angeschlossen
- Kabel richtig gesteckt
- Verlängerungen zurückgebaut
- Kunde nicht angetroffen
Das sind Kosten die eigentlich der Kunden übernehmen müsste! Aber nein man ist ja kulant.
"Nicht jedes Dorf ist gut erschlossen. Man sollte sich nicht wundern, wenn man abgelegen wohnt und da nicht viel ankommt..dafür hat man dann frische Luft und natur."
tja am ende gings aber mit 6000
und vor ein paar tagen hab ich ne umstellung sogar auf 16.000 beauftragt da inzwischen verfügbar... modem ist schon da warten jetzt nur auf neue zugangsdaten weil meine mom die alten verlegt hat....
"Und wenn deine Eltern nicht anrufen wollen/ können...(man muss null ahnung haben von technik..ein Kabel erkennt ja wohl jeder...und ein Gerät vom Strom trennen dürfte auch jeder hinbekommen) brauchen sie das DSL wohl sogut wie garnicht...klingt zumindest danach."
allein für dieses klischeedenken sollte man dir schon jeden weiteren job in dieser branche verweigern.... meine eltern brauchen das DSL geschäftlich und sind auf ne schnelle leitung angewiesen... die haben ein fitnessstudio und müssen auch vom büro zuhause auf dokumente und per fernwartung auf den server oder das checkin system zugreifen können da die nicht jedes mal ne halbe stunde pro strecke fahren wollen um an die daten zu kommen....
und ich habe meinen eltern gesagt dass sie nicht anrufen sollen dass ich das regel da ich mich von irgendwelchen aussagen von wegen neustart oder falscher stecker nicht belabern lasse.... denn in der regel weiß ich schon selber was ich tue solange es in dem bereich zwischen telefondose und endgerät passiert... für MICH ist ein support mitarbeiter nur zuständig für das was ab dose bis zum provider passiert... alles andere bekomm ich alleine besser auf die reihe als die ganzen unwissenden leutchen die ihre standardprotokolle abklappern....
ich hab in meinem leben ohne übertreibung bestimmt schon an die 100 telefonate mit service mitarbeitern geführt weil ich immer wieder auf nummer sicher gehen wollte dass ich selber auch nichts vergessen habe (ist normal mein letzter ausweg oder als "zweite meinung")... bis auf einen fall bisher beim xbox support wo ich ein verstecktes menü nicht realisiert hab für eine bestimmte funktion, hat mir NOCH NIE ein servicemitarbeiter irgendwie geholfen mit etwas was ich nicht schon selber versucht habe.... solange es eben VOR der telefondose oder sonstwas lag das problem....
Dann versteh ichs immernoch nicht.
Du sagst du riefst an, und man wolle zurückrufen. Du hast 2 Wochen Urlaub.
Meldest dich als einen Tag...und wartet aufn Anruf. Den gesamten Urlaub?
Wenn ich als Kunde einmal mitbekomme ich bekomme den anruf nicht, rufe ich doch mal nach 2 tagen was nun ist!?
Vlt erreichte man mich nicht..wer geht schon bei unbekannten Nummern ran!?
Wenn nichts im System steht: nochmal aufnehmmen und diesmal einen trick machen:
Anrufen...störung aufnehmen lassen...gespräch beenden...5min später anrufen und erfragen was so alles im System steht und vorlesen lassen. Wenns alles richtig in die Wege geleitet ist, landest auch nicht im Nirvana!
Ich bin Kundin, Technikerin und hab so in ziemlichen allen bereichen gearbeitet, die man so als Techniker durchlaufen kann. Von Ansprechpartner im Shop, Hotline Backoffice, Aussentechniker, Bautrupp etc.
Eine Störung die länger als 2Wochen anhält würde ich folgendes machen: brief schreiben, frist setzen, bei nicht entstöung seitens Anbieter (der kann nix dafür wenn er den Kunde nicht erreicht/ der kunde nie zeit hat etc) und sonst ne Sonderkündigung.
Versuch dein Glück beim nächsten Anbieter oder lass es mit DSL und surf über analog Modem oder anderen Alternativen.
Nicht jedes Dorf ist gut erschlossen. Man sollte sich nicht wundern, wenn man abgelegen wohnt und da nicht viel ankommt..dafür hat man dann frische Luft und natur.
Und wenn deine Eltern nicht anrufen wollen/ können...(man muss null ahnung haben von technik..ein Kabel erkennt ja wohl jeder...und ein Gerät vom Strom trennen dürfte auch jeder hinbekommen) brauchen sie das DSL wohl sogut wie garnicht...klingt zumindest danach.
Ja...solanger er nicht bei der Telekom selber Kunde ist, muss selbige nicht die maximale Bandbreite schalten und den nächsten HVT nehmen.
Mag sein, das zwar ein nährerer HVT vorhanden ist...aber die Telekom darf dann trotzdem die nehmen die 4km weit wegsteht.