Apple will mit Schulbüchern den Verkauf des iPad 2 weiter steigern. Das kündigte das von Tim Cook geführte Unternehmen heute auf einem Event in New York an und stellte gleichzeitig die neue Version iBook 2.0 seines virtuellen Buchladens vor, die jetzt mit erweiterter Interaktivität auftrumpft.
Apple will jetzt auch interaktive Schulbücher verkaufen | (c) Apple
Geht es nach der Vorstellung von Apple, dann werden Kinder bald nur noch mit dem iPad zur Schule gehen. Schulbücher in Papierform wären dann passe - das schont die Umwelt und spart nicht nur viel Gewicht ein, sondern auch Geld. Außerdem macht es mehr Spaß und ist informativer, so Apple, denn durch die erweiterten Funktion von Apples iBook 2.0 können E-Books jetzt auch Audio- und Videodateien enthalten, Multiple-Choice-Tests oder animierte Modelle.
Die neuen Bücher ermöglichen auch eine Vereinfachung des Lernvorgangs. So erlaubt ein eingebautes Glossar mit Bild und Text das Nachschlagen von Fachbegriffen, ohne die Ansicht wechseln zu müssen. Außerdem lassen sich Notizen erstellen und Textpassagen markieren.
Entsprechende E-Books sollen auf einen Maximalpreis von 14,99 US-Dollar beschränkt sein. Um das zu erreichen arbeitet Apple mit zahlreichen großen Verlagen zusammen, die in den USA bereits etwa 90 Prozent aller Schulbücher vertreiben. Vorerst wird es voraussichtlich nur Schulbücher für den US-Markt bei iBooks 2 geben. Die neue Buch-App ist ab sofort kostenlos im App Store erhältlich. Sie ist etwa 37 Megabyte groß, Voraussetzung für ihre Nutzung ist mindestens iOS 4.2.
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Du bist nicht dabei?Was denn nun? Sind wir nun bei Schulen oder Uni's? Wenn Du Deine Themen ständig wechselst kommen wir nicht weiter. Ich kann nur von meinen persönlichen Erfahrungen und den dort installierten Systemen berichten (in den genannten Schulen). Da ist nichts vermurkelt. Allerdings fehlt den dafür Verantwortlichen mitunter die Fachkompetenz, in der Regel holt man sich dann entsprechende Unterstützung.
"Nein, muss ich aber auch nicht, oder? Hilft der auch, wenn ich 2 Schrauben herausdrehe, und die Festplatte tausche? Ist ja toll, dass man PCs so gut absichern KANN, warum wird es dann nur unzureichend GETAN?"
--> Deine Argumentation wird immer abenteuerlicher. Jetzt baut man schon die Festplatte aus ;). Das iPad lässt sich dann doch aber auch problemlos per DFU wiederherstellen und ist dann vom Schulzwängen befreit, die man ja einrichten kann wie Du beschrieben hast. Wo ist denn da der Unterschied? Wer ein Notebook zerlegen, eine neue Festplatte einbauen und das Os installieren kann bekommt das bei einem iPad auch hin ;).
Dieser Dir vollkommen Unbekannte PC Wächter ist oft eine geforderte Ausstattung bei öffentlichen Ausschreibungen von Schulen. Auch wenn Du dies nicht kennst ist das trotzdem so.
Was hat MacOS mit iOs und dessen Pflege und Wartung zu tun? Ich kenne persönlich ein paar Firmen iPhone Nutzer. Bei einem wurde das Gerät zentral Administriert, er hat immer noch das AuslieferOS drauf (ein 3Gs). Die Anderen nutzen es mit ihrem ArbeitsPC und Updaten es auch selbst - auch nichts Zentral. Daher kann ich mir schon vorstellen, das Admins weniger zu tun haben wenn der Anwender deren Arbeit übernimmt ;).
So ein "Chaos" wird sich auch in den Schulen (wir sprechen doch noch von Schülern?) stattfinden.
Sicherlich habe ich nichts gegen interaktive Lernprogramme in Schulen. Das ist aber nichts Neues und gibt es ab Grundschule. Neu wäre dann nur das es auf einem iPad genutzt wird.
Bloß blöd für den Informatiklehrer, der dann im Unterricht nicht mehr so einfach sehen kann ob auf dem iPad gearbeitet oder gespielt wird, jetzt reicht ein Blick auf seinem Lehrermonitor :).
>> "Kein Student liest sich komplette Bücher durch, nur bestimmte fachlich benötigte Kapitel!"
> yep- die muß man nur erstmal finden.
Und das geht mit den iBooks sehr gut. Volltextsuche plus verlinktes Glossar plus eigene Textmarker-Zitate, die man auch gesammelt angezeigt bekommt etc. Besser kann ein Buch auch nicht funktionieren. Guckt euch ruhig mal die Videos an – kommt schon ganz gut.
> In Deutschland ist Apple in den Schulen Marktführer?
Hat mich auch gewundert, scheint aber selbst im Apple-feindlichen Deutschland so zu sein (ich sagte übrigens "Bildungsbereich", nicht "Schulen" – nicht, dass es hier wieder zu Missverständnissen kommt). In den USA sowieso – da kam man ja schon um die Apple IIs (lange vor dem Mac) nicht vorbei. Schon mal Fotos aus amerikanischen Hörsälen gesehen – und dich über die Apfeldichte bei den Notebooks gewundert?
Quellennachweis, Apple im Bildungsmarkt in D (zitierte Gartner-Studie):
http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-legt-im-deutschen-Bildungsmarkt-zu-1417150.html
> Das wird bei Kaufprodukten wohl so nicht funktionieren.
Dann hat den Account halt der Papa angemeldet und der wird dann (ganz legal) für die ganze Familie genutzt. Ich gehe davon aus, das hier entweder der Schüler selbst das Schulbuch kauft oder einen Code von der Schule bekommt, um das Buch kostenfrei in seinen Account herunterzuladen – das ist dann SEIN Buch, dass er sein ganzes Leben (inkl. Markierungen, Zitatsammlungen, Anmerkungen etc.) behalten und auf neue iOS-Geräte jederzeit übertragen kann, unabhängig davon, ob das Tablet in Schulhand bleibt oder in den Besitz des Schülers übergeht.
Man kann sich zwar daran stören, dass es nur mit iOS-Geräten geht – Alternative wäre z.Z. aber nur Papier – denn die Verlage, die in den USA 90% der Schulbücher herstellen, bieten ihre Produkte jetzt nun mal nur in diesen Beiden "Darreichungsformen" an: statisch auf Papier oder interaktiv und aktualisierbar auf iPad.
> Schon mal was von PC Wächter gehört?
Nein, muss ich aber auch nicht, oder? Hilft der auch, wenn ich 2 Schrauben herausdrehe, und die Festplatte tausche? Ist ja toll, dass man PCs so gut absichern KANN, warum wird es dann nur unzureichend GETAN? Wenn ich mir PCs in Schulen angucke (ich war auch mal dort und die Uni ist noch nicht ewig her), läuft mir ein Schauer über den Rücken. Die Systeme waren immer unglaublich vermurkelt, selten funktionierte was auf Anhieb – was meinst du, wie die aussähen, wenn die Schüler die mit nach hause nehmen würden? Außer WOW und FB würde auf den Geräten doch nichts mehr sauber laufen.
> Von der Anzahl mal abgesehen was muss denn administriert werden was bei Windowsstationen so kompliziert oder aufwendig ist?
Das kannst du nicht ernst meinen, oder? Für 5.000 PCs brauchst du ein ganzes Team von Systemadmins – bei Media-Tablets werden das definitiv weniger Leute sein. Im Bereich TCO (total cost of ownership) war Apple (mit Mac OS) schon immer besonders günstig und bei den Tablets wird sich das nochmals verbessern.
http://www.zdnet.com/blog/apple/tco-new-research-finds-macs-in-the-enterprise-easier-cheaper-to-manage-than-windows-pcs/6294
"Du kannst dich gerne dagegen sträuben – aber in den USA und auch in Deutschland ist Apple PC-Marktführer, was den Bildungsbereich angeht. Und das steigert sich eher, als das es abnimmt."
--> In Deutschland ist Apple in den Schulen Marktführer? Unsere betreut als Mittelständisches Unternehmen auch öffentliche und private Schulen (Grundschule, Realschule, Hauptschule, Gymnasium). In absolut Keiner werden iMac oder Macbooks eingesetzt. Windows PC mit passenden Schullizenzen für beispielsweise das OS oder Office. Es gibt vielfältige Software/Lernprogramme ab Grundschule die dort Einsatz findet. Windows als OS ist schon lange dort angekommen
"Die "Anwendersoftware" ist mit dem jeweiligen iTunes-Account des Schülers verknüpft "
--> Das wird bei Kaufprodukten wohl so nicht funktionieren. Zumindest in DE gibt es ein Mindestalter für die Geschäftsfähigkeit. Woher weist das dies genauso reguliert wird? Schulbücher werden immer über die Bildungseinrichtung bezogen, warum sollte sich an der zentralen Verwaltung etwas ändern?
"Die sagen dann: "Ich lösche den Scheiß einfach, wenn er mich behindert."
--> Schon mal was von PC Wächter gehört? Gibt es auch für Notebooks oder Netbooks und verhindert Veränderungen am System.
"Schulen werden viel weniger Arbeit bei der Administration von 5.000 iPads haben als bei der Administration von 5.000 Windows-Notebooks."
--> Eben hatte jeder Schüler seine eigene Apple-ID zum Einkaufen der Programme und nun geht doch alles Zentral. Von der Anzahl mal abgesehen was muss denn administriert werden was bei Windowsstationen so kompliziert oder aufwendig ist?
Joey
Jeder lernt anders...manche brauchen absolute Stille und adere (wie ich 9 hatten im Hintergrund gern etwas klassische Musik.
In meinem Studium wäre mir ein ipad o.ä. sehr recht gewesen- mitgeschrieben habe ich eh recht wenig , sondern mich wirklich auf den Prof konzentriert.
Bücher haben einen großen Nchteil- man kann mal nicht schnell per keyword suchen, sondern muß sich durchhangeln und oft viel Unfug lesen bevor das man findet was man suchtr.
"Kein Student liest sich komplette Bücher durch, nur bestimmte fachlich benötigte Kapitel!"
yep- die muß man nur erstmal finden.
"Was ist mit den ganzen Programmen die an Hochschulen als Studentensoftware ausgegeben werden, Inventor, Catia, FEM, C++ usw. Die installiert sich jeder Student bei Bedarf auf dem Laptop, Macbook oder Rechner zuhause! Das geht doch gar nicht auf dem iPad!
"
Hmmm..nicht jeder Studiengang benötigt die gleiche Software-oder??
"
Die Hochschulen sind ÖFFENTLICH ausgerichtet und auch wenn es viele Apple-Freunde nicht hören wollen, ist Apple mit seiner "verschlossenen Welt" absolut Fehl am Platz an Hochschulen/Unis in Deutschland."
Wenn alternative Anbieter es nicht auf die Reihe bekommen- doch. Es ist das Ergebnis was zählt- und nicht irgendwelches Moralapostelgeschwätz von wegen "verschlossen"
"Das iPad IST ein modernes Lifestyle-Objekt mit vielen netten Spielerein, die im Altag echt Spaß machen können. Auch im Beruf ist es bestimmt als persönlicher Begleiter sinnvoll, aber in öffentlichen Bildungseinrichtungen ist und bleibt Apple fehl am Platz! "
Im Berufsleben ist das ipad voll angerkommen, im privatleben auch. Warum dann nicht in der Bildung wenn man doch mittlerweile schon in beiden relevanten Lebensteilen darauf trifft.
Muß man (wiedermal9 am realen Leben vorbeibilden??
> Und das geht bei einem iOs Device nicht?
Es geht nicht darum, ob das bei iOS auch möglich wäre (eichyls ursprünglicher Jailbreak-Einwand brachte mich lediglich dazu, zu erwähnen, dass man auch jedes andere System manipulieren kann). Es geht darum, was die Alternative zum iPad sein sollte, wenn man denn eine sieht (es kam mir so vor, als könntest du dir vorstellen, Windows wäre hier eine Lösung). Ein PC kann hier nichts besser – denn der ist ungleich unsicherer, was das mutwillige Verändern durch den Schüler angeht (andere Nachteile mal komplett außen vor gelassen). Und auch Android kann man wahrscheinlich viel einfacher manipulieren als ein iPad – einfach weil man an Android viel mehr herumbasteln kann. Die sicherste Alternative ist einfach Papier, wie bisher. Wenn man das so lassen will – gut. Wenn die Schulbuchverlage Windows als Alternative gesehen hätten, gäbe es deren interaktive Bücher doch schon seit 10 Jahren auf der Plattform (3D und Video kann Windows ja auch) und die Schüler würden ihre Textbooks (Schulbücher) auf dem Läppi lesen – MS hatte seine Chance – und vertan. Jetzt kommt eben Apple mit einer möglichen Lösung.
> Davon mal abgesehen das bei einer OS-Löschung die installierte Anwendersoftware ebenfalls weg wäre.
Die "Anwendersoftware" ist mit dem jeweiligen iTunes-Account des Schülers verknüpft und kann jederzeit kostenfrei (und beliebig oft) erneut heruntergeladen werden. (Übrigens: Geht das bei Windows auch?). Und die angelegten Dokumente lägen wahrscheinlich noch in der Cloud (die die Schule wahrscheinlich nutzen wird) oder im Backup.
> ... das Windows für die Mitarbeiter nicht so weit gesperrt werden kann, das die eben keinen Unsinn damit machen. Wenn Du voraussetzt das diese kein Interesse an ihrem Job haben und die Außendiensthardware erst mal neuinstalieren, dann nicht mehr per VPN ins Intranet kommen und so weiter hast Du natürlich Recht.
Es geht hier nicht um Mitarbeiter, sondern um Schüler. Die bedenken die Konsequenzen ihres Handeln oft nicht besonders stark. Die sagen dann: "Ich lösche den Scheiß einfach, wenn er mich behindert." Ich denke, Schulen werden viel weniger Arbeit bei der Administration von 5.000 iPads haben als bei der Administration von 5.000 Windows-Notebooks. Du kannst da ja anderer Meinung sein – aber Pro-Gründe für Windows kann ich hier einfach nicht entdecken – und die meisten Schulen bestimmt auch nicht. Man wird ja sehen, ob die Textbook-iBooks angenommen werden oder nicht.
> Wie kann man nur diese Idee beführworten :-o!
Wie kann man nur dagegen anreden wollen? ;-)
> Und was in den Staaten machbar ist, ist hier doch noch lange nicht denkbar! Wieso sollten iPads allgemein verteilt werden für die Studenten, NUR zum eBook lesen?!
Du hast recht – USA und wir sind vergleichbar. Hier geht es aber erst einmal um die USA, denn Apple Schulbücher gibt es nur dort. Man kann vielleicht vorsichtig darüber nachdenken, ob so etwas auch hier (bei unserem weitgehend öffentlich finanzierten) Schulsystem möglich wäre – das ist aber schon ein zweiter Schritt. Wenn du dir das Basisangebot der iBooks-Schulbücher anguckst (Algebra I ...), kannst du erkennen, dass es im ersten Schritt um US-Hightschools (bis zum Abi) geht, nicht um Unis (später natürlich auch da – aber für Unis gibt es schon iTunes-U). Und es geht hier nicht darum, PCs zum Schreiben von Hausarbeiten oder zum Lernen von Programmiersprachen zu ersetzen – Es geht um interaktive Schulbücher (z.Z. bis Sek. II).
Das ist wieder die gleiche Diskussion, wie vor 1 oder 2 Jahren, als einige meinten, iPads könne man nicht professionell (also in Firmen) nutzen, weil sie keine Tastatur hätten und man keinen 24"-Monitor anschließen kann und keinen Scanner und und keine Festplatte und sie nur 1 GHz und 32 GB Speicher hätten. Es geht nicht darum, einen PC 1:1 zu ersetzen, sondern Tablets dort einzusetzen, wo sie Sinn manchen. Und dann werden eben auch etliche PCs weniger angeschafft – aber nicht in dem Bereich, wo man ein Tablet eh nicht sinnvoll nutzen kann. Wenn ein Schüler schon einen PC hat, soll und wird er ihn behalten – aber der ist zum Lesen (und Erfahren) von (interaktiven) Schulbüchern (im Klassenzimmer) eben nicht so geeignet, wie ein iPad – darum geht es.
> Das iPad IST ein modernes Lifestyle-Objekt mit vielen netten Spielerein
Ich denke, das sehen einige heute schon anders. Es hat als Media-Tablet für Privathaushalte angefangen und dringt langsam in alle möglichen Bereiche vor.
> aber in öffentlichen Bildungseinrichtungen ist und bleibt Apple fehl am Platz!
Du kannst dich gerne dagegen sträuben – aber in den USA und auch in Deutschland ist Apple PC-Marktführer, was den Bildungsbereich angeht. Und das steigert sich eher, als das es abnimmt.
> Was denn nun? Sind wir nun bei Schulen oder Uni's?
Ich bin eigentlich bei Schulen, um Unis wurde es ständig von Joey01 und Eichyl erweitert, daher habe ich das ab und zu mit einfließen lassen.
> Wo ist denn da der Unterschied?
Nirgendwo, das versuche ich dir die ganze Zeit näherzubringen. Du versuchst doch, einen Vorteil der Windows Systeme herbeizureden, was Sicherheit oder Wartbarkeit angeht, oder habe ich das falsch verstanden? Ich sehe da aber keinen Vorteil.
> Sicherlich habe ich nichts gegen interaktive Lernprogramme in Schulen. Das ist aber nichts Neues und gibt es ab Grundschule. Neu wäre dann nur das es auf einem iPad genutzt wird.
OK, dann hat Apple (und die Schulbuchverlage) eben mal wieder überhaupt nichts Neues vorgestellt und nur viel Wind um nichts gemacht. Also wie üblich bei Apple. ;-) Aber gegen was wird sich dann hier so gestemmt, wenn gar nichts neu ist? Dass es in Zukunft mehr iPads an Schulen geben wird? Ist das denn so schlimm?
Und ich wette, dass alleine der Name Apple zusammen mit den Namen der renommierten Schulbuchverlage, die die offiziellen Schulbücher herstellen, die wahrscheinlich an einer Vielzahl amerikanischer Schulen in Verwendung sind, dazu führen wird, dass diese interaktiven iPad-Schulbücher großen Gefallen finden werden. Und sei es nur deswegen, weil Apple die Schulen einfach am Besten abholt – mit einem dedizierten Event nur zu dem Thema, mit Vertriebswegen, mit Geräten, mit Konzepten und auch mit kostenloser Software, mit der Lehrer/Schüler/Schulen/Anbieter eigene, interaktive Schulbücher bauen können, wenn sie mit dem Angebot nicht zufrieden sind – und nicht einfach mit ein paar hingeworfenen PC-Lern-Programmen abspeist.
Ich denke, wir sind hier nicht unbedingt einer Meinung, aber ob es klappt und ob es gut ist, wird man erst in ein paar Jahren sehen können – bis dahin können wir es nur beobachten.