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Autor: Rene Melzer | 30.01.2012 - 08:55 | (2)

Ravensburger gegen Apple: Memory-Streit außergerichtlich beigelegt

Der Spielehersteller Ravensburger konnte jetzt doch eine außergerichtliche Einigung mit Apple erzielen. Das Unternehmen hatte den Elektronik-Hersteller aus Kalifornien verklagt, weil er Anwendungen auf seiner Plattform iTunes nicht löschen wollte, die die geschützte Bezeichnung Memory im Namen tragen.

Ravensburger gegen Apple: Memory-Streit außergerichtlich beigelegt

Memory-Wolke im Ravensburger-Museum | (c) Ravensburger

Apple und der Spiele-Hersteller Ravensburger haben sich im Rechtsstreit um die Wortmarke "Memory" jetzt außergerichtlich geeinigt. Der Vergleich werde nun dem Gericht vorgelegt, zitiert die Nachrichtenagentur AFP einen Sprecher von Ravensburger. Das Unternehmen hatte Apple verklagt, weil eine Reihe von Angeboten in seinem iTunes Store die geschützte Bezeichnung Memory benutzen.

Eine Einigung außerhalb des Gerichtssaals war ursprünglich schon das Ziel von Ravensburger, aber Apple hatte auf die Abmahnung des Spieleherstellers nicht reagiert. Das Unternehmen wollte, dass alle Titel mit der Bezeichnung Memory aus dem iTunes Store verbannt werden. Im November 2011 zog Ravensburger deshalb vor das Münchner Landgericht. Die Urteilsverkündung war für den 31. Januar 2012 geplant.

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Kommentare
  1. 30.01.12 10:12 Silver Harlequin (Member)
    Ja, was nun?

    Würd mich auch mal Interessieren, was Appel wieder geblecht hat, um nicht negativ aufzufallen...

  2. 30.01.12 09:23 pLeXigLaS (Advanced Member)

    Und wie haben se sich nun geeinigt? ^^

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