Smartphones treiben den Handy-Absatz in Europa. Diese mittlerweile wenig überraschende Erkenntnis bestätigen jetzt Zahlen der Handelsexperten der GfK. Gegenüber 2010 schnellte demnach der Smartphone-Absatz in Europa im vergangenen Jahr um 67 Prozent hoch.
GfK-Hauptsitz in Nürnberg (c) Unternehmen
Ingesamt kauften die europäischen Konsumenten im vergangenen Jahr rund 258 Millionen Mobiltelefone - das sind 3,2 Prozent mehr als 2010. Der Smartphone-Anteil an allen verkauften Handys stieg innerhalb des Jahres von 22 Prozent auf 36 Prozent. Im Dezember handelte es sich sogar bei 45 Prozent der verkauften Mobiltelefone um Smartphones. Damit einher geht ein Anstieg des durchschnittlichen Preises für Mobiltelefone um acht Prozent auf 200 Euro.
Der aktuell größte europäische Markt für Smartphones ist laut GfK-Studie Großbritannien, wo mehr als 17 Prozent aller Smartphones verkauft werden. Dahinter folgen Deutschland, Österreich und Schweiz mit einem Anteil von zusammen 16 Prozent. Die GfK rechnet damit, dass die Branche der digitalen Endgeräte in diesem Jahr 22 Prozent ihrer weltweiten Umsätze allein mit dem Verkauf von Smartphones erwirtschaften wird - das wäre ein Zuwachs um vier Prozentpunkte gegenüber 2011.
Der GfK-Analyse liegen Informationen zur Entwicklung des Mobilfunk-Marktes 2011 in den 25 Ländern Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Kasachstan, Lettland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Türkei, Ukraine und Ungarn zu Grunde.
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Du bist nicht dabei?scheint als wären die engländer wesentlich smartphone-enthusiastischer als der rest europas
in UK kommen 17% von den 36% von den 258 mio handys, das sind 258*0,36*0,17=15,79 mio auf rund 62 mio einwohner
also hat jeder 3,926te 2011 ein smartphone gekauft
in DACH hingegen kommen nur 14,86 mio auf ganze 100 mio einwohner spricht nur jeder 6,729te hat sich in 2011 ein smartphone gekauft
> diese 3 werden doch wenn es um Verkaufszahlen geht doch schon seit Jahren bei einigen Produkten zusammengerechnet
Echt? Ist wohl an mir vorübergegangen. Ok, dann will ich nichts gesagt haben. (war ohnehin mit einem Augenzwinkern gemeint und nicht wirklich ernst).
Deutschland, Österreich und Schweiz, diese 3 werden doch wenn es um Verkaufszahlen geht doch schon seit Jahren bei einigen Produkten zusammengerechnet, etwa PC-und Konsolenspielen.
> Dahinter folgen Deutschland, Österreich und Schweiz mit einem Anteil von zusammen 16 Prozent.
Nur der deutschsprachige Teil der Schweiz oder warum werden die drei Staaten zusammengefasst, wenn es nicht um die Sprache geht? Wird das jetzt eine Art BeNeLux 2 oder lässt man hier eine Art "großdeutsches" Reich wiederauferstehen? ;-)
edit haut nicht hin, also korrektur auf diesem weg:
es muss natürlich heißen 258*0,36*0,17