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Autor: Rene Melzer | 24.02.2012 - 10:10 | (57)

Apple-Gerüchte: Kleinerer Kabelanschluss für iPhone, iPad und iPod Touch geplant

Apple plant angeblich, seinen Dock Connector im iPhone, iPad und iPod Touch gegen ein kleineres Format auszutauschen. Es soll aber kein Micro-USB-Anschluss werden.

Apple-Gerüchte: Kleinerer Kabelanschluss für iPhone, iPad und iPod Touch geplant

Der 30-Pin-Anschluss beim iPhone 4S | (c) Areamobile

In naher Zukunft müssen Besitzer eines iPhone, iPad oder iPod Touch sich Gerüchten zufolge neues Zubehör anschaffen. Angeblich plant der Hersteller, seinen 30-Pin-Anschluss gegen eine kleinere Schnittstelle auszutauschen. Dieser Mikro-Dock-Connector soll mehr Platz für andere Komponenten schaffen, wie LTE-Antennen oder einen größeren Akku.

Wie das Blog iMore erfahren hat, sind die Pläne von Apple für ein neues Anschluss-Format mittlerweile weit fortgeschritten. Es könnte also sein, dass bereits das iPad 3 die Mikro-Schnittstelle hat. Vielleicht wird sie aber auch erst mit dem iPhone 5 eingeführt. Nach Meinung der Website wird es aber wieder ein eigenes Apple-Format und kein Micro-USB-Steckplatz, der mittlerweile bei den meisten Smartphones Standard ist.

Themen: iPad, iPhone
Quelle: iMore
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Kommentare
  1. 29.02.12 14:14 NewPhone (Expert Handy Profi)

    > Wie gesagt: Aber jetzt haben wir das ja alles geklärt.

  2. 29.02.12 14:02 pixelflicker (Professional Handy Master)

    > "Hat denn tatsächlich die EU USB-Stecker als Standard für Ladegeräte verbindlich festgelegt?" [Beinhart]
    Erstens sprach ich nicht von "verbindlich" und zweitens ist das jetzt Korintenkackerei. In welcher Form die EU das festgelegt hat ist unwichtig, wichtig ist, dass der Kunde einheitliche Ladegeräte bekommt.


    > "Mir nicht, ich finde sie zentral. Mir hingegen ist die Form der Buchse einerlei.
    > Aber jetzt haben wir das ja alles geklärt. " [newPhone]
    Wie gesagt, halte ich Beides für problemlos vereinbar. Mir geht es einfach um das, um das es auch der EU ging, nämlich, dass man ein einheitliches Ladekabel und USB-Kabel verwenden kann. Wenns mehr kann ist das schön und ein Bonus, gegen den ich nichts habe, wenn man aber immer spezielle Kabel für alles braucht, dann ist das unpraktisch.

    Ich finde es einfach praktisch, wenn ich und meine Freundin das selbe Ladekabel verwenden können oder wenn ich mein Firmenhandy und mein Privates an das selbe Kabel hängen kann.

  3. 29.02.12 13:27 NewPhone (Expert Handy Profi)

    > Zusatzfunktionen sind mir ziemlich egal.

    Mir nicht, ich finde sie zentral. Mir hingegen ist die Form der Buchse einerlei. Aber jetzt haben wir das ja alles geklärt.

  4. 29.02.12 13:13 Beinhart (Gast)

    "dann müsste das aber die EU auch als Standard festlegen "

    Hat denn tatsächlich die EU USB-Stecker als Standard für Ladegeräte verbindlich festgelegt? So weit ich weiß, gibt es lediglich eine zeitlich begrenzte freiwillige Vereinbarung der Industrie, welche Ende diesen oder aber spätestens Ende 2013 ausläuft.

  5. 29.02.12 12:18 pixelflicker (Professional Handy Master)

    > "Ich kann mir einfach momentan nicht vorstellen, dass man die ganze
    > Dock-Konnektivität in eine Micro-USB-Buchse hineinbekommt"
    Klar, ich auch nicht, deswegen sprach ich ja auch von einer erweiterten Buchse, bei der halt ein Teil so aufgebaut ist, dass ein Micro-USB-Stecker reinpasst. Als Beispiel nannte ich ja den Stecker von USB 3.0, der so aussieht:
    http://media.bestofmicro.com/USB3-SuperSpeed-external-storage,4-A-252874-13.jpg
    Dort sind die weiteren Pins in einer Art "anbau" untergebracht, was dazu führt, dass zwar ein 3.0 Stecker nicht in eine 2.0 Buchse passt, aber umgekehrt. Dieser Weg würde niemanden weh tun, es aber möglich machen, Standard-Ladekabel und Standard-USB-Kabel zu verwenden für die Beiden Einsatzzwecke "Laden" und "Sync". Man könnte natürlich an den Seiten auch Haken anbringen, die eine bessere Stabilität ermöglichen. Es wäre viel möglich, nur der Innenteil müsste so gestaltet sein, dass Micro-USB passt, alles drum herum wäre egal.


    > "Ich war halt ursprünglich davon ausgegangen, der Wunsch der
    > Nicht-iPhone-User nach Micro-USB im iPhone solle den Anschluss
    > auf die eingeschränkten Möglichkeiten des USB-Standards reduzieren."
    Was sollte das für einen Sinn machen? Außer naütrlich man unterstellt pauschal bösartigkeit nach dem Muster: "Wenn ich das nicht kann musst du es auch nicht können." Aber das ist doch Quatsch. Natürlich ging es mir darum, dass ich einfach normale Kabel verwenden kann, für das, was USB leisten kann. Zusatzfunktionen sind mir ziemlich egal.


    > "Dann wäre ich aber eher für Induktion, wenn es ohnehin nur ums Laden geht."
    Das stimmt, das wäre praktisch, dann müsste das aber die EU auch als Standard festlegen und das dauert alles so lange, dass man darauf nicht zählen kann. Lieber erstmal einen einheitlichen Stecker, das ist schon mal ein Schritt nach Vorne.

  6. 29.02.12 01:26 NewPhone (Expert Handy Profi)

    Es kann dir doch egal sein, ob in den neuen Dock connector auch ein USB-Kabel passt

    Grundsätzlich ist mir die äußere Form der Buchse komplett schnuppe (egal, ob Micro-USB-Form, dreieckig oder rund) – die Funktion aber nicht. Ich kann mir einfach momentan nicht vorstellen, dass man die ganze Dock-Konnektivität (immerhin z.Z. 30 Leitungen, die man evtl. noch etwas zusammenstreichen kann) in eine Micro-USB-Buchse hineinbekommt und meines Erachtens ist diese Buchse auch nicht stabil genug, ein iPhone in einer beliebigen Lage zu halten. Aber falls das Wunder gelingen sollte, soll mir die Form egal sein. Ich war halt ursprünglich davon ausgegangen, der Wunsch der Nicht-iPhone-User nach Micro-USB im iPhone solle den Anschluss auf die eingeschränkten Möglichkeiten des USB-Standards reduzieren. Wenn aber ausschließlich die Form gemeint ist, soll es mir Recht sein (wenn es Apple gelingen sollte, Standstabilität herzustellen und die Funktion nicht zu beschneiden).


    > Daher brauche ich meinen Anschluss wirklich nur zum Laden.

    Dann wäre ich aber eher für Induktion, wenn es ohnehin nur ums Laden geht. Dann besser gleich komplett auf Gehäuseöffnungen verzichten.

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