Googles App-Store Android Market ist Geschichte: Der Download-Shop für Zusatzanwendungen für das Smartphone und das Tablet wird mit den Diensten Google Music und Google eBookstore auf einer neuen, Google Play Store genannten Plattform zusammengeführt.
Google Play | (c) Google / Areamobile
Google bündelt damit seine digitalen Inhalte wie Musik, Filme und Bücher mit den Apps an einem Ort. Für deutsche Android-Nutzer ändert sich im Grunde genommen nur die Bezeichnung für den bisherigen App-Store Android Market in Google Play, denn die Google-Dienste Music und eBookstore sind hierzulande noch nicht verfügbar.
Wer im Browser die Startseite des ehemaligen Android Market aufruft, wird bereits auf die Startseite von Google Play geführt. Der Internetnkonzern wird in den kommenden Tagen auch auf den Smartphones und Tablets mit dem Google-Betriebssystem Android in der Version 2.2 oder höher die App für den Zugang zum Android Market durch die Google-Play-Store-App ersetzen. Ebenso werden die Video-, E-Book- und Musik-Apps durch entsprechende Google-Play-Apps ersetzt. Die bisher erworbenen und heruntergeladenen Anwendungen bleiben den jeweiligen Nutzern erhalten. Zum Start von Google Play stehen außerdem verschiedene Apps zum Sonderpreis zur Auswahl.
Google Play ist ein Cloud-basierter Dienst, alle heruntergeladenen Songs, Filme, E-Books oder Apps werden also online gespeichert und können über eine Internetverbindung auf dem Smartphone oder Tablet synchronisiert werden. Google startet damit ein Konkurrenzangebot zu den Apple-Diensten iTunes und iCloud und zu den Microsoft-Diensten Windows Marketplace und Skydrive, die wir zuvor in einem Vergleichsartikel genauer beleuchtet haben. Laut Anbieter können Android-Nutzer bis zu 20.000 Songs in der Google-Cloud speichern.
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Du bist nicht dabei?Ich hatte in zwei Kommentaren darum gebeten, den Ausdruck den Nachäffens nicht länger zu verwenden, weil er herablassend wirkt. Niemand von uns ist ein Affe und möchte als solcher bezeichnet werden.
@ Pixelficker
Weil du es trotz meiner zweimaligen Aufforderung nicht lassen konntest, habe ich dir eine Verwarnung ausgesprochen und den Ausdruck editiert.
Keine ahnung ob es an dem neuen play store liegt, aber ich kann seit gestern über meinen t-mobile Vertrag apps kaufen! Und das obwohl ich ein freies Sensation besitze! Das ging ja sonst nur mit dem entsprechenden branding des Netzbetreibers...
@Beinhart:
Du gehst also davon aus, dass Apples Cloud-Dienst vor Googles Cloud-Diensten da war? Ich glaube da kopiert eher ein anderer, wenn man es so sehen will...
"Darf man in dem Fall sagen, daß Google diese Dienste nachäfft? ;-) "
Nein, zumindest nicht bei uns. Deshalb gut, dass du vorher fragst ;)
Das Problem beim Begriff des "Nachäffens" ist seine negative bzw. herablassende Bedeutung und das möchte ich an dieser Stelle nicht stehen lassen. Wenn du belegen kannst, dass Google die neuen Dienste kopiert hat, dann kann man das auch so schreiben. Aber in einem angemessenen Ton, bitte. Und da ist "nachäffen" fehl am Platz.
btw: Denke bitte ünber die Herkunft des Wortes nach. Ich denke nicht, dass du dich als Affe bezeichnen lassen möchtest. Gegenseitiger Respekt, egal ob einem anderen Nutzer ggü. oder an dieser Stelle einem Unternehmen, das ebenfalls von Menschen geführt wird, ist eine Notwendigkeit.
"Google startet damit ein Konkurrenzangebot zu den Apple-Diensten iTunes und iCloud und zu den Microsoft-Diensten Windows Marketplace und Skydrive"
Darf man in dem Fall sagen, daß Google diese Dienste nachäfft? ;-)
synct Play dann nur über den Handy geladene Apps oder auch Apps die man via apk selbst installiert hat.