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Autor: Björn Brodersen 19.04.2012 - 10:51 | (6)

Xolo X900: Erstes Smartphone mit Medfield-Chipsatz von Intel

Der Handy-Hersteller Lava bringt wie angekündigt das erste Smartphone mit dem Medfield-Chipsatz von Intel in den Handel. Damit bestätigen sich die Gerüchte, dass es sich bei dem ersten Intel-Smartphone um das Xolo X900 genannte Gerät handelt. Es soll ab 23. April für umgerechnet 323 Euro in ersten Shops in Indien erhältlich sein.

Xolo X900: Erstes Smartphone mit Medfield-Chipsatz von Intel

Lava Xolo X900 | (c) Hersteller

Das 11 Millimeter flache Lava Xolo X900 läuft unter der Android-Version 2.3 Gingerbread und später per Firmware-Update die aktuelle Android-Variante 4.0 Ice Cream Sandwich erhalten. Für die Rechenleistung sorgt ein auf 1,6 Gigahertz getakteter Atom-Z2460-Prozessor mit Hyper-Threading-Technologie, 400-Megahertz-GPU und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher, bedient wird das Xolo X900 über einen 4 Zoll großen TFT-LCD-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024x600 Pixel und einer Gorillas-Glas-Oberfläche von Corning.

Lava Xolo X900 | (c) Hersteller

Lava Xolo X900

Lava Xolo X900 | (c) Hersteller

| (c) Hersteller

 

Weitere Ausstattungsmerkmale des 127 Gramm schweren Smartphones sind eine 8-Megapixel-Kamera mit Touch-Fokus und Autofokus sowie LED-Blitz und Videoaufnahme in Full-HD-Qualität (1.080p), eine 1,3-Megapixel-Frontkamera, GPS, NFC, Bluetooth 2.1, ein Micro-USB-Port, ein Micro-HDMI-Anschluss sowie eine 3,5-Millimeter Headset-Buchse. Die Kamera soll im sogenannten Burst-Modus bis zu zehn Aufnahmen pro Sekunde machen. Die interne Speicherkapazität des Lava Xolo X900 ist auf 16 Gigabyte bemessen und kann nicht per wechselbarer Speicherkarte ergänzt werden. Für Datenübertragungen unterstützt das Gerät Wlan n sowie HSPA+ mit bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde im Downstream und 5,76 Megabit pro Sekunde im Upstream.

Lava gibt eine Sprechzeit von bis zu 15,5 Stunden im GSM-Modus oder bis zu 7,8 Stunden im UMTS-Betrieb an, die Standby-Zeit soll bis zu 14 Tage betragen. Für die Stromversorgung des Xolo X900 ist ein 1.460 mAh starker Akku zuständig.

Themen: Smartphone
Quelle: Hersteller
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Kommentare
  1. 25.04.12 22:05 chief (Handy Master)

    GIGA hat auch was dazu geschrieben:

    http://www.giga.de/smartphones/lava-xolo-x900/

  2. 25.04.12 21:40 Surab (Expert Handy Profi)

    Erster Test aufgetaucht:

    http://www.engadget.com/2012/04/25/lavas-medfield-based-xolo-x900-smartphone-gets-reviewed-by-anan/

  3. 19.04.12 20:57 handyhacho (Advanced Handy Profi)

    Viele Android-Apps basieren auf nicht portablen Code.
    Grundsätzlich würden also ohne Emulation viele Apps laufen, aber eben nicht alle, dem möchte Intel wohl aus dem Weg gehen...

  4. 19.04.12 11:46 Ponyslayer (Advanced Member)

    Was ich mich frage ist wieso die Apps auf x86 Systemen nicht ohne Emulator laufen. Auf Java basierend müsste doch nur die Dalvik VM angepasst werden für x86 was ja schon passiert ist und alle Android Apps dürften dann auch auf Intel Chips laufen. Schließlich ist es ja der große Vorteil von Java dass jeglicher Code der dafür geschrieben wurde auf jedem System funktioniert für das es ne JRE gibt.

  5. 19.04.12 11:13 Anonymous2345 (Member)

    ps: Wieso ist es mittlerweile eigentlich so schwer, einen Speicherkartenplatz einzubauen?

    Dadurch werden solche Smartphone für mich jedenfalls noch einiges attraktiver.

  6. 19.04.12 11:11 Anonymous2345 (Member)

    Hört sich ja wirklich interessant an. Nur Muß Intel es mit der ARM-Emulator so hinbekommen, dass das Starten von Programmen nicht merklich langsamer erfolgt, als bei Smartphones mit ARM-Chipsatz.


    Ansonsten ist es ein solides Smartphone mit nahezu allen Dingen (bis auf Speicherkartenplatz), was Mann braucht.

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