Zwei Monate nach dem Verkaufsstart hat Samsung sein Flaggschiff-Smartphone Galaxy S3 rund zehn Millionen Mal an Händler ausgeliefert. Der Vorgänger Galaxy S2 benötigte für 10 Millionen Verkäufe noch rund 5 Monate. Nutzer des Galaxy S3 warten jetzt gespannt auf Aussagen des Herstellers zum Upgrade-Prozess auf Android 4.1 Jelly Bean.
Samsung Galaxy S3 | (c) Areamobile
Das Samsung Galaxy S3 hat sich mittlerweile rund zehn Millionen Mal verkauft, verkündete jetzt der Chef der Mobilfunksparte des Herstellers Shin Jong-kyun vor Journalisten. Das berichtet das koreanische Portal Yonhap News. Wie von Areamobile bereits berichtet, rechnen Branchenbeobachter mit über 20 Millionen ausgelieferten Einheiten des Vorzeige-Handys in den ersten sechs Monaten nach Verkaufsstart. Am 29. Mai war das unter Android 4.0 Ice Cream Sandwich laufende und mit etlichen speziellen Anwendungen und Diensten des Herstellers versehene Smartphone in den Farben Blau und Weiß in den Verkauf gegangen. Beim amerikanischen Mobilfunkbetreiber AT&T können die Kunden seit knapp einer Woche auch eine rote Version des Galaxy S3 vorbestellen, die ab 29. Juli verfügbar sein soll.
In Deutschland ist das Galaxy S3 bislang in den Speichergrößen 16 Gigabyte und 32 Gigabyte für Preise ab etwa 540 Euro bzw. 580 Euro ohne Vertrag erhältlich. Wie Samsung kürzlich gegenüber Areamobile bestätigte, wird im Laufe des Jahres auch eine dritte Variante des Galaxy S3 mit 64 Gigabyte Speicherkapazität herauskommen. Erste Online-Händler bewerben das Galaxy S3 64 GB bereits für Preise ab etwa 800 Euro ohne Vertrag.
Nutzer des Samsung Galaxy S3 rechnen fest damit, dass der südkreanische Hersteller die neue Android-Version 4.1 Jelly Bean auch für ihr Smartphone bereitstellen wird. Wenig überraschend ist es daher, wenn derzeit über bereits laufende Jelly-Bean-Tests von Samsung spekuliert wird. SamMobile berichtet unter Berufuhng auf einen Insider, dass das Jelly-Bean-Update für das Galaxy S3 fast fertig ist und ein Rollout der neuen Firmware-Version im August oder September erfolgen könnte. Ob auch das Galaxy S2 oder das Galaxy Note bald unter einer von Samsung bereitgestellten Jelly-Bean-Version laufen werden, stehe dagegen noch nicht fest.
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Du bist nicht dabei?[Fritz]
> "Um uns nicht mißzuverstehen: das alles soll keinesfalls die Nachricht von
> den 10 Mio an Wiederverkäufer ausgelieferten S3 schmälern."
Was wolltest du denn mit deinem Beitrag sagen?
[Ben]
> "HTC wird sicherlich nicht verraten, wieviel One X sie verkauft haben."
Wir wissen auch so, dass es zu wenige sind. Ich finde das sehr schade, denn das OneX muss sich nicht hinter dem S3 verstecken, finde ich. Ich würde es htc schon gönnen wieder erfolgreicher zu werden, sie müssen ja nicht mit Samsung mithalten, aber wenigstens eine Stabilisierung der Zahlen wäre mal schön.
das würde die anleger wohl auch eher verschrecken.
HTC wird sicherlich nicht verraten, wieviel One X sie verkauft haben.
@srilankaboy88
In Deutschland gibt es S3 für 526€. Das sind ca 630 CHF ...
in deutschland sind die handys unglaublich teuer.in der schweiz viel günstiger zurzeit 629fr ohne abo.
Laut dem hier sogar 19 mio:
http://www.dailytech.com/Apple+iPhones+Outsold+by+Samsung+2to1+in+Q2+Profit+Suffers/article25248.htm