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Autor: Rene Melzer | 02.08.2012 - 14:32 | (50)

Quartalszahlen: Sony verkauft 7,2 Millionen Smartphones

Der japanische Elektronik-Gigant Sony hat im ersten Geschäftsquartal 2012, das am 30. Juni endete, erneut tiefrote Zahlen geschrieben. Dem Unternehmen macht vor allem das TV-Geschäft und der starke Yen Probleme. Nach der vollständigen Übernahme von Sony Ericsson im Februar 2012 wird die Sparte Sony Mobile erstmals vollständig in die Unternehmensergebnisse hineingerechnet.

Quartalszahlen: Sony verkauft 7,2 Millionen Smartphones

Verkauft sich gut: Sony Xperia S | (c) Areamobile

Die vollständige Einberechnung der Ergebnisse von Sony Mobile in die Bilanz war der hauptsächliche Grund für das Wachstum von 1,4 Prozent beim Gesamtumsatz von Sony. Dieser stieg auf 1.515 Milliarden Yen, umgerechnet rund 15,764 Milliarden Euro. Dennoch machte Sony im gleichen Zeitraum einen Verlust von 24,6 Milliarden Yen (256 Millionen Euro).

Die Handy-Sparte hat Sony mit der PC-Sparte zu Mobile Products & Communications zusammengefügt. Sie trug mit 285,6 Milliarden Yen, etwa 2,9 Milliarden Euro, zum Umsatz des Elektronik-Riesen bei. Während die PC-Abteilung mit Einnahmerückgängen kämpfte, konnte der Handy-Bereich um 14 Prozent zulegen, vor allem aufgrund höherer Durchschnittspreise durch den Wechsel von Feature Phones auf Smartphones. Insgesamt verkaufte das Unternehmen 7,4 Millionen Mobiltelefone. Besonders gut liefen im vergangenen Quartal die Modelle Xperia S und das Xperia acro HD.

Dennoch verzeichnete auch Mobile Products & Communications unterm Strich einen Verlust. Dieser betrug 7,2 Milliarden Yen (75 Millionen Euro), nach Angaben von Sony vor allem wegen der Kosten für die Integration von Sony Ericsson in den Konzern.

Themen: Xperia
Quelle: Sony via The Verge
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Kommentare
  1. 09.08.12 23:36 pixelflicker (Gesperrt)

    @Boca:
    Das ist unsinn. Wenn die Nutzer nur ein OS kennen würden, dann würde niemand einen Mac kaufen. Apple Nutzer kaufen sich sehr bewusst einen Mac, eben weil darauf nicht Windows läuft und die, die Windows kaufen, wissen auch, dass Windows drauf läuft, die kaufen keine Notebooks mit Linux. Das erste Netbook hat sich mit Linux auch nicht so gut verkauft, es ging erst los, als Windows darauf angeboten wurde und die Linux Netbooks verschwanden schnell. Warum wohl?

    Warum verkaufen sich denn dann Samsung Phones mit Bada und WP7 nicht genauso gut, der Markenname ist doch der Selbe? Das passt alles nur zusammen, wenn man davon ausgeht, dass die Kunden sehrwohl wissen welches OS sie wollen.

  2. 08.08.12 14:49 Heisenberg (Expert Handy Profi)

    @Boca
    > doch..machste...weil du alen ernstes glaubst das sich die keute vor dem notebook,auf gedanken ums os machen.

    Normalerweise ist da ja eh Windows drauf, deswegen muss sich keiner Gedanken machen. Aber jeder DAU kennt den Unterschied zwischen Windows und dem "Apple-Betriebssystem". Jeder der sich ein Macbook kauft, weiß das da nicht Windows drauf ist.

    Boca, du verrennst dich da total. Klar kaufen viele Leute Samsung, aber eben Samsung mit Android (dem "Google-Betriebssystem"). Die Leute kaufen nicht Samsung mit Bada oder Samsung mit WP7.

    Das Star wird gekauft, weil es echt günstig ist und dafür nicht schlecht. Die Samsung-Star-Liga könnte Samsung evt. mit Bada-Phones ersetzen .Wenn das nächste Bada für 100 EUR zu haben ist, dann wird auch Bada ein "Erfolg".

    @Gorki

    Studien haben doch immer nur Relevanz, wenn sie die eigene Meinung stützen. ;-)

  3. 08.08.12 13:25 Gorki (Handy Master)

    @ Boca, hast Du nicht gerade Heute früh einen Artikel zu einer Studie gepostet, in der klar ausgesagt wurde, das die Nutzer sich am OS orientieren...

  4. 08.08.12 13:13 bocadillo (Professional Handy Master)

    doch..machste...weil du alen ernstes glaubst das sich die keute vor dem notebook,auf gedanken ums os machen.

    die frage stellt sich abe gar nicht- ubuntu kennt kein schw...., pp,e ist den meisten nirmalnutzern zu teuer und schafft es somit auch nicht in die auswahl. was bleibt...windows.

    wäre genauso als wenn du n den 80ern den leuten unterstellt hättest das sie vor abschluß eines festnetzvertrages überleg hätten- welcher snbieter.

    wenn ich in einen laden gehe weiß der kunde- er will ein notebook deadline 600 euronen. punkt. übers os macht e sich keine gefanken...er kennt nu eins.

    de smartphonemarkt gleicht sich eben nicht in alen belangen dem pc markt an. dieser war von anfang an von einer durch ms entstandenen monokultur geprägt. außerdem gab es nie desktops für 100,- euro

    vergiss es also

  5. 08.08.12 13:02 pixelflicker (Gesperrt)

    > Wieder am Äpfel mit Birnen vergleichen ??
    Nein, eben nicht. der Smartphonemarkt entwickelt sich schon länger in die selbe Richtung wie der PC-Markt. Das ist durchaus gut vergleichbar. So setzen sich hier auch einige Wenige Betriebssysteme durch und ein System hat die Vormacht.

    Wenn man einen PC aussucht, dann überlegt man erstmal welches System man will, ob Windows oder MacOS. Erst dann, wenn ich diese Entscheidung getroffen habe, kann ich mir über andere Punkte Gedanken machen, vorher macht das keinen großen Sinn. Genauso ist das bei Smartphones, da überlegt man auch erstmal welches System, weil das den größten Einfluss auf Möglichkeiten, Softwareversorgung, Kompatibilität und Zukunftssicherheit hat, erst dann überlegt man welches Gerät man kauft und in welcher Preisklasse. Natürlich kann es passieren, dass manche Systeme von vorneherein herausfallen, weil sie teurer sind, aber meist entscheidet der Preis erst wenn das OS fest steht. Jeder weiß, dass er für Apple mehr auf den Tisch legen muss, das tut er aber erst, wenn er überzeugt ist, dass ihm das einen Vorteil bringt und daher entscheidet man am Ende mehr wegen dem OS als wegen der Hardware.

    Wenn ich dann in den Laden gehe und weiß, ich will einen Windows-Rechner, erst dann schaue ich was es gibt und wie viel Geld ich ausgeben muss. Nachdem ich die Preisklasse definiert habe, erst dann überlege ich welche Marke draufstehen soll. So läuft das bei fast allen normalen Käufern, das habe ich schon oft miterlebt. Wirklich entscheidendes Kriterium ist der Markenname ganz selten.

    Und da sich der Smartphonemarkt immer mehr dem PC-Markt angleicht und das Betriebssystem immer wichtiger wird, werden die Marken weniger wichtig. Man wechselt leichter mal zwischen zwei Herstellern, wenn man glaubt, dass der Andere etwas besseres bietet.

  6. 07.08.12 20:20 Mike Leitner (Advanced Handy Profi)

    Ich machs auch oft Boca :D
    Nur ändern drücken und dann auf Speichern. Die Änderung ist erst nach neuladen sichtbar.

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