Obwohl Apple dem iPhone 5 angeblich deutlich leistungsfähigere Technik verpasst, soll die Akku-Kapazität nur unwesentlich steigen, wie Aufnahmen von Bestandteilen des neuen iPhone zeigen. Da stellt sich die Frage, ob sie reicht, die neuen Anforderungen von Technik und System ausreichend lange mit Strom zu versorgen.
Angebliches Bild vom iPhone-5-Akku | (c) sonnydickson.com
Nach früheren Gerüchten bekommt das iPhone 5 einen größeren Touchscreen mit höherer Auflösung, einen stärkeren Dual-Core-Prozessor mit leistungsfähigerer Grafik-Einheit und unterstützt LTE. Dennoch soll die Akku-Kapazität beim neuen iPhone gerade einmal um 10 mAh auf 1440 mAh steigen, so die neuesten Gerüchte. So war es allerdings auch schon beim iPhone 4S.
Obwohl Apple bei dem Modell von einem Single-Core auf einen Dual-Core-Chipsatz wechselte, stieg die Akku-Leistung von 1420 mAh beim iPhone 4 ebenfalls nur um 10 mAh auf 1430 mAh beim iPhone 4S. Die deutliche Erhöhung der Touchscreen-Auflösung, die 2010 mit dem Wechsel von iPhone 3GS auf iPhone 4 einherging, machte allerdings einen Kapazitätszuwachs von fast 300 mAh nötig.
Es ist allerdings fraglich, ob der abgebildete Akku wirklich in das iPhone 5 eingebaut wird. Möglicherweise ist er auch Bestandteil des neuen iPod Touch oder des iPhone 4S mit 8 Gigabyte Speicher, dass Apple höchstwahrscheinlich mit dem iPhone 5 als neues Einsteiger-Modell anbieten wird.
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Du bist nicht dabei?Ohne klugscheissen zu wollen, ein Rechtschreibfehlerhinweis von mir: Im letzten Satz bitte "das" und nicht "dass" verwenden.
Stromfresser Nr. 1 ist IMO der Bildschirm, CPU ausser beim Spielen nicht. Ich schalte ja bei meinem X UMTS aus bzw. auf Edge um. Damit komme ich dann so knapp an die 2 Tage ran (1 - 1,5 h Display an). Auf UMTS schalte ich nur dann um, wenn ich mal länger und schneller surfen will. Meistens reicht mir aber auch Edge...
Naja, wenn jeder immer dünnere Geräte will, dann kommt halt auch der Akku schlechter bei weg. Vielleicht zieht Apple in alter Manier mal nen Schlussstrich bei dem Wettrennen und behält eine gewisse "optimale* Dicke bei.
der prozessor soll ja von samsung sein und somit sehr sparsam gegenüber dem alten sein.
mehrleistung muss nicht immer mehr verbrauch mit sich führen. da die chips immer kleiner werden und weniger verbrauchen und man softwaretechnisch immer weiter optimiert kommt man auf einen grünen zweig.
die leistung wird auf einen kern ausgelagert und bei mehrleistung werden alle kerne angesprochen. vieles kann auch schon die gpu erledigen wie bei android und somit kann man auch sparen.
daher abwarten und dann losschnattern.
Bisher war es ja zumindest immer so, dass die Leistung der neuen Geräte zumindest trotz leistungsstärkerer Bauteile zumindest annähernd gehalten wurde.
Ist jedoch generell ein Problem.
Die derzeitige Laufzeitlänge ist zumindest davon abhängig, wie viele zusätzliche Apps im Hintergrund noch mit laufen. Das ist jedoch ein generelles Problem aller Smartphones.
Ansonsten hat Apple bisher immer vorne mitgespielt was die Mobilität der Geräte anbelangt. Zumindest wenn man alle Komponenten auf ein Level gebrochen hat, konnte man mit Apples mobilen Produkten & deren Laufzeit nicht meckern.
Ansonsten kann ich nur sagen, dass jedes Smartphone Strom verbrauch, auch wenn es nur versucht den Kontakt zu der nächsten Funkzelle aufrecht zu halten.
Mein Firmen Samsung Galaxy ist da ein gutes Beispiel. Trotz LED Display (was sehr sparsam ist) zieht es alleine durch das abgreifen des GPS Signals, der Aufrechterhaltung des Funknetzes sowie des Dualcore Prozessor, so viel Saft, dass dies die angegebenen Akkulaufzeit irgendwie ins Land der Märchen verfrachtet. Ich bekomme die Werte der Hersteller nicht hin. Wenn ich dann noch irgend eine App laufen hab, verkürzt sich die Anwendung so dermaßen, dass ich ohne mind. 1x/Tag Ladestation nicht hinkomme. Meist stecke ich es Mittags kurz ein um auf Nr. sicher gehen zu können über den Tag noch genügend Saft bis zum Abend zu haben.
Da ist mein altes privates iPhone 4 doch schon sehr effizienter.
Natürlich schalte ich die Apps, nach der Nutzung wirklich ganz aus & lasse sie nicht im Hintergrund geöffnet. Das spart erheblich Saft.
Aber dies beleibt derzeit generell für jeden Hersteller eine Kinderkrankheit.
Bin gespannt wie sich die LTE Geschichte auf die Akkulaufzeit darstellt.
Meiner Meinung nach ist dies eine Technik welche noch nicht für Akkus der Smartphones ausgelegt ist.
Es ist halt in aller Munde & der "dumme" Konsument schreit danach.
LTE ist eigentlich für ländliche Regionen als Basisstation konzipiert worden, & sicherlich nicht für mobile Anwendungen.
Da wird die Akkukapazität noch lange ein Thema bleiben.
Abstimmung der einzelnen Baugruppen des Smartphones sowieso.
Mal ganz ehrlich. Hier wird ne Menge Käse über Leistung und Verbrauch geschwafelt. Leistung (also das was das Handy als Output-Liefert) ist der Quotient aus Arbeit (Taktung, Hellingkeit, Performance, Lautstärke) und Energie (mAh beim Akku). Man erreicht nur höher Leistung, wenn man Kompromisse eingeht (5. Minikern im Tegra 3, oder Helligkeitregulierung im Display) diese Optionen sind aber alle schon gezogen. Ich bin gespannt wie Apple mit diesem Akku (wenn es nicht Fake war) mehr Leistung bringen will bei gleichbleibender Laufzeit.
MEHR LEISTUNG IMMER GLEICH MEHR VERBRAUCH
DAS IST PHYSIK ALLES ANDERE SIND KOMMPROMISSE