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Autor:
Rene Melzer
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Opus zum neuen Audio-Standard für das Internet erklärt

Das Internet hat einen neuen Audio-Standard. Die Internet Engineering Task Force (IETF) hat den Audio Codec Opus zum offiziellen Internet-Standard erklärt. Nach Meinung des Verbandes bietet Opus mehrere Vorteile gegenüber anderen Lösungen, die ihn für eine große Bandbreite aktueller Online-Anwendungen geeignet machen, etwa eine hohe Skalierbarkeit und geringe Latenzzeiten.

Opus zum neuen Audio-Standard für das Internet erklärt

Opus Logo | (c) opencodec.org

Opus wurde von den Machern von Skype und der Stiftung Xiph.org entwickelt und eigentlich eine Kombination mehrerer Audio-Formate, mit denen Bitraten von 6 Kilobit pro Sekunde (Mono) bis zu 512 Kilobit pro Sekunde (Stereo) ausgeliefert werden können. Die kurze Latenzzeit von 5 Millisekunden macht Opus darüber hinaus für Internet-Telefonate oder Chats geeignet. Hinzu kommt, dass das Audio-Format Open Source ist und kaum Lizenzbeschränkungen aufweist.

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Opus im Vergleich mit anderen Audio-Formaten | (c) opus-codec.org

Opus im Vergleich mit anderen Audio-Formaten | (c) opus-codec.org

Zu den Unterstützern von Opus gehören unter anderem Firefox, FFmpeg, GStreamer sowie die Medienplayer foobar2000 und VLC. Der Firefox-Entwickler Mozilla Foundation will den Codec Anfang 2013 in seinen Browser integrieren. Opera und Google arbeiten ebenfalls daran.

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Quelle: The H via Cnet

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