Bei den vor wenigen Tagen veröffentlichten Fotos eines angeblichen Sony Nexus X handelt es sich um einen Schwindel. Das hat der Urheber der Bilder jetzt zugegeben. In einem Beitrag auf der Microblogging-Plattform zeigt er, wie er Fotos von Bauteilen von verschiedenen Sony-Xperia- und Google-Nexus-Smartphones zu einem neuen Bild zusammengefügt hat.
Sony Nexus X | (c) "Mutul Yeter"
Paten für das vermeintliche Sony Nexus X standen vor allem das Sony Xperia Ion sowie das derzeitige Sony-Flaggschiffmodell Xperia T, aber auch Design-Details der bisherigen Nexus-Smartphones wurden aufgegriffen. Aufnahmen von diesen Smartphones bastelte der Urheber in mehrstündiger Arbeit mit Adobe Photoshop CS5 und Blender zusammen, platzierte das neue Modell dann vor einem virtuellen Hintergrund und lud es dann auf die Google-Plattform Picasa hoch. Nachdem es die ersten Blogger entdeckt hatten, machten die Fotos von dem angeblichen Sony Nexus X die Runde. Auch Areamobile berichtete über das eventuelle Leak, meldete jedoch gleich im Artikel erhebliche Zweifel an der Echtheit des abgelichteten Geräts an. Gerüchte über ein Nexus-Smartphone von Sony gibt es jedoch schon länger.
Jetzt zeigt der Foto-Schnippsler in einer Grafik, welche Arbeitsschritte zum vermeintlichen Sony Nexus X geführt haben.
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Du bist nicht dabei?Was wieder zeigt, wie lächerlich die ewige Hatz nach neuen Meldungen ist...
Waum bsteigt man einen Berg? Weil er da ist...
Das war mehr ein Test wie leicht man Fälschungen erstellen kann und wie leicht beeinflussbar die Medien sind
Die Rückseite sah aber auch so aus, als ob es 5-mal Bekanntschaft mit der Treppe gemacht hat.
Und warum macht man sowas?
War klar, da das so häßlich nicht einmal Sony hinbekommt!
Am besten man gibt solchen Sägern nicht noch mehr Plattform. Die Anzahl der Trittbrettfahrer für solchen Sch*** wird dadurch nur erhöht.
Vielleicht hat man dann aber auch mehr zu berichten??
Einmal die vermeintliche Neuigkeit, dann findet man raus, dass es sich um einen Fake handelt und dann stellt man noch den Fälscher und seine Methoden vor.
Geht jetzt nicht gegen diese Redaktion, scheint aber mittlerweile so usus zu sein.