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Autor:
Björn Brodersen
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Smartphones mit gebogenem Display: LG G Flex und Samsung Galaxy Note 3 Active

Das erste Smartphone mit gebogenem Display kommt aus Südkorea - damit wird fest gerechnet. Die Frage ist nur: Kommt es von Samsung oder von LG? Samsung will bereits in der kommenden Woche eine kleine Auflage eines Galaxy Note 3 Active herausbringen, Konkurrent LG Electronics arbeitet an einem LG G Flex genannten Smartphone mit gebogenem Display.

Smartphones mit gebogenem Display: LG G Flex und Samsung Galaxy Note 3 Active

Konventionell: LG G2 (links) und Samsung Galaxy Note 3 | (c) Hersteller / Areamobile

Das LG G Flex wird über ein 6 Zoll großes gebogenes OLED-Display verfügen, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person. Eine Skizze eines Prototyps des LG G Flex, die dem Wall Street Journal vorliegt, zeigt außerdem, dass das Smartphone-Gehäuse leicht konkav gestaltet ist, Anders als beim Sony Ericsson Xperia Arc wölbt sich jedoch die Display-Seite des LG G Flex nach vorne, und nicht der Geräterücken.

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Das Display des LG G Flex besteht aus einem Plastik-OLED, das flexibler, flacher und leichter als herkömmliche LCDs ist, unter anderem weil es keine Hintergrundbeleuchtung benötigt. Allerdings sind OLED-Displays anfälliger für Feuchtigkeit. "Wir haben die Entwicklung unserer mobilen Displays abgeschlossen. Wir werden ab dem vierten Quartal in die Massenproduktion einsteigen", hatte LG im vergangenen Juni erklärt.

Samsung startet Massenproduktion von flexiblen Displays

Samsung hat bislang keine Spezifikationen zu seinem Smartphone-Modell mit gebogenem Display mitgeteilt. Das Unternehmen teilte jedoch laut DDaily in der kommenden Woche eine limitierte Auflage eines Samsung Galaxy Note 3 Active mit gebogenem Display vorstellen. Die Massenproduktion eines 5,5 Zoll großen Youm-Displays soll wie bereits berichtet in diesem Monat anlaufen. Samsung Display will monatlich 1,5 Millionen biegsame OLED-Touchscreens herstellen.

Laut Wall Street Journal erwarten die Hersteller keine signifikanten Absatzzahlen solcher Smartphones mit gebogenen Displays, zumal die Geräte im Handel wahrscheinlich recht teuer sein werden und beide Unternehmen gebogene Display noch nicht in großen Mengen produzieren können. Samsung und LG dürfte es vielmehr darum gehen, ihre Fertigungs-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, die neue Wearable Gadgets hervorbringen können. Gebogene Displays sind weniger bruchanfällig als herkömmliche Smartphone-Bildschirme und bieten die Möglichkeit, den Platz auf der Frontseite der Geräte besser für das Display auszunutzen.

Mehr zum Thema: Android-Smartphones, Smartphones, Smartphone-Markt

Quelle: Wall Street Journal, DDaily via Unwired, AndroidBeat

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