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Autor:
Björn Brodersen
| 3

Nokia X macht Station in Berlin

Das Nokia X macht Station in Berlin, um Android-Entwickler für die neue Plattform des finnischen Herstellers zu begeistern. Da stellt sich natürlich die Frage nach der Verfügbarkeit der ersten auf dem Google-Betriebssystem basierenden Nokia-Smartphones.

Nokia X macht Station in Berlin

Nokia X | (c) AM

Das Nokia X macht Station in Berlin. Auf einer Bustour quer durch Europa will Nokia Android-Entwickler für die eigene neue Software-Plattform Nokia X gewinnen. Heute steht der Nokia-Bus am Berliner Alexanderplatz und Android-Entwickler können sich in drei Workshop-Sessions informieren, wie sie ihre Android-Anwendungen auf Nokia X portieren können und welches Potenzial die neue Plattform bietet. Der Zwischenstopp in Berlin wirft natürlich die Frage auf, ob die Finnen die Nokia-X-Smartphones auch in die deutschen Shops bringen werden. Schließlich sind auch die App-Entwickler an einer Verfügbarkeit der entsprechenden Geräte in ihrem Heimatland interessiert.

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Diese Frage konnte uns Eugen Palnau, Developer Outreach Manager von Nokia, uns heute vor Ort auch nicht beantworten. Die Nokia-Pressestelle erklärte uns vor wenigen Tagen nur, man habe nach der Vorstellung der Nokia-X-Familie auf dem Mobile World Congress in Barcelona noch keine Informationen zur Verfügbarkeit in einzelnen Ländern bekannt gegeben. Stutzig machte aber vor kurzem der Online-Händler, der bereits eingegangene Bestellungen des Nokia X wieder stornierte. Begründung gegenüber den betroffenen Kunden: Das Nokia X werde nicht nach Deutschland kommen. Auf welcher Grundlage das Angebot überhaupt erst in den Online-Shop gestellt wurde und woher die Informationen über den Nicht-Launch des Nokia X in Deutschland stammen, wollte die Amazon-Pressestelle uns gegenüber nicht verraten.

Kein Zugriff auf Google Play Store oder Google Maps

Nokia X Bus | (c) AM

Nokia-X-Bus | (c) AM

Der Nokia-X-Bus hat seine Reise durch Europa schon fast beendet. Letzte Stationen auf dem Fahrplan sind Lille am 26. März und London am 28. März. Die Nokia-X-Smartphones laufen auf Android, Nutzer haben aber standardmäßig keinen Zugriff auf Apps aus dem Google Play Store. Anwendungen können Nutzer der Smartphones aus dem Nokia-Store beziehen. Nokia bietet Entwicklern für ihre Anwendungen drei APIs für Karten, Benachrichtigungen und für den Store und In-App-Käufe zur Monetarisierung ihrer Arbeit. Aber: Das erste Android-Smartphone der Finnen lässt sich problemlos mit Root-Rechten versehen, um anschließend Google-Dienste darauf zu installieren und so ein vollständiges Android-Gerät daraus zu machen.

Der Hersteller hatte Ende vergangenen Monats auf dem Mobile World Congress drei Smartphone-Modelle für die Nokia-X-Plattform angekündigt. Das Unternehmen will mit diesen Geräten die Lücke zwischen des Ashas und den Lumias schließen, und zwar vor allem in den Wachstumsmärkten. Morgen geht das Nokia X in China an den Start, für das Handy soll es bereits über eine Million Vorbestellungen geben.

Weitere Informationen zum Nokia X:

Mehr zum Thema: Android-Smartphones, Apps, Smartphones, Mobile Betriebssysteme

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Kommentare
  1. 24.03.14 19:11 IchBinNichtAreamobile.de (Advanced Handy Master)

    @Dr.Schwarz: Naja wenn man es mit den anderen Androiden in der Preisklasse vergleicht, frag ich mich was am Nokia X überhaupt besser sein soll.

  2. 24.03.14 18:09 bocadillo (GURU)
    Dr schwarz

    Oh man...wen interessiert cynagon

    Das Teil wird die ashas beerben . Ob da jetzt Android drauf läuft...vollkommen Wümme...der künde wird es nicht merken

  3. 24.03.14 14:58 Dr.Schwarz

    Flopia hat Angst, da es sich besser verkaufen würde als alle anderen Windows Phones.
    Sobald dort Cyanogenmod läuft wäre es für 100€ ein gutes Ersatzsmartphone.

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