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Autor:
Steffen Herget
| 0

Apple: Die 10 häufigsten Gründe, warum eine iPhone-App aus dem Store fliegt

Apple unterzieht neue Apps vor der Aufnahme in den Store einer Prüfung, nicht jedes neue Programm wird dann auch tatsächlich aufgenommen. Nun hat Apple mitgeteilt, welche die zehn häufigsten Gründe sind, wegen denen eine App aus dem Store fliegt oder gar nicht erst gelistet wird.

Apple: Die 10 häufigsten Gründe, warum eine iPhone-App aus dem Store fliegt

Apple Appstore | (c) Hersteller

Eine Prüfung von neuen Apps ist durchaus ratsam, schließlich liegen die kleinen oder großen Anwendungen für Smartphones und Tablets voll im Trend. Das zieht zwielichtige Gestalten an, die mit nutzlosen oder gar schädlichen Apps den Anwender belästigen wollen. Apple rühmt sich damit, Neuankömmlingen im Store für iPhone und iPad einer genauen Prüfung zu unterziehen. Logisch, dass dabei eine Menge verschiedener Gründe auftreten können, weswegen Apps durch das Raster fallen. Die Liste der zehn häufigsten Gründe für die Ablehnung einer iPad- oder iPhone-App ist dabei durchaus aufschlussreich.

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Die Top 10 der Ausschlusskriterien machen immerhin 58 Prozent der gesamten Ablehnungen durch Apple aus, der Rest setzt sich aus verschiedensten Einzelfällen zusammen. Absolute Zahlen nennt Apple nicht - man kann also nur spekulieren, wie hoch die gesamte Zahl tatsächlich liegt.

Die Top 10:

  • 10. Platz, 2 Prozent: Die App befindet sich noch im Stadium "Beta", "Demo", "Trial" oder "Test" (Richtlinie 2.9).
  • 9. Platz, 3 Prozent: Hat die App unpassende Bewertungen, wird sie entfernt (Richtlinie 3.8).
  • 8. Platz, 4 Prozent: Die App beinhaltet Platzhalter-Text wie "Lorem Ipsum" (Richtlinie 3.2).
  • 7. Platz, 4 Prozent: Der Name der App darf sich im Menü und in iTunes Connect nicht unterscheiden, um Verwirrung zu vermeiden (Richtlinie 3.4).
  • 6. Platz, 5 Prozent: Apps mit falschen oder irreführenden Bezeichnungen, Namen oder Icons werden entfernt (Richtlinie 22.2).
  • 5. Platz, 5 Prozent: In der App werden Namen, Beschreibungen oder Screenshots verwendet, die nicht relevant für den Inhalt oder dei Funktion sind (Richtlinie 3.3).
  • 4. Platz, 6 Prozent: Das Benutzer-Interface entspricht nicht den Standards von Apple in Sachen einfache und durchdachte Bedienbarkeit (Richtlinie 10.6).
  • 3. Platz, 6 Prozent: Die Bedingungen des Developer Program License Agreement wurden verletzt.
  • 2. Platz, 8 Prozent: Die App beinhaltet Bugs und wird deshalb nicht berücksichtigt (Richtlinie 2.2).
  • 1. Platz, 14 Prozent: Unzureichende Informationen. Hier hat der Entwickler wichtige Daten nicht oder unvollständig ausgefüllt, weshalb die App nicht aufgenommen werden kann. Dieser Punkt ist gleichzeitig der, der am leichtesten durch Nachbearbeitung zu korrigieren ist, er bedeutet nicht zwingend ein finales Aus für die App.
Gründe für eine Ablehnung | (c) Apple, Screenshot AM

Gründe für eine Ablehnung | (c) Apple, Screenshot AM

Mehr zum Thema: iPad, iPhone, App, Smartphone, Tablet, Mobile Betriebssysteme

Quelle: Apple via Slashgear

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