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Autor:
Tobias Czullay
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Zweite Generation: Motorola stellt Moto E mit LTE für 129 Euro vor

Seit einigen Wochen machen Berichte zu einer LTE-fähigen Neuauflage des Moto E die Runde, jetzt ist die zweite Generation des Moto E auch offiziell vorgestellt worden. Das neue Einsteiger-Smartphone ist mit einem etwas größeren Display, einem 64-bit-Prozessor und Android 5.0 Lollipop bestückt. Darüber hinaus gibt es mit Akzentbändern und Grip Shells neues Zubehör.

Zweite Generation: Motorola stellt Moto E mit LTE für 129 Euro vor

Motorola Moto E (2. Generation) | (c) Motorola

Motorola hat nach rund zehn Monaten den Nachfolger seines Einsteiger-Smartphones Moto E vorgestellt. Das Moto E der zweiten Generation bietet wie bereits vorab berichtet vollen Zugang ins LTE-Netz, wurde aber auch bei der weiteren Hardware dezent überarbeitet. So steckt statt eines Snapdragon 200 mit zwei Prozessorkernen nun ein 64-bit-fähiger Snapdragon 410 mit vier 1,2 GHz starken Kernen im Moto E, der Arbeitsspeicher bleibt 1 GB groß. Der interne Speicher wurde von 4 GB auf 8 GB verdoppelt und lässt sich per microSD-Karte um bis zu 32 GB erweitern.

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Von 4,3 Zoll auf 4,5 Zoll ist auch das IPS-Display angewachsen, die Auflösung von 960 x 540 Pixel hat Motorola dabei aber nicht angetastet. Der Akku ist von einst 1.980 mAh auf 2.390 mAh angewachsen und soll bei "gemischter Nutzung" bis zu 24 Stunden Nutzung erlauben. Als Betriebssystem kommt die neueste Android-Version 5.0 Lollipop zum Einsatz, einen eigenen Launcher hat Motorola wie gewohnt nicht vorinstalliert.

Motorola Mote E (2. Generation) | (c) Motorola

Motorola Moto E (2. Generation) | (c) Motorola

Motorola Mote E (2. Generation) | (c) Motorola

Motorola Moto E (2. Generation) | (c) Motorola

Motorola Mote E (2. Generation) | (c) Motorola

Motorola Moto E (2. Generation) | (c) Motorola

 

Bessere Kamera, gleiche Maße, neues Zubehör

Neu am Moto E (2. Generation) sind auch die VGA-Frontkamera sowie der Autofokus der 5-Megapixel-Hauptkamera - beim Vorjahres-Modell gab es nur einen Fixfokus und keine Selfie-Knipse. Einen LED-Blitz gibt es auch in diesem Jahr nicht für das Moto E. Passend zu den Verbesserungen an der Kamera hat Motorola seinem Kleinsten das vom ersten Moto X bekannte Quick-Capture-Feature spendiert: Wird das Smartphone zweimal kurz geschüttelt, wird aus dem Standby automatisch die Kamera-App aktiviert. Ein wenig verändert hat der Hersteller das Gehäuse-Design des neuen Moto E, der silbern glänzende Plastikgrill ist nämlich nur noch über der Hörmuschel anzutreffen und etwas breiter geraten. An den Maßen hat sich hingegen nur wenig getan, das neue Modell misst wie sein Vorgänger an der dicksten Stelle 12,3 Millimeter und wiegt 143 Gramm, ist wegen des gewachsenen Bildschirms aber auch 2 Millimeter breiter und 5 Millimeter länger.

Motorola Mote E (2. Generation) | (c) Motorola

Motorola Moto E (2. Generation) | (c) Motorola

Motorola Mote E (2. Generation) | (c) Motorola

Motorola Akzentband | (c) Motorola

Motorola Mote E (2. Generation) | (c) Motorola

Motorola Grip Shell | (c) Motorola

 

Wie bei seinen anderen Smartphone-Modellen setzt Motorola auch beim neuen Moto E auf Personalisierung und bringt dazu neues Zubehör heraus. Wahlweise kann eines der in acht Farben erhältlichen Akzentbänder oder eines von fünf gummierten Grip Shells um den Rahmen gespannt werden. Das Moto E selbst wird lediglich in Weiß und Schwarz verkauft und hat bereits einen dieser Bumper in der Farbe des Gehäuses mit dabei. Das Moto E (2. Generation) ist ab sofort in Deutschland erhältlich und kostet 129 Euro - geliefert wird die Bestellung aus dem Motorola-Shop aber erst am 9. März.

Mehr zum Thema: Android-Smartphone, LTE, Smartphone, Snapdragon, Neuvorstellung, 64-Bit

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