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Google Glass

Datenbrille
 
Autor:
Jan Noack
| | 7

Eric Schmidt: Google Glass zu wichtig, um risikoscheu zu werden

Google Glass ist nicht tot. Das hat der Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt jetzt bekräftigt. Die Technologie sei viel zu wichtig, als dass Google aufhöre werde, Risiken einzugehen.

Eric Schmidt: Google Glass zu wichtig, um risikoscheu zu werden

Google Glass | (c) Google

Google hat die Arbeit an der Datenbrille Google Glass nicht eingestellt, sondern enwickelt sie hinter verschlossenen Türen bis zur Marktreife weiter. Das hat jetzt der Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt gegenüber dem "Wall Street Journal" (WSJ) bekräftigt und damit einen früheren Bericht des Wirtschaftsdienstes über die strategische Neuausrichtung des Glass-Projekts bestätigt. Die Technologie sei zu wichtig, um sie zu auszurangieren, so Schmidt. "Bei Google geht es immer um das Eingehen von Risiken", zitiert in das WSJ, "und nichts von den Änderungen an Glass deutet darauf hin, dass wir damit aufhören."

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Google beendete - wie bereits berichtet - im vergangenen Januar den Verkauf der Datenbrille im Rahmen des Explorer-Programms. Im Zuge der strategischen Neuausrichtung wurde das Google-Glass-Team aus der Entwicklungsabteilung Google X ausgegliedert und Ivy Ross unterstellt, die an Tony Fadell, dem CEO des Smart-Home-Spezalisten Nest Labs und "Vater des iPod", berichtet. Der Launch der kommerziellen Google Glass soll später in diesem Jahr geschehen. Die massenmarkttaugliche Version von Google Glass soll unter anderem günstiger als die Explorer-Edition sein, eine längere Betriebszeit und kräftigeren Sound bieten, ein besseres Display haben und Datenschutzbedenken von Kritikern entgegen kommen.

Mehr zum Thema: Google Glass, Datenbrille, Wearables

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Kommentare
  1. 25.03.15 15:03 bocadillo (GURU)

    Stimmt - das kann Google glass noch nicht .

    Man sollte sich aber vor Augen halten warum Google das Projekt weiter fortsetzt - der Status quo ist ja nicht frei von Entwicklungen

  2. 25.03.15 13:48 pixelflicker (GURU)

    @boca:
    Nein, das kann man nicht. Dafür müsste die Glass nämlich durchgehend laufen und sogar noch eine Mustererkennung machen um die angschauten Objekte zu erkennen. Das funktioniert nicht mal mit den viel leistungsfähigeren Smartphones wirklich und bei der Glass wäre dann der Akku nach ner halben Stunde leer. Das ist unsinn und wieder nur Anti-Google gebashe.

    Oh, ich sehe gerade, Noticed hat da schon das Selbe geschrieben.

  3. 25.03.15 12:45 Noticed (Handy Master)

    @bocadillo
    Also ich nutze die Glass jetzt seit drei Monaten, und mit dem aktuellen Design ist das von dir genannte nicht Möglich (zumindest nicht, wenn der Akku länger als 15 Minuten halten soll). Die Brille müsste das gesamte Umfeld Scannen können, und auswerten können, was der User Anschaut. Da bewegen wir uns in Richtung Hololens, die mal locker das zehnfache der aktuellen Google Glass wiegt, und eher einem Helm denn einer Brille gleicht.

  4. 25.03.15 12:05 bocadillo (GURU)

    Noticed

    Da denkst du das ganze nicht bis zum Ende . Mit Google glass kann man nachvollziehen was der User verstärkt wahrnimmt - in er lieber auf Schaufenster oder Frauenbeine schaut , welche zeitschriften er anschaut , welche Produkte im Supermarkt ihm als erstes ins Auge stechen .

    Es ist der datenoverkill- vor allen Dingen wenn man es noch schafft die Brille mit der pupillenbewegung zu koppeln

  5. 25.03.15 11:54 Noticed (Handy Master)

    @xaml
    Was für ein Schwachsinn. Welche Nutzerdaten soll eine Google Glass denn liefern, die nicht nen Smartphone in größerer Menge und Qualität schon lange liefert? Wahrscheinlich weisst du nichtmal, wie eine Google Glass überhaupt funktioniert!

  6. 25.03.15 10:57 Pikachus (Handy Profi)

    den Kommentar kann ich nur unterschreiben

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