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Autor:
Stefan Schomberg
| 4

Marshall London: Musik-Smartphone mit zwei Kopfhörer-Buchsen

Manchmal gibt es doch noch Überraschungen auf dem Smartphone-Markt. So wie jetzt von Marshall: Der kultige Verstärker-Hersteller (oder genauer: Marshall Headphones) hat jetzt ein eigenes Smartphone vorgestellt, das mit besonderen Musik-Highlights wie beispielsweise zwei Kopfhörer-Anschlüssen punkten soll. Schick ist das Marshall London genannte Android-Smartphone schon mal.

Marshall London: Musik-Smartphone mit zwei Kopfhörer-Buchsen

Musik-Smartphone London | (c) Marshall

Marshall-Verstärker sind bei Gitarristen beliebt, die Firma ist längst Kult. Jetzt weitet das Unternehmen sein Geschäftsfeld weiter aus und bringt sein eigenes Smartphone auf den Markt. Das Android-Gerät trägt den Namen Marshall London und kommt im typischen Verstärker-Look daher. Besonders auffällig sind der zweite Anschluss für Kopfhörer, der spezielle Musik-Knopf auf der Stirnseite des Smartphones und der runde Drehregler für Lautstärke an der Seite. Auch sonst soll sich alles um Musik drehen. Ein spezieller Audioprozessor widmet sich daher hervorragendem Klang, gleiches gilt für einen speziellen Equalizer.

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Weitere Features sind Dual-Mikrofone und Dual-Speaker, außerdem sind eine DJ-App und Loopstack vorinstalliert, mit der man vier Spuren seiner eigenen Musik aufnehmen kann. Zudem verspricht Marshall, dass es nur sehr niedrige Latenzen beim Einspielen von Instrumenten auf dem Smartphone geben soll.

Musik-Smartphone mit zwei Headset-Buchsen: London | (c) Marshall

Musik-Smartphone

Musik-Smartphone mit zwei Headset-Buchsen: London | (c) Marshall

Spezieller EQ

Musik-Smartphone mit zwei Heatset-Buchsen: Kondon | (c) Marshall

Zwei Heatset-Buchsen | (c) Marshall

 

Bei der restlichen Technik des Gerätes agiert der Kulthersteller dann aber eher zurückhaltend: Das Display misste 4,7 Zoll und bietet 720p-Auflösung, ein Snapdragon 410 und 2 GR RAM bilden die Antriebseinheit, 16 GB interner Speicher und eine Erweiterungsmöglichkeit liefern den Platz, in dem die Bilder der 8-Megapixel-Kamera und natürlich Musik abgelegt werden können. Als Akku dient ein Powerpack mit 2.500 mAh. Dafür erscheint der Preis recht happig: Umgerechnet etwa 540 Euro will der Hersteller dafür haben, das Marshall London kann nur online bestellt werden. Wer jetzt schon zugreift und vorbestellt, bekommt dafür allerdings Kopfhörer im Wert von fast 200 Euro dazu. Die Auslieferung beginnt ab dem 21. August 2015.

Mehr zum Thema: Android-Smartphone, Smartphone, Neuvorstellung

Quelle: Marshall

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Kommentare
  1. 17.07.15 12:29 kade (Member)
    Volume

    Ohne das Gerät in der Hand gehabt zu haben. Das Volume-Rädchen finde ich klasse! Mir stellt sich die Frage, ob trotzdem nur die 15 (?) von Android definierten Abstufungen möglich sind.

    Diese vordefinierten Abstufungen nerven bis heute. Bei jeder neuen Android-Version hoffe ich, dass das behoben wird.

  2. 16.07.15 22:14 MasterHoop (Youngster)

    rein optisch finde ich es auch echt gelungen, aber dann hört es auch schon wieder auf... Sinn und Preis-Leistungsverhältnis erschliessen sich mir nicht auf den ersten und haha auch nicht auf den zweiten Blick. mH

  3. 16.07.15 22:04 handyhacho (Expert Handy Profi)
    Zwei Heatset-Buchsen?

    Aufschwung.
    Ich bin ja kein notorischer Besserwisser, aber das tut jetzt wirklich weh:)
    Ansonsten finde ich das Gerät auch durchaus schick - wenn man Android mag...

  4. 16.07.15 17:06 Klosterbruder (Youngster)

    Oh, klasse. Ein Smartphone mit zwei Kopfhörer-Bindestrich-Buchsen oder Kopfhörer-Bindestrich-Anschlüssen, sowie mit Musik-Bindestrich-Knopf.

    Tja, leider wird das Ding floppen.
    Ich bin ein ehemaliger Profimusiker, kenne mich da also schon ein bisschen aus.
    Für Recording braucht man vor allem drei Dinge: Displayauflösung, Displayauflösung und Displayauflösung.
    Sonst ists Essig mit jeder Bearbeitung. Und wenn man nicht bearbeiten möchte, braucht man auch den Zusatzschnickschnack nicht.
    Zwei Kopfhörerausgänge ergeben nur Sinn, wenn man störende Latenz (Tonverzögerung) bei Aufnahmesessions vermeiden möchte, die bei BT-Headsets zwangsläufig auftreten.
    Vierspurig aufnehmen kann man also.
    Aha.
    Dann viel Vergnügen beim Aufnehmen, wenn die Displayauflösung keine sinnvolle Nachbearbeitung ermöglicht.

    Aber irgendjemand wirds schon kaufen.
    Nur ich halt nicht. :D

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