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Autor: Björn Brodersen 20.11.2015 - 15:42 | 1

Wiko Fever 4G: Android-Smartphone mit fluoreszierendem Display-Rahmen

Wenn es demnächst auf dem Nachttisch eures Partners leuchtet, dann könnte ein neues Handy der Grund dafür sein. Noch in diesem Monat bringt der französische Hersteller Wiko das im September auf der IFA angekündigte Fever 4G heraus - ein Android-Smartphone mit fluoreszierendem Display-Rahmen heraus.

Wiko Fever 4G: Android-Smartphone mit fluoreszierendem Display-Rahmen

Fever 4G | (c) Wiko

Bei der ersten Ankündigung des Fever 4G auf der IFA in Berlin machte der französische Hersteller Wiko noch ein ziemliches Trara um das Fluoreszenz-Smartphone. Bilder vom Fever 4G zeigte das Unternehmen bei der Veranstaltung im vergangenen September, die wir aufzeichneten, nicht. Das liefert Wiko jetzt nach: Ab Ende November soll das Android-Smartphone mit im Dunkeln  - nicht nur bei eintreffenden Benachrichtigungen - leuchtenden Display-Rahmen und einer Rückseite in Lederoptik für 240 Euro im Handel erhältlich sein. Zur Auswahl steht das Gerät in den Farbvarianten Schwarz-Grau, Schwarz-Champagner und Weiß-Chamapgner.

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Fever 4G | (c) Wiko

Fever 4G | (c) Wiko

Ausgeliefert wird das Wiko Fever 4G mit der Android-Version 5.1 Lollipop, nicht mit dem aktuellen Android 6.0 Marshmallow. Bedient wird das Leucht-Handy mit Dual-SIM-Funktion über einen 5,2 Zoll großen Full-HD-IPS-Touchscreen mit einer kratzfesten Oberfläche aus Gorilla Glass 3. Im Inneren des 8,3 Millimeter dicken Gehäuses arbeitet ein 1,3 GHz leistender Octa-Core-Prozessor auf Cortex-A53-Basis (vermutlich Mediatek MT6735 mit Mali-T720-GPU) mit Anbindung an einen 3 GB großen Arbeitsspeicher. Der interne Speicher des Wiko-Handys ist 16 GB groß und kann per microSD-Karte um bis zu 64 GB erweitert werden. Der fest eingebaute 2.900 mAh starke Lithium-Polymer-Akku soll für bis zu 21 Stunden Sprechzeit oder 216 Stunden Standby-Zeit sorgen.

Weitere Features des Wiko Fever 4G sind eine rückseitige 13-Megapixel-Kamera und eine 5-Megapixel-Frontkamera, jeweils mit LED-Blitz, sowie Datenschnittstellen wie Micro-USB 2.0 (on the Go), Bluetooth 4.0, A-GPS, WLAN, UMTS mit HSPA+ und LTE Cat-4 für bis zu 150 MBit/s im Downstream.

Wiko Fever 4G: So funktioniert die Fluoreszenz

Wie lange das passive Leuchten - es fließt also kein Strom und es lässt sich damit auch nicht abschalten - des Display-Rahmens des Wiko Fever 4G anhält, hängt von der Dauer und Intensität der vorangegangenen Bestrahlung durch Sonnenlicht oder Zimmerlampen ab - wie bei fluoreszierenden Sternaufklebern auf der Zimmerdecke. Erste Kunden haben gegenüber dem Hersteller schon die Befürchtung geäußert, das Fever 4G leuchte im Dunkeln zu stark. Dieser Befürchtung tritt Wiko im kurzen Gespräch mit Areamobile entgegen: Das Leuchten sei nicht so kräftig wie das einer LED am Handy und bei den Geräten in dunkler Gehäusefarbe schwächer als beim weißen Modell.

Fever 4G | (c) Wiko

Fever 4G | (c) Wiko

Der fluoreszierende Rahmen ist ein schickes Design-Element. Das Telefon im Dunkeln wiederfinden oder in der Disko druch das Handy in der Hand auffallen - fallen euch weitere Einsatzszenarien dafür ein?

Mehr zum Thema: Android-Smartphone, Smartphone

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Kommentare
  1. 20.11.15 20:37 89marco89 (Advanced Handy Profi)

    Wäre eine Überlegung wert wen es ca 0.4 Zoll weniger hätte, so jedoch einfach zu gross, schade.

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