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Autor:
Christopher Gabbert
| | 6

HTC UA Band: Neuer Fitness-Tracker von HTC und Under Armour hat Grips

Mit dem UA Band hat HTC in Zusammenarbeit mit Under Armour auf der CES 2016 ein Fitness-Armband vorgestellt, das sich durch seine Software von Konkurrenzgeräten abheben soll. Damit tritt es quasi die Nachfolge des nie erschienenen HTC Grip an.

HTC UA Band: Neuer Fitness-Tracker von HTC und Under Armour hat Grips

HTC Under Armour Band | (c) HTC

Auf dem MWC 2015 hat HTC mit Grip einen Fitness-Tracker vorgestellt, der so viele Funktionen bieten sollte, dass er den Spagat zwischen Smartwatch und Fitness-Gadget schafft. Das in Zusammenarbeit mit dem Sportartikel-Hersteller Under Armour entwickelte Armband hat es aber nie zur völligen Marktreife geschafft. Statt dessen haben beide Hersteller jetzt ein neues Armband mit dem Namen UA Band auf der diesjährigen CES 2016 vorgestellt.

Auf den ersten Blick ähnelt das UA Band dem Nike+ Fuelband oder den Smartbands von Sony. Es besitzt wie die meisten Fitness-Tracker eine rundliche Form, ist gummiert und verfügt über einen physischen Button. Im Gegensatz zum gescheiterten HTC Grip verfügt das neu vorgestellte Armband allerdings nicht über ein GPS-Modul. Auf der Innenseite sitzt ein Pulsmesser. Hat sich der Träger für länger als 60 Minuten nicht bewegt, meldet sich das Armband und erinnert daran sich regelmäßig zu bewegen. Wer mit dem UA Band schwimmen gehen möchte, wird an dieser Stelle enttäuscht: Das Armband ist zwar wasserabweisend, jedoch nicht wasserdicht. Was wie die Beschreibung jedes zweiten Fitnessarmband klingt, soll sich durch die verwendete Software von der Masse abheben.

UA Band | (c) HTC

UA Band in Rot | (c) HTC

UA Band | (c) HTC

UA Band | (c) HTC

 

Am besten funktioniert das UA Band natürlich mit der passenden App von Under Armour. Dort werden vom Armband erfasste Daten hinterlegt, ausgewertet und grafisch aufbereitet. Dabei zeichnet es die Bewegungsaktivität im Tagesverlauf ebenso wie Sporteinheiten und Schlaf auf. Auch bei der Fitness-App MyFitnessPal eingegebene Daten wie Kalorien oder Gewicht erscheinen in der UA-App. Sie dient auch als Sammelpunkt für alle Daten anderer Under-Armour-Produkte, die zum Beispiel in der UA Healthbox enthalten sind. Das Armband ist nämlich zwar für umgerechnet 168 Dollar auch einzeln zu erwerben, gewinnt aber vor allen Dingen durch die anderen Produkte aus der UA Healthbox an Reiz. Das ist ein rund 373 Euro teures Fitness-Paket und umfasst den Fitness-Tracker sowie einen Pulsmesser in Form eines Brustgurtes als auch eine smarte Personenwaage. Alle drei Produkte kommunizieren drahtlos untereinander und sollen so wertvolle Informationen liefern, die zur Steigerung der persönlichen Gesundheit und Fitness verwendet werden können.

HTC UA Healtbox | (c) HTC

HTC UA Healtbox | (c) HTC

HTC UA Healtbox | (c) HTC

Inhalt der HTC UA Healtbox | (c) HTC

 

Das UA Band ist ab dem 22. Januar 2016 in den USA erhältlich und soll im Laufe des Jahres auch in anderen Märkten verfügbar sein.

Mehr zum Thema: CES, Neuvorstellung, Fitness-Tracker, Gadget

via The Verge

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Kommentare
  1. 06.01.16 10:15 Gorki (Advanced Handy Master)

    @ Chief, "Und warum kein GPS?" wegen des Akkuverbrauchs vielleicht. Und es UA Band hat lt. Hersteller "Water Protection
    UA Band: 2ATM"

  2. 06.01.16 02:14 Pikachus (Handy Profi)

    ich versteh den ganzen Fittnes Kappes eh net mir schleierhaft warum da deser etablierter Hersteller jz mit so nem Scheiss ankommt die sollen sich lieber auf wichtigeres konzentrieren als jeden als Möchtegerndoktor oder Fitnessaktivist darzustellen sorry aber finds derben Schwachsinn.

  3. 05.01.16 23:41 chief (Advanced Handy Master)

    Ich weiß echt nicht, was mit den Entwicklungsabteilungen bzw. den freigebenden Stellen solcher Projekt nicht ganz richtig ist.

    Ein Fitnesstracker der "nur" Wasserabweisend ist?
    Hat den ein Entwickler oder Projektleiter das Ding wirklich mal beim "Fitness" treiben benutzt? Scheint mir nicht so.

    Denn sonst wüsste man, dass Mann (oder Frau, manche stärker als andere) schwitzt.

    Und zu mindestens ich habe das Bedürfnis, solch ein Tracker gerne nach dem Sport mal mit unter die Dusche zu nehmen um den Schweiß abzuwaschen. Bevor mir einer kommt, natürlich mit klarem lauwarmen Wasser.

    (HTC ist da nicht alleine. Das gleiche zählt für alle anderen Tracker auch, die nur Wasserabweisend sind.)

    Und warum kein GPS?

  4. 05.01.16 20:15 benthepen (Advanced Handy Master)

    Ein Fitnesstracker, der nicht Wasserdicht oder zumindest nicht Spritzwasser geschützt ist, ist Schwachsinn in meinen Augen, sorry. Nix besonderes.

  5. 05.01.16 19:49 Gorki (Advanced Handy Master)

    Das Miband 1s hat IP67 - zum Schwimmen ist das auch nicht ausreichend. Der Akku hat nur 45 mAh und es gibt auch kein Display. Kein passender Vergleich finde ich...

  6. 05.01.16 18:14 CreeTar (Newcomer)

    Und wieder ein 08/15 Tracker mit miserabler Akku-Laufzeit und langweiligen Serien-Features... Ein ordentlicher Chronograph wiegt 200g, warum müssen Fitness-Uhren auf Akkukosten denn 70g schwer sein? Keine Sau jucken 50g mehr. Und nicht wasserdicht, ach du meine Güte... selbst das MiBand 1s mit Pulsmesser ist Wasserdicht für 25 €

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