Mittlerweile kann man bei UMTS-Datenübertragung eigentlich nicht mehr von "neuer Technologie" sprechen - die Grundlagen für den aktuellen 3G-Standard wurden bereits Ende der achtziger Jahre gelegt und tragen erst heute, etwa 15 Jahre später ihre Früchte. Da ist es nicht verwunderlich, dass in die Zukunft gewandte Unternehmen bereits an Übertragungstechnologien der vierten Generation (4G) arbeiten, die noch wesentlich schneller sind und größere Datenmengen übertragen können als die UMTS-Technologie.
Darunter befindet sich neben NTT DoCoMo und Siemens auch das finnische Mobilfunkunternehmen Nokia, das nun nach noch unbestätigten Pressemeldungen den Auftrag erhalten haben soll, in Kuwait ein eben solches Handynetz der vierten Generation einzurichten. Demnach wurde der Vertrag im Rahmen des Arbeitsbesuchs von Ministerpräsident Matti Vanhanen in Kuwait City unterzeichnet. Es würde sich dabei um eines der ersten Netze dieser Art weltweit handeln.
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