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Autor:
Björn Brodersen
| 16

Preis des Samsung Galaxy S7 beginnt bei 700 Euro

Am kommenden Wochenende stellt Samsung auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Galaxy S7 (Edge) vor. Am selben Tag noch beginnt voraussichtlich der Vorverkauf des neuen Spitzensmartphones des südkoreanischen Herstellers, ehe Mitte März der eigentliche Release des Galaxy S7 erfolgt. Wie teuer das neue Galaxy-Smartphone sein wird, wurde bislang nur spekuliert. Jetzt kommen aus den Niederlanden Angaben zu den Euro-Preisen des Galaxy S7 und des Galaxy S7 Edge.

Preis des Samsung Galaxy S7 beginnt bei 700 Euro

Angebliches Presse-Renderbild des Galaxy S7 von Samsung | (c) via Mobile-Review

Das Samsung Galaxy S7 mit Exynos-SoC und 32 GB Speicherkapazität wird in den Benelux-Staaten ab 699 Euro kosten, der Preis des Samsung Galaxy S7 Edge mit 32 GB wird zum Verkaufsstart ab 799 Euro betragen. Das berichtet die niederländische Website Tweakers, deren Angaben zufolge Samsung in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg auf einen Release der 64-Gigabyte-Variante verzichtet. Im Gegensatz zu den verschiedenen Versionen des Galaxy S6 wird das neue Spitzensmartphone der Südkoreaner einen microSD-Karteneinschub zur Speichererweiterung bieten. Das Blog Sammobile vermutet dagegen, dass Samsung auch die speichergrößeren Ausführungen von Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge herausbringen wird und dass diese um die 70 bis 80 Euro teurer als die 32-Gigabyte-Versionen sein werden.

Die Angaben von Tweakers decken sich mit denen, die Sammobile bereits vor einem Monat von Insidern erfahren und verbreitet hatte. Samsung wird das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge am kommenden Sonntagabend auf einem "Unpacked"-Event auf dem Mobile World Congress in Barcelona öffentlich vorstellen. Am selben Tag wird das Gerät wohl schon vorbestellbar sein - das lassen Angaben der Elektronikmärkte Media Markt und Saturn vermuten. Mit dem eigentlichen Release des neuen Top-Smartphones von Samsung wird für den 11. März gerechnet.

Diese Specs wird das Samsung Galaxy S7 (Edge) wohl haben

  • Display: Super-AMOLED mit 5,1 Zoll (S7) bzw. 5,6 Zoll (S7 Edge) und QHD-Auflösung
  • Antrieb: Octa-Core mit 4 x 2,3 GHz und 4 x 1,6 GHz (Exynos-Variante)
  • Speicher: 32 GB plus microSD bis 200 GB
  • Kameras: 12 Megapixel und 5 Megapixel
  • Akku: 3.000 mAh (S7) bzw. 3.600 mAh (S7 Edge)
  • Betriebssystem: Android 6 Marshmallow

So viel kosten die Schutzhüllen für das Samsung Galaxy S7 (Edge)

Nicht nur die technischen Details und die Preise des Galaxy S7 (Edge) im Handel sind bereits vor dem Launch-Event geleakt, auch Zubehörpreise kursieren seit einigen Tagen im Netz. Das S View Cover für das Galaxy S7 (Edge) soll 49,99 Euro kosten, das Clear Cover und das Wallet Flip Cover jeweils 29,99 Euro. Ein LED View Flip Cover, das mittels LED-Anzeige Benachrichtigungen anzeigt, wird wohl für 69,99 Euro erhältlich sein, ein Backpack-Case mit integriertem, drahtlos aufladbaren 2.700-mAh-Akku für 89,90 Euro.

Areamobile wird am Sonntag live vom Samsung-Event in Barcelona berichten und alle Details zu Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge liefern sowie erste Hands-on-Eindrücke schildern. Alle Vorab-News zum Mobile World Congress findet ihr auf unserer Messe-Sonderseite.

Weitere Informationen:

Mehr zum Thema: Android-Smartphones, MWC, Smartphones, Android-Gerüchte, Galaxy-Smartphone

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Kommentare
  1. 15.02.16 12:02 mkk (Advanced Member)

    hnad

    Das Problem ist halt, dass ein Hersteller jedes Jahr quasi gezwungen ist, etwas "Neues" in seine nächste Smartphone-Generation einzubauen. Da Samsung und Co. aber die Innovationen ausgehen, kommen eben so Features, wie ein Pulsmesser, etc. dazu. Die meisten werden bei einem solche Feature natürlich lächeln und den Kopf schütteln, ein paar Fanboys wirds schon gefallen (siehe Apple; ist ja nichts anderes mehr bei Samsung).
    Aber man kann halt wenigstens sagen, man hat Feature X und Y neu eingebaut! ;-)

  2. 14.02.16 17:25 hnad (Youngster)

    @TONG Mit dem A3 und dem A5 habe ich mich wirklich nicht richtig beschäftigt, weil die mich nicht interessieren. Mit dem S6 und dem Edge+ aber schon, und so lange ist das jetzt auch nicht her. Aber allgemein war das auch mehr ein kleiner Scherz, der verallgemeinern sollte, dass vieles von dem was Samsung in seine Smartphones packt meiner Meinung nach unnötig ist, nicht nur die Bloatware, die sie ja offensichtlich nicht mehr so schlimm reinmüllen wie früher (beim S6 war da aber noch ordentlich drin, auch wenn man sie teilweise löschen konnte), sondern zum Beispiel auch der Pulsmesser.
    Zum Rest muss ich sagen dass das teilweise doch auch subjektive Punkte sind. So mag ich Amoled screens einfach nicht so gerne wie ein gutes LCD und bei der Kamera hat man auch Verschiedenes auf verschiedenen Seiten gelesen, denn auch wenn sie immer zu den besten gehört hat, war das G4 teilweise als besser bewertet als das S6, bezogen auf die Kamera.
    Die Verarbeitung war wohl wirklich immer gut, allerdings bin ich nicht so der riesen Fan von "hochwertigen Materilaien" in erster Linie, weil Glas und Aluminium empfindlicher sind als Kunststoff. Oneplus kann z.B. super aussehende und auch haptisch hervorragende Smartphones aus Kunststoff bauen, bei denen man keine Angst haben muss, dass sie bei jedem Sturz splittern oder nach ein mal benutzen schon komplett verschmiert sind. Aber das ist natürlich auch subjektiv.
    Der Preisverfall ist bei Samsung nicht wirklich geringer als bei der Konkurrenz, wenn man die ganzen Cashbackaktionen mit einbezieht. Und selbst ohne sehe ich da keinen Unterschied, außer vielleicht bei LG. Wenn man bei Android ein Smartphone mit geringem Preisverfall will muss man halt eins kaufen, dass von Anfang an nicht so teuer war. So kostet das Nexus 5 32 gb immernoch knapp 300 Euro, eine Preisstabilität, die nicht einmal iPhones erreichen (das gleichzeitig herausgekommene 5s 16 gb kostet etwa das selbe, war aber damals natürlich viel teurer).

  3. 14.02.16 14:12 TONG (Advanced Member)

    @hnad

    Kann es sein, dass Du Doch schon länger nicht mehr mit einem Samsung-Smartphone beschäftigt hast?
    Allein bei den 2016er Galaxy A3 und Galaxy A5 hat Samsung komplett auf Bloatware verzichtet.

    Ansonsten muss ich Georg zustimmen, auch wenn ich mich über diese durchaus positiven Worte zu Samsung wundern muss, ist ja immerhin kein "Goldstandard". ;-)
    Auch wenn bei fast jeder Generation Punkte für Kritik lieferte, so muss man sagen, dass Samsung bei jeder Generation die wohl beste Kamera, die besten Displays verbaut und immer hochwertigste Verarbeitung geliefert hatte.
    Seit dem Galaxy S6 bieten sie auch hochwertige Materialien und mit dem Galaxy S7 werden sie alle positiven Merkmale, wie Speichererweiterung, Staub- u d Wasserdichtigkeit kombinieren.
    Und trotz des Wertverlustes, die die Modelle im Laufe der Zeit hinnehmen müssen, so muss man auch sagen, dass deren Preise stabiler als die der anderen ANDROID-Konkurrenten sind.

  4. 14.02.16 13:12 hnad (Youngster)

    @Georg Straßburger was genau bekommt man denn bei Samsung "mehr" als bei anderen Androiden? Und Bloatware, die keiner braucht zählt nicht als mehr, eher als weniger.

  5. 14.02.16 13:02 earlygrayce
    Deutsch für Flüchtlinge

    Am kommenden Woche stellt Samsung auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Galaxy S7 (Edge) vor.

  6. 14.02.16 12:30 Gandalf (Expert Handy Profi)

    @Georg

    "Mehr geboten als bei anderen Androiden."

    Der war gut. Wort zum Sonntag

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