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Autor: Stefan Schomberg 10.03.2016 - 19:00 | 3

Samsung Galaxy S7: Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Marktstart

Vorbesteller halten das Samsung Galaxy S7 oder Samsung Galaxy S7 Edge schon in ihren Händen - alle Anderen können ab morgen, den 11.03.2016, im Handel zuschlagen. Zuvor versuchen wir aber alle wichtigen Fragen zu den beiden Geräten zu beantworten, damit ihr genau wisst, worauf ihr euch beim Kauf des Galaxy S7 einlasst.

Samsung Galaxy S7: Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Marktstart

Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Das sind die neuen Funktionen des Samsung Galaxy S7 und S7 Edge

Neben der generell stärkeren Hardware verfügen das Samsung Galaxy S7 und das Samsung Galaxy S7 Edge im Vergleich zum Vorgänger über ein nach IP68 zertifiziertes, wasser- und staubdichtes Gehäuse. Außerdem bringt Samsung den microSD-Slot zurück, der beim Galaxy S6 fehlte. Die Kamera wurde nochmals überarbeitet und befindet sich auf noch höherem Niveau, außerdem bringt Samsung ein Always-on-Display und überarbeitet das Design noch einmal geringfügig. Dadurch fühlen sich sowohl Samsung Galaxy S7, als auch Samsung Galaxy S7 Edge in der Hand besser an.

Samsung Galaxy S7 und Samsung Galaxy S7 Edge im Vergleich | (c) Areamobile

Samsung Galaxy S7 und Samsung Galaxy S7 Edge im Vergleich | (c) Areamobile

Wie viel das Galaxy S7 (Edge) mit oder ohne Vertrag kostet und wo es verfügbar ist

Zum Marktstart des Samsung Galaxy S7 und des Galaxy S7 Edge werden die Smartphones über die bekannten Kanäle wie Saturn, Mediamarkt oder Amazon zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers in Höhe von 699 beziehungsweise 799 Euro für das Edge-Modell zu haben sein. Bei Mobilfunkbetreibern mit Vertrag in einem Smartphone-Tarif mit mindestens 1 GB Highspeed-Traffic kosten die Geräte hochgerechnet ab etwa 1.000 Euro über zwei Jahre - darin enthalten ist dann aber natürlich neben dem Gerät auch der Tarif selbst. Unter 1 GB Datenvolumen sollte man normalerweise nicht wählen, damit beschneidet man die wichtigen Online-Funktionen dieses Topmodells nur unnötig.

Samsung Galaxy S7 Unboxing | (c) Areamobile

Tolle Verarbeitung | (c) Areamobile

Lohnt der Wechsel vom Vorgänger oder dem noch älteren Galaxy S5 auf das Galaxy S7?

Das Samsung Galaxy S7 und das Samsung Galaxy S7 Edge sind Spitzen-Smartphones und bieten auch einen Mehrwert im Vergleich zum direkten Vorgänger Samsung Galaxy S6. Neben dem generell stärkeren Prozessor sind hier die oben bereits angedeuteten Punkte Wasserdichtigkeit, erweiterbarer Speicher und das Alway-on-Display zu nennen. Wegen der großen Ähnlichkeit zum S6 gibt es darüber hinaus aber wenig Kaufanreize für das neue Modell. Anders sieht das bei älteren Smartphones wie dem Samsung Galaxy S5 aus. Hier lohnt der Kauf des neuen Samsung Galaxy S7 wesentlich mehr. Die Entscheidende Frage ist, ob einem das Glas-Design des Samsung Galaxy S7 zusagt oder nicht. Alle anderen Bestandteile sind zweifelsfrei besser und rechtfertigt daher eindeutig den Wechsel.

Mit oder ohne Edge?

Der augenscheinlichste Unterschied zwischen beiden Modellen ist natürlich das Display des Edge-Modell. Die Rundungen des Displays sehen interessant aus und bieten sogar einen gewissen Mehrwert - ob man dafür 100 Euro mehr ausgeben will, muss jeder Interessent selber entscheiden. Hinzu kommen aber auch ein 0,4 Zoll größeres Display und ein 600 mAh stärkerer Akku - das allein können gute Argumente für den Griff zum Samsung Galaxy S7 Edge beim Kauf sein.

Samsung Galaxy S7 Unboxing | (c) Areamobile

Endlich wieder mit microSD-Slot | (c) Areamobile

Nach dem Kauf des Galaxy S7 die Daten vom alten Smartphone auf das neue bekommen

Wer zuvor auch schon ein Android-Smartphone genutzt hat, speichert ohnehin viele Daten und Informationen wie Kontaktinformationen oder Notizen über die Cloud in seinem Google-Account. Diese Daten können dann natürlich problemlos durch eine Anmeldung auf dem neuen Smartphone verwendet werden. Für alles andere bietet Samsung eine App namens Smart Switch an. Ist das vorherige Gerät nicht zu alt, können damit auch Bilder und andere Medien gleich mit übernommen werden. Am besten klappt das mit anderen Samsung- oder iOS-Modellen. Unsere Erfahrungen mit Smart Switch haben wir hier zusammengefasst.

Samsung Galaxy S7 Unboxing | (c) Areamobile

Kamera mit weniger Megapixel, aber trotzdem besser | (c) Areamobile

Welche Versionen gibt es vom Samsung Galaxy S7?

Die Frage klingt auf den ersten Blick seltsam - es gibt das Galaxy S7 und das S7 Edge. Aber das ist tatsächlich nicht alles. Denn in den Smartphones steckt je nach Land eine etwas andere Hardware-Ausstattung. So gibt es die genannten beiden Modelle in Deutschland und anderen europäischen Ländern mit dem Samsung-eigenen Exynos 8890, in anderen Teilen der Welt sind die Geräte mit einem Snapdragon 820 von Qualcomm ausgestattet. Im Alltag dürfte das wenig Unterschied machen - beide Modelle laufen rasend schnell. Vorteile hat der Quad-Core Snapdragon 820 bei der Grafik-Leistung, bei Multi-Core-Aufgaben schlägt sich der Exynos-Chip mit seinen acht Kernen besser. Darüber hinaus gibt es aber noch Unterschiede bei der Kamera. Einige Modelle verfügen offenbar über Samsung-Sensoren, andere über Hardware von Sony. Auch hier gilt: Unterschiede wird man wohl nur bei starker Vergrößerung sehen.

So schneidet das Samsung Galaxy S7 im Test und bei Benchmarks ab

Erwartungsgemäß stampfen Samsung Galaxy S7 und S7 Edge in Benchmarks alle bisherigen Modelle in Grund und Boden. Da sich das neue Topgerät auch sonst keine Schwächen leistet kommen Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge auf sehr ähnliche 93 Prozent im Test von Areamobile - das sind sehr gute Ergebnisse, die seinerzeit auch das Galaxy S6 erreichte. Das zeitlich abgewertete Ergebnis von immer noch 90 Prozent des Vorgängers zeigt aber klar, dass auch das S6 längst noch nicht zum alten Eisen gehört.

Wer sich lieber zurücklehnen und entspannen will: All diese Fragen haben wir auch noch mal im obigen Video beantwortet. Die technischen Unterschiede zwischen Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge könnt ihr euch noch einmal in unserem Datenblatt-Vergleich anschauen. Viel Spaß!

Mehr zum Thema: Android-Smartphone, Smartphone, Galaxy-Smartphone

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Kommentare
  1. 11.03.16 12:08 TommyBeretta (Newcomer)
    Micro-Ruckler

    Da sind sie wieder, die heiss geliebten Micro-Ruckler ! Hoffe das wird mit dem nächsten Update gefixt ! Bis dahin fliegt Touchwiz runter und Samsung müllt nicht alles wieder voll...

  2. 10.03.16 23:50 jennss (Member)

    Schade, dass beim S7 der IR-Sender (TV-Fernbedienung) gestrichen wurde. Das ist beim S6 ganz praktisch, wenn in der Familie mal wieder jemand die Fernbedienung verlegt hat... ;). Schön, dass RAW jetzt geht, jedoch offenbar nur auf dem internen Speicher abgespeichert werden kann. Hoffentlich ist das spätere Verschieben auf die SD-Card problemlos, denn mehr als 32 GB intern bekommt man ja nicht mehr. Und es gibt auch nur noch 3 Farben statt 4. Das dürfte die Lagerhaltung des S7 vereinfachen. Beim S6 waren es doch viele Versionen.

  3. 10.03.16 19:55 foetor (Advanced Handy Profi)

    @AM

    Leider keine vernünftigen Infos zu den Akkulaufzeiten ;-)

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