Die Entwicklung im Mobilfunkmarkt ist rasant. Es ist kaum zwei Jahre her, da waren VGA-Kamera mit digitalem 4-fach Zoom der letzte Schrei und 128x160 Bildpunkte im Display für Pixel-Fetischisten ein Muss. Bereits seit Herbst 2004 ist das Razr V3 von Motorola auf dem deutschen Markt erhältlich, und auch heute hat es weder Eleganz noch Aktualität eingebüßt und gehört zu den meistverkauften Mobiltelefonen überhaupt. Nach RAZR, PEBL und SLVR zeigt uns ein findiger amerikanischer RAZR-Fan, wovon viele träumen: sein Entwurf eines RAZR "Slide" ist zwar nur eine gutgemachte Fotoretusche und mimt ein Slider-Phone ala 8800 mit Razr-Designelementen. Für die "echten" Designer bei Motorola dürfte das Bild aber neue Gestaltungsimpulse geben. Motorola hat darüber hinaus mittlerweile auch für den kommenden 3G-Folder V1150 die Vierbuchstaben-Nominklatur übernommen und nennt ihn seines Aussehens nach RAZR V3x.
Design steht bei Motorola klar im Mittelpunkt: Die Razr-Linie hat es geschafft, sich am Markt durchzusetzen und neue Maßstäbe festzulegen. Dass sich auch andere Bereiche aus der Mobilfunkwelt danach richten, steht somit außer Frage. Mit dem Headset Razr H3 spricht Motorola eben jene Zielgruppe an, welche sich durch Äußerlichkeiten von anderen Nutzern abheben möchte und die Gewissheit braucht, einzigartig zu sein. Das Razr H3 ist für diese Aufgabe prädestiniert.
Doch auch technisch soll es sich auf der Höhe der Zeit befinden. So beträgt die maximale Gesprächszeit bis zu acht Stunden, im Standby-Modus hält der Akku hingegen rund 150 Stunden. Das Headset kann sich über eine Distanz von zehn Metern mit anderen Geräten verbinden. Mit Hilfe einer Taste können Telefonate gestartet, angenommen und wieder beendet werden. Das H3 ist kompatibel zu Handsets mit Bluetooth v1.1 und v1.2. Das Headset H3 wird vermutlich im 4. Quartal 2005 auf dem Markt erscheinen.
Es wurden noch keine Kommentare abgegeben.