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Kyocera DuraForce Pro: Robustes Outdoor-Smartphone mit Superweitwinkelkamera

Sebastian Zelada 15.08.2016 - 16:31|0
Kyocera DuraForce Pro: Robustes Outdoor-Smartphone mit Superweitwinkelkamera

Mit einem gut ausgestatteten Outdoor-Smartphone DuraForce Pro will der amerikanische Hersteller Kyocera die eierlegende Wollmilchsau liefern, welche Actioncam, Businessphone und Security-Features wie einen Fingerabdruck-Sensor vereint und in ein quasi unzerstörbares Gehäuse packt.

Der amerikanische Hersteller Kyocera stellt mit dem Kyocera DuraForce Pro sein erstes Outdoor-Smartphone mit LTE und einer Full-HD-Superweitwinkelkamera vor. Damit will der Hersteller am immer populäreren Actioncam-Trend partizipieren, vergisst darüber aber nicht wichtige Business- und Sicherheitsfeatures.

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Das interessanteste Merkmal des Android-basierten Kyocera DuraForce Pro ist natürlich die Superweitwinkel-Kamera an der Rückseite, welche mit 13 Megapixel auflöst und zahlreiche Funktionen bietet, die man eher aus dem Segment der Action-Cams kennt. Diverse Modi für Aufnahmen unter Wasser, beim Sport, Zeitlupe, Zeitraffer, sowie diverse Filter und Kamera-Apps sollen Geräte wie GoPros überflüssig machen.

Wie ernst es Kyocera mit dieser Ambition macht, unterstreicht die Tatsache, dass das DuraForce Pro auf handelsübliche Action-Cam-Mounts geschraubt werden kann. Auf der Vorderseite steht eine 5-Megapixel-Kamera für Selfies bereit. Damit unter schwierigen Bedingungen auch der Sound stimmt, stattet Kyocera das Gerät mit Stereo-Speakern aus, die mehr als 100 dB erzeugen können.

Clevere Features für den Außeneinsatz

Die IP68-Zertifizierung schützt das Handy gegen das Eindringen von Staub und Wasser. Das DuraForce Pro verträgt Tauchgänge von maximal 30 Minuten bis zu zwei Meter Tiefe. Zusätzlich ist es vor Erschütterungen und Stürzen gefeit und entspricht dem militärischen 810G-Standard, welcher Geräte kennzeichnet, die extreme Luftdrucksituationen ebenso vertragen wie radikale Temperaturschwankungen, Salznebel oder Eisregen. Sogar in Risikoumgebungen kann das Gerät verwendet werden, wie etwa Lokalitäten, in denen Konzentrationen von entflammbaren Gasen oder Nebeln auftreten können (Nicht entflammbare Klasse I, Division 2, Gruppe A-D, T4).

Damit die Leistung nicht zu kurz kommt, verfügt der robuste Alleskönner über einen Qualcomm Snapdragon 617 mit maximal 1,5 GHz sowie LTE Cat-7 für schnelle Verbindungen. Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/r/k ist genauso mit an Bord wie Bluetooth 4.2, NFC und Miracast. Ein Plus gegenüber dem Gros der restlichen Smartphones ist der dedizierte Push-To-Talk-Button. Er kann auf Wunsch auch mit einem Shortcut belegt werden, der den schnellen Zugriff auf die Lieblingsapp oder bestimmte Features des Geräts ermöglicht. Für Business-User interessant ist die Unterstützung von Android for Work, der Fingerabdruck-Sensor und vorinstallierte Management- und Produktivitäts-Apps.

Wenig verwunderlich lässt sich der sturzgeschützte fünf Zoll Full-HD-Touchscreen auch mit Handschuhen bedienen und erkennt selbst bei Nässe Eingaben. Der nicht wechselbare Akku mit 3.240mAh beherrscht Features wie Wireless Charging und Qualcomm Quick Charge 2.0. Wermutstropfen: Es wird lediglich USB 2.0 unterstützt. Der interne Speicher von 32 GB ist per microSD-Karte erweiterbar. Einen Preis oder Termin für den Verkauf des DuraForce Pro in Deutschland hat Kyocera noch nicht verkündet.

Mehr zum Thema: Smartphone, Neuvorstellung

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