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iPhone 7 (Plus): Neun neue Features des Apple-Smartphones

Björn Brodersen 15.09.2016 - 19:30|4
iPhone 7 (Plus): Neun neue Features des Apple-Smartphones

Das iPhone 7 (Plus) ist das Apple-Smartphone mit Stereo-Lautsprechern, Quad-Core-Prozessor und einer Dual-Kamera. Doch es gibt noch weitere Neuerungen, die die neue iPhone-Generation auszeichnen. Wir stellen die neuen Features von iPhone 7 und iPhone 7 Plus im Vergleich zum iPhone 6S (Plus) vor.

Als Steve Jobs 2007 das erste iPhone mit umfänglicher Touchscreen-Steuerung vorstellte, war Apple am Zenit der Innovationskraft im Smartphone-Bereich, obwohl auch das Gerät einige Features missen ließ, die andere Smartphones unterstützten. Seitdem dosierte das Unternehmen aus Cupertino die technischen Neuerungen sparsam: Siri, Touch ID und zuletzt 3D Touch. Bei der Vorstellung des iPhone 7 (Plus) führte Apples Senior Vice President Phil Schiller zehn "große Features" des Smartphones an, die wir hier im Vergleich zum iPhone 6S (Plus) beleuchten. Wir haben allerdings nur neun entdeckt.

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1. Design des iPhone 7 (Plus)

iPhone 7 Plus | (c) Apple

iPhone 7 Plus | (c) Apple

Als erste große Neuerung des iPhone 7 (Plus) führte Schiller in der Apple-Keynote das Design der beiden Smartphone-Modelle an. Neben Gold, Roségold und Silber stehten sie in den neuen Farbausführungen Schwarz (Black) und Diamantschwarz (Jet Black) zur Auswahl. Das diamantschwarze Gerät weist ein metallenes Logo auf und tarnt effektiv die Antennenstreifen an den Gehäusekanten. Allerdings warnt Apple Käufer dieser Version, dass nach einiger Zeit Abnutzungserscheinungen an der glänzenden Oberfläche auftreten können, und rät gegebenenfalls zur Nutzung einer Schutzhülle. Das mattschwarze iPhone 7 (Plus) hat kein silbernes, sondern ein schwarzes Logo. Von den schwarzen Ausgaben des iPhone 7 (Plus) bietet Apple keine 32-Gigabyte-Speicherversionen an.

Die Gehäusemaße von iPhone 7 (138,3 x 67,1 x 7,1 Millimeter) und iPhone 7 Plus (158,2 x 77,9 x 7,3 Millimeter) entsprechen denen von iPhone 6S bzw. iPhone 6S Plus, die neuen Geräte bringen im Vergleich aber ein paar Gramm weniger auf die Waage: 138 Gramm bzw. 188 Gramm. Die Kameras stehen offenbar bei beiden Geräten etwas weiter vom übrigen Gehäuse ab als beim iPhone 6S (Plus).

Apple iPhone 6S (Plus)
Alu-Unibody in Silber, Grau, Gold oder Roségold mit gleichen Maßen und etwas geringerem Gewicht als iPhone 7 (Plus)

Weitere Änderungen am Design: Das iPhone 7 (Plus) bietet keine Buchse für kabelgebundene Kopfhörer mit herkömmlicher 3,5-Millimeter-Klinke, und an der Unterkante der neuen Smartphone-Modelle sitzen Stereo-Lautsprecher. Auf diese Punkte gehen wir im Folgenden näher ein.

2. Home-Button mit Taptic Engine

iPhone 7 | (c) Apple

iPhone 7 (Plus): Home-Button als Sensortaste mit Vibrations-Feedback | (c) Apple

Der Home-Button des iPhone 7 (Plus) ist eine Sensortaste, der mit Hilfe der darunter liegenden Taptic Engine haptisches Feedback auf Berührungen oder Drücken liefern kann - etwa auf verschiedene Weise bei Mitteilungen oder Benachrichtigungen. Da Apple die Programmierschnittstelle (API) für die Taptic Engine freigibt, können Entwickler Vibrationen für ihre Apps wählen. Wie die Trackpads der neueren MacBooks erkennt der neue Home-Button nicht nur Berührungen, sondern auch Druckstärken und reagiert wie von iPhone 6S (Plus) gewohnt auf einfaches (Homescreen), langes (Siri) oder doppeltes Drücken (Multitasking) oder doppeltes Antippen (Einhandmodus). Außerdem ist der Fingerabdrucksensor Touch ID in den Home-Button des iPhone 7 (Plus) integriert.

Apple iPhone 6S (Plus)
mechanische Home-Taste mit integriertem Touch ID, aber ohne Taptic Engine

3. Staub- und Wasserschutz

iPhone 7 | (c) Apple

iPhone 7 | (c) Apple

Das Alu-Gehäuse des iPhone 7S (Plus) ist nach IP67 staub- und spritzwassergeschützt - als erstes Apple-Smartphone. IP67 steht für "staubdicht" sowie für Schutz gegen Eindringen von Wasser bei bis zu 30-minütigem Untertauchen des Geräts in bis zu einem Meter Tiefe. Dafür musste Apple das Gerät auch von innen besser abdichten. Allerdings weist Apple im Kleingedruckten darauf hin, dass der Staub- und Wasserschutz mit zunehmender Nutzungsdauer abnehmen kann - als normale Abnutzungserscheinung. Die Hardware-Garantie umfasst zudem keine Schäden des iPhone 7 (Plus), die durch Nässe entstanden sind. Also den Wasserschutz besser nicht zum Äußersten ausreizen.

Apple iPhone 6S (Plus)
keine IP-Zertifizierung

4. Die Kameras des iPhone 7 (Plus)

iPhone 7 Plus | (c) Apple

Dual-Kamera des iPhone 7 Plus | (c) Apple

Die neuen Kameras sind wohl die wichtigsten Neuerungen, die das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus mitbringen. In beiden Geräten steckt eine 12-Megapixel-Hauptkamera mit einem neuen von Apple entwickelten Bildsignalprozessor (ISP), großer f/1.8-Blende, einem Objektiv aus sechs Elementen, optischer Bildstabilisierung (OIS) und einem True-Tone-Blitz aus vier LEDs. Die neue Kamera soll 50 Prozent mehr einfangen als die iPhone-6S-Kamera mit f/2.2-Blende, 60 Prozent schneller sein, eine bis zu dreimal längere Belichtungszeit ohne Verwackeln ermöglichen und einen um 50 Prozent helleren Blitz bieten. Weitere Werte wie 4K-Videoaufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde, Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde und 8-Megapixel-Schnappschüsse während Videoaufnahmen bietet auch schon das iPhone 6S (Plus).

Während das iPhone 7 eine einzelne Linse hat, bietet das iPhone 7 Plus eine Dual-Kamera mit einem 26-Millimeter-Weitwinkelobjektiv und einem 56-Millimeter-Objektiv, die im Zusammenspiel wie ein Objektiv mit einem zweifachen optischen Zoom arbeiten sollen. Zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr soll  die Dual-Kamera außerdem einen neuen Schärfentiefe-Effekt ermöglichen, für den sie auf beide Kameras des iPhone 7 Plus bei der Aufnahme von Bildern zurückgreift. Maschnielles Lernen trennt dann den Hintergrund vom Vordergrund, um beispielsweise Porträts mit unscharfem Hintergrund zu erhalten, der die abgebildeten Personen hervorhebt.

Die vordere Facetime-Kamera der neuen Geräte mit f/2.2-Blende löst mit 7 Megapixel aus und bietet zur Unterstützung eine automatische Bildstabilisierung.

Apple iPhone 6S (Plus)
12-Megapixel-Kamera mit f/2.2-Blende, 5-teiligem Objektiv, 2-LED-True-Tone-Blitz und - nur beim Plus-Modell - OIS sowie 5-Megapixel-Facetime-Kamera mit f/2.2-Blende

5. Das Retina-Display des iPhone 7 (Plus)

iPhone 7 | (c) Apple

iPhone 7 | (c) Apple

Diagonallänge, Auflösung und Pixeldichte und Force Touch - darin unterscheiden sich die Displays von iPhone 7 und iPhone 7 Plus nicht von den Bildschirmen der Vorgängergeräte. 5,5 Zoll mit 1.920 x 1.080 Pixel und 401 Bildpunkte pro Zoll sind es beim Phablet-Modell, 4,7 Zoll, 1.334 x 750 Pixel und 326 PPI beim handlicheren Schwestermodell. Auch beim Kontrastverhältnis gibt es mit 1.300:1 bzw. 1.400:1 keinen Unterschied. Laut Apple sind die Display von iPhone 7 und iPhone 7 Plus jedoch um 25 Prozent heller als die von iPhone 6S und iPhone 6S Plus und bieten einen größeren Farbumfang. Mit DCI-P3 unterstützt es den in der amerikanischen Filmindustrie für digitale Filmprojekts gebräuchlichen Farbraum. Weil ein Bild in mehr Abstufungen des Farbspektrums erstellt werde, liefere das Display eine realistischere Abbildungen, erläutert Apple. Wir werden im Test des iPhone 7 überprüfen, ob wir da einen Unterschied bemerken.

Hinter dem Marketingbegriff "Retina-Display" steckt wie üblich ein IPS-LCD mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Erst im kommenden Jahr werden die ersten iPhone mit OLED-Bildschirm erwartet. Die Unterschiede der beiden Display-Technologien beleuchten wir im Vergleich von iPhone 6S und Galaxy S7.

Apple iPhone 6S (Plus)
4,7-Zoll-IPS-LCD mit 1.334 x 750 Pixel und 326 PPI bzw. 5,5-Zoll-IPS-LCD mit 1.920 x 1.080 Pixel und 401 PPI, jeweils mit LED-Hintergrundbeleuchtung und Taptic Engine für Force Touch; maximale Helligkeit 500 Candela pro Quadratmeter

6. iPhone 7 (Plus) hat Stereo-Lautsprecher

Apple Keynote vom 7. September | (c) Areamobile/SC

Das iPhone 7 (Plus) hat Stereo-Lautsprecher | (c) Areamobile

Das iPhone 7 (Plus) ist das erste Apple-Smartphone mit Stereo-Lautsprechern. Neben dem nach unten abstrahlenden Lautsprecher wird auch der Telefon-Speaker für die Soundausgabe bei Games, Musik oder Videos eingesetzt. Laut Apple kommen die neuen Smartphone-Modelle damit auf die doppelte Lautstärke von iPhone 6S (Plus) und unterstützen einen größeren Dynamikumfang.

Apple iPhone 6S (Plus)
Mono-Lautsprecher

7. Lightning- als Audio-Port

Apple Keynote vom 7. September | (c) Areamobile/SC

Der Lightning-Port wird zum Kopfhöreranschluss | (c) Areamobile

Beide neuen Apple-Smartphones haben anders als die Vorgängermodelle keine analoge Klinkenbuchse für Kopfhörer. Stattdessen werden Kopfhörer drahtlos über Bluetooth oder kabelgebunden über den proprietären digitalen Lightning-Port angeschlossen. Apple schafft dadurch mehr Platz im Innenraum des Smartphones, der für anderen Komponenten wie etwa den zweiten Lautsprecher genutzt werden kann. Weniger Öffnungen am Gehäuse helfen dem Hersteller auch dabei, das iPhone staub- und wasserdicht zu machen.

Apple verspricht außerdem bessere Audioqualität über Kopfhörer, die an den Lightning-Port angesteckt werden. Das kommt vermutlich auf das Headset-Modell an: Die Hersteller haben jedenfalls mehr Einfluss auf die Tonqualität ihrer Kopfhörer, weil ein Teil der Audio-Hardware auf die Kopfhörer ausgelagert wird. Außerdem dürfte Apple von  dieser Umstellung finanziell profitieren, weil viele Nutzer des iPhone 7 (Plus) und nachfolgender iPhone-Modelle sich neue Headsets zulegen werden und Drittanbieter von Lightning-Headsets Lizenzegebühren an Apple entrichten müssen. Durch den Lightning- als Kopfhöreranschluss wird das Apple-System noch ein Stück weit geschlossener.

Da über den Lightning-Port auch der Akku des iPhone 7 (Plus) aufgeladen wird, wird gleichzeitiges Laden und Musikhören zum Problem. Mit speziellem Zubehör wie dem bald erhältlichen "RockStar lightning-Audio und Ladeadapter" von Belkin (39,99 Euro), der an das iPhone angeschlossen wird und selbst zwei Lightning-Anschlüsse bereithält, ist das aber möglich.

Apple iPhone 6S (Plus)
Buchse als Audio-Port für Kopfhörer mit Klinkenanschluss sowie Lightning-Port zur Datenübertragung und zum Laden des Akkus

8. Drahtlos ist die Zukunft

AirPods: Bluetooth-Kopfhörer ganz ohne Kabel | (c)

AirPods: Bluetooth-Kopfhörer ganz ohne Kabel | (c)

Mit dem Verzicht auf eine Buchse für herkömmliche kabelgebundene Kopfhörer mit 3,5-Millimeter-Klinke am iPhone 7 (Plus) stärkt Apple auch die Kategorie der Bluetooth-Kopfhörer. Auf der Keynote in San Francisco präsentierte der iPhone-Hersteller auch neue Kopfhörer: die AirPods. Anders als die kabelgebundenen EarPods, die zum Lieferumfang des iPhone 7 (Plus) gehören, kommen die AirPods ganz ohne Kabel aus - auch zwischen den beiden Ohrstöpseln. Die Steuerung der AirPods funktioniert über Sensoren und den Sprachassistenten Siri. Zur Kopplung der neuen Drahtlos-Kopfhörer mit dem iPhone klappen Anwender den Deckel des Ladecase auf und tippen auf das Smartphone-Display.

Das neue Drahtlos-Headset ist Ende Oktober für 179 Euro in den Apple-Stores verfügbar. Apple spricht von einer Akku-Laufzeit der AirPods von bis zu fünf Stunden. Mit mehreren Aufladungen im Ladecase sollen bis zu 24 Stunden Musikwiedergabe mit einer Stromladung möglich sein. Zum Lieferumfang der neuen Drahtlos-Kopfhörer gehört übrigens ein Lightning-auf-USB-Kabel.

Apple iPhone 6S (Plus)
mit AirPods kompatibel

9. Mehr Leistung und Speicher

iPhone 7 | (c) Apple

iPhone 7 | (c) Apple

Im Inneren des iPhone 7 (Plus) arbeitet der Quad-Core-Prozessor A10 Fusion, der aus zwei Dual-Core-Einheiten besteht und nach Aussage von Apple 40 Prozent mehr Leistung als der A9 im iPhone 6S (Plus) und so konsolenartiges Gaming erlaubt. Die Grafikleistung des iPhone 7 (Plus) soll um 50 Prozent besser sein als die des A9. Im 5,5 Zoll großen iPhone 7 Plus stehen dem A10 Fusion 3 GB RAM zur Seite, im 4,7-Zoll-Gerät 2 GB RAM, bei beiden Modellen überwacht der M10-Motion-Prozessor die Sensoren im Gerät. Beide Modelle werden jeweils in drei Speichervarianten angeboten: mit 32 GB, 128 GB oder 256 GB. microSD-Support gibt es wie üblich bei Apple-Smartphones nicht.

Der A10 Fusion soll auch energieeffizienter arbeiten als der Apple A9. Doch die beiden neuen Smartphone-Modelle bieten nicht bei allen Anwendungen längere Akkulaufzeiten als iPhone 6S und iPhone 6S Plus an. Die Akku-Kapazitäten von iPhone 7 und iPhone 7 Plus werden in Kürze in Teardowns herausgefunden werden. Schnell- oder kabelloses Laden unterstützen die neuen Apple-Smartphones nicht.

Apple iPhone 6S (Plus)
Dual-Core-Prozessor Apple A9 mit 2 x 1,85 GHz, PowerVR-GT7600-GPU und 2 GB RAM sowie M9-Motion-Prozessor; 16 GB, 64 GB oder 128 GB Speicher; 1.715 mAh bzw. 2.750 mAh Akku-Kapazität

Fazit

Ein schnellerer Prozessor ist bei einem Gerätegenerationen-Sprung zu erwarten. Erstmals bietet Apple das iPhone auch mit bis zu 256 GB Speicherkapazität und mit 32 GB als Mindestspeichergröße an. Ein wichtiger Schritt angesichts der wachsenden Bedeutung von Musik, Fotos und Videos auf dem Smartphone, trotz Streaming- und iCloud-Diensten. Die (Dual-) Kamera dürfte auch für viele iPhone-Nutzer das wichtigste Kriterium für einen Umstieg auf das iPhone 7 (Plus) sein. Davon, dass der Lightning-Port der bessere Audioausgang ist, muss Apple die Kunden erst noch überzeugen - hier kommt es vor allem auf die Qualität und Preise der kompatiblen Kopfhörer an. Dort geht die Entwicklung aber hin bei Smartphones: Weniger Anschlüsse und Tasten, dafür mehr drahtlose Anbindung und Nutzung über Zusatzgeräte wie Headsets, Smartwatches oder andere Wearables.

Ab morgen werden wir das iPhone 7 (Plus) intensiv testen, auch einzelne Anwendungen wie die Doppel-Kamera im Vergleich mit anderen Geräten. Was haltet ihr vom neuen iPhone? Animiert es erfolgreich zu einem Geräteupgrade vom iPhone 6S (Plus)? Welche Neuerung habt ihr am sehnlichsten erwartet? Oder welches wichtige Feature, das ihr von anderen Smartphones kennt, fehlt? Vielen Dank für eure Gedanken zum Thema in den Kommentaren!

Mehr zum Thema: iPhone, Android-Smartphone, NFC, Smartphones, Galaxy-Smartphone, Retina, Apple-Smartphones, Apple Pay, Lightning

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Kommentare
  1. 18.09.16 15:47 Antiappler (Advanced Member)

    Hoffentlich hat den A10-Chip nicht auch ein Tochterunternehmen von Samsung gebaut.;)

    Wenn das jetzt schon, nach so kurzer Zeit, tausende Nutzer sind, wie viele werden sich dann erst in den nächsten Wochen und Monaten beklagen?

    Ich würde darauf tippen, dass es von Schiller mal wieder einen seiner Sprüche gibt. Z.B. dass das bei Vollauslastung normal ist solche Geräusche zu hören. (Die Geräte waren doch bestimmt noch in der Verpackung?) :D

    Oder der Cook wird erzählen, dass das Dinge sind ohne die man nicht mehr leben kann.

  2. 18.09.16 10:38 Andre2779 (Gesperrt)

    Scheint als hätte Apple die Hardware-Produktion ebenfalls nicht ganz im Griff, tausende Nutzer klagen beim iPhone 7 Plus über laute Geräusche aus dem Gehäuse! Mal sehen wie schnell Apple den Käufer einen Umtausch anbietet, oder man könnte per Software die CPU runtertakten und dann halt weniger Leistung anbieten :D

    Zitat: "Tausende Erstkäufer des iPhone 7 klagen jetzt über ungewöhnliche Geräusche ihres Smartphones. Das Problem taucht demnach bei Vollauslastung des Logicboards auf und könnte mit dem neuen A10-Chip zusammenhängen."

    Video: https://www.youtube.com/watch?time_continue=6&v=ogs_g9BlGQc
    Quelle: https://www.itopnews.de/2016/09/iphone-7-zischendes-geraeusch-unter-volllast-video/

  3. 16.09.16 11:27 blueskyx (Member)

    Schöner Pressetext. ;)

    Design ist ebensowenig ein Feature wie die 179 € BT-Kopfhörer. Und Audio über Lightning ist auch nicht neu .... Selbst über mehr Leistung/Speicher kann man streiten. Ist für mich eher eine normale Weiterentwicklung.

  4. 16.09.16 08:45 mrflincki (Newcomer)
    Falsche Aussage

    Dass Apple für die mattschwarze Version des iPhone 7 plus keine 32 GB Variante anbietet, ist falsch:
    http://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-7#01,11

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