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Nokia: Bis zu sieben neue Smartphones geplant

Tobias Czullay 04.01.2017 - 14:50|36
Nokia: Bis zu sieben neue Smartphones geplant

Nokia steht vor seinem großen Comeback auf der Smartphone-Bühne, schon im zweiten Quartal ist mit ersten neuen Geräten zu rechnen. Wie eine durchgesickerte Präsentationsfolie verrät, hat der Hersteller Großes vor: Sechs bis sieben Smartphones stehen angeblich für 2017 auf der Agenda.

2017 ist das Jahr, in dem Nokia nach langer Pause wieder Smartphones auf den Markt bringen wird. Bekanntlich zeigt sich das Unternehmen nicht selbst für die Herstellung neuer Geräte verantwortlich, sondern lizenziert die Marke an das finnische Start-up HMD Global. Dort gab man sich in ersten Ansprachen bereits recht zuversichtlich, seinen Platz im aktuellen Geschehen zu finden - der Hersteller möchte international auftreten und Smartphones auf der ganzen Welt herausbringen. Eine große Rolle werden beim Comeback-Versuch wohl auch die Märkte in Entwicklungs- und Schwellenländern spielen, zu denen auch Malaysia zählt. Dort hat HMD Global offenbar schon seine Pläne einem Provider mitgeteilt, der diese wiederum auf einem Händlertreffen kurz vor dem Jahreswechsel den Anwesenden mitgeteilt hat.

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Laut einer gezeigten Präsentationsfolie vom Netzbetreiber Avaxx, einem langjährigen malaysischen Partner von Nokia und Microsoft, ist in diesem Jahr mit sechs bis sieben neuen Smartphones unter der Nokia-Marke zu rechnen. Ab dem zweiten Quartal sollen erste Modelle erhältlich sein, bis Ende 2017 will HMD Global ein buntes Potpourri aus Einsteiger-, Mittelklasse- und Highend-Smartphones unter der Flagge der Finnen herausbringen. Geteilt hatte diese Information ein malaysischer Händler über Beweisfotos auf seiner Facebook-Seite. Allerdings: Neue Smartphones waren bei dem Treffen nicht zu sehen - zumindest wurden sie nicht fotografiert.

Zu den geplanten Geräten ist bislang nur sehr wenig bekannt und die aktuell kursierenden Informationen bilden - durchsetzt von vielen Spekulationen - ein heilloses Durcheinander. Angeblich bereitet Nokia zwei Flaggschiff-Smartphones vor, die allerdings erst später im Jahr vorgestellt werden. Zu den ersten neu erscheinenden Modellen sollen hingegen die derzeit unter den Bezeichnungen D1C und E1 geführten Smartphones zählen, die möglicherweise jeweils in zwei verschiedenen Größen erscheinen. Das D1C deckt den Einsteigerbereich ab, das E1 soll mit einem Chipsatz aus der Snapdragon-600-Serie ausgestattet sein und demnach Mittelklasseausstattung bieten. Sie könnten bereits auf dem Mobile World Congress im kommenden Monat präsentiert werden.

Mehr zum Thema: Android-Smartphone, Smartphone

via GSM Arena

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Kommentare
  1. 06.01.17 16:53 nohtz (Professional Handy Master)

    "Komisch, bei mir funktioniert die Autokorrektur einwandfrei."
    -->man muss sie auch einschalten ;-)

  2. 06.01.17 16:50 DerZander (Handy Profi)

    @theflo
    >> Aber interessant zu sehen, dass du keinen Millimeter von deiner vorgefassten
    >> Meinung abweichst und nie zugeben kannst, dass du dich auch mal irren kannst.

    deswegen ist es eigentlich auch sinnlos eine Diskussion in eigentlichen Sinne zu führen. Boca will halt dozieren, verrennt sich dabei reichlich oft und kann dann keinen Millimeter wieder zurück, weil offenbar sein Ego so was nicht zulässt.

    Da ist dann wenig Erkenntnisgewinn für alle Beteiligten drin, wenn man so veranlagt ist.

    @gandalf
    >> Boca ignoriert natürlich wieder die Hälfte aller meiner Aussagen. Lach

    Auch das gehört im unrühmlichen Diskussionstil von Boca seit Jahren zum Standard. Wie gesagt, da kommt nichts bei rum.

    @Laborant
    >> Wenn es tatsächlich Geräte auf Galaxy S7 Edge Niveau sein würden

    Da die Flagschiffe erst später im Jahr vorgestellt werden sollen, erhöhe ich mal auf "Galaxy S8"-Niveau. ;)

  3. 06.01.17 16:43 theflo (Advanced Member)

    @Boca
    Komisch, bei mir funktioniert die Autokorrektur einwandfrei.

    Aber interessant zu sehen, dass du keinen Millimeter von deiner vorgefassten Meinung abweichst und nie zugeben kannst, dass du dich auch mal irren kannst.

  4. 06.01.17 15:50 Gandalf (Expert Handy Profi)

    @Fritz & boca

    Ich habe das ja im letzten Post erläutert und nichts anderes habt ihr jetzt bestätigt.
    Also sind wir uns ja einig.

  5. 06.01.17 13:22 DerZander (Handy Profi)

    @theflo
    >> Lernt man im BWL-Studium eigentlich keine Rechtschreibung mehr ;-)
    du meinst doch nicht ernsthaft, dass bocadillo mal irgendwas mit bwl gelernt hat, oder? der benutzt ja nicht mal die begriffe richtig. das ist mehr gefühltes wissen als alles andere.

    @laborant
    >> Die Frage ist jedoch _wie_ der Markenname verpachtet wurde.

    insert "thank_you.gif"! Ich stimme #32 vollkommen zu.

    Ich erwarte ebenfalls keine Überfliegerprodukte, aber es gibt durchaus Unterschiede, wenn sich Namensrechte ändern, verpachtet oder freigegeben werden. Das kann man nicht alles über einen Kamm scheren.

  6. 06.01.17 11:18 Laborant (Expert Handy Profi)

    Die Frage ist jedoch _wie_ der Markenname verpachtet wurde. Der Markenname "Thinkpad" wurde auch von IBM zu Lenovo übertragen - und (trotz gewisser Startschwierigkeiten bei den ersten Lenovos - ich hatte einen der letzten IBMs und einen der ersten Lenovos) gehören die Geräte noch immer zu den besten ihrer Klasse. Thinkpad blieb Thinkpad.

    Es macht durchaus einen Unterschied, ob man den Firmennamen einfach freigibt und den Käufer den Namen sogar auf Lolipops und Gen-Fleisch raufzuschreiben, oder ob man das gewissen Auflagen unterwirft. Ob Geräte welche mit dem Nokia-Branding auf den markt kommen, z.B. gewisse Labortests (Mechanisch und Elektrisch sowie gewisse Softwaretests) erfüllen müssen damit das Branding verwendet werden darf.

    Nokia ist immer noch eine Technologiebude - Netze sind EINE Sparte davon. Die OZO-Cam (VR-Kamera für Profis), die gekauften Withings-Produkte oder das Internet der Dinge. Nokia ist NICHT daran interessiert, ihren Namen auf schrott-Geräten zu sehen. Dennoch erwarte ich keine wirklichen Überflieger-Geräte - einzig nur schon wie HMD organisiert und Finanziert ist.

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